Direktmarketing Blog

Trends, Tipps, Studien und mehr rund um das Thema Direktmarketing – Ein privater Blog von Jan-Philip Ziebold

Kommunikation in „Motion“: Mobil Nutzung & E-Mail Revolution

Eine spannende und optisch schön aufbereitete Auswertung die auch unsere Erfahrungswege widerspiegelt:

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Viele Grüße aus Essen,
Jan-Philip Ziebold

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E-Mail-Marketing für Mobiltelefone: Es wird zunehmend relevanter! Aktuelle Studie der TU Dresden

Mobilezukunft

Mobilezukunft

Untersuchung zur aktuellen und potenziellen Nutzung des mobilen Internets ergab, dass auch E-Mail-Marketing für Mobiltelefone zunehmend relevanter wird.

Die aktuellen Auswertung der TU Dresden aus Februar 2010 ergab u.a., das gut 17,9% der Mobiltelefonbesitzer per Handy im Internet surfen (48,6 % davon sogar täglich). Gegenüber der letzten Erhebung im Juni/Juli 2009 ergibt sich damit eine signifikante Steigerung, den damals gaben nur 9,3 % der Mobilfunkbesitzer an, mobil das Internet zu nutzen.

Ein deutlicher Geschlechterunterschied ist über alle Altersgruppen festzustellen. 26,6 % aller Männer haben mit ihrem Mobilfunkgerät bereits das Internet genutzt. Im Gegensatz dazu liegt der Anteil der Frauen nur bei 8,4 %. Der extremste Unterschied findet sich in der Altersgruppe von 45 – 54 Jahren, wo der Anteil der Männer 24,6 % und der Frauen 2,2 % beträgt.

Die höchste Nutzungsintensität liegt bei den E-Mail-Diensten, die von 67,5 % regelmäßig oder gelegentlich genutzt werden.
Hohe Anteile sind auch bei Nachrichten (52,2 %) und Lexika (41,2 %) festzustellen. Soziale Netzwerke liegen mit 29,3 % vor Instant Messaging mit 20,0 %.

Die meist genutzte mobile Webseite ist Google, gefolgt von Wikipedia (16,5 %) und Spiegel.de (15,2 %).

Applikationen, also sogenannte Apps, wurden von gut 44,7 % der befragten mobilen Internetnutzer heruntergeladen.

Für 23,8 % der Befragten, die das Internet über ihr Mobiltelefon bisher nicht genutzt haben, besteht unabhängig von den Kosten ein prinzipielles Interesse an der Nutzung des Internets per Mobiltelefon. Eine konkrete Nutzungsabsicht in den nächsten 3 Monaten gaben 2,6 % aller Befragten an.

Das sind einige spannende Zahlen und Erkenntnisse, mal sehen wohin der Trend geht und wer bald noch alles auf den Zug aufspringt, es bleibt spannend. Weitere Informationen zur Studie finden Sie hier.

Mit besten Grüßen aus Essen,
Jan-Philip Ziebold

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Google möchte im Social-Web mitbützen: Buzz verleiht Gmail die Funktionalität von Facebook & Co. – Chancen für das Direktmarketing?

Gastbeitrag von Frédéric Pansch

Am  11. Februar 2010 war es wieder soweit: Närrinnen und Narren landauf, landab warteten darauf, dass der große und der kleine Zeiger auf die elf wiesen, um die fünfte Jahreszeit mit einem fröhlichen Helau oder Alaaf  begrüßen zu können. Der Donnerstag vor Karneval, der als Weiberfastnacht bezeichnet wird, läutet dann auch das große Bützen (so der Name für Küsschen im Karneval) ein. Da braucht es dann auch kein World-Wide-Web, damit Jung und Alt ihre neuen und alten sozialen Kontakte pflegen können.

An den restlichen Tagen des Jahres nutzen immer mehr Deutsche die praktischen Webangebote zur Pflege und zum Ausbau ihres Bekanntenkreises. Facebook war in den letzten Monaten der klare Sieger; doch auch wer-kennt-wen und die zahlreichen Verzeichnisse erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Für die Generation Kurznachricht gibt es dann ja auch noch Twitter, um die Welt stets an den wichtigen und nichtigen Kleinigkeiten des Alltags partizipieren zu lassen.

Ein Player, der eigentlich stets die Nummer 1 bei allen Webapplikationen sein möchte, hat diesen Trend bislang nicht für sich nutzen können – bzw. nur lokal begrenzt mit Orkut, einem sozialen Netzwerk das bspw. in Südamerika beliebt ist. Doch nun will Google international Boden wett machen. Buzz, so der Name der Applikation, die implementiert in gmail, den Konkurrenten Facebook und Co. das Fürchten lehren soll, verbindet die Funktionen des Mail-Client mit den modernen Social-Web-Funktionen. Auch die Einbindung von Twitter, Picasa, Flickr und Google Reader ist bereits geschehen. Google wäre nicht Google, wenn man nicht noch einen Schritt weiter gehen würde. Die Integration von Buzz in mobilen Endgeräten (Android ick hör Dir trapsen) ist nämlich auch schon in der Mache. Hier soll Buzz eine Liaison mit Google-Maps eingehen und der Kreis könnte sich schließen.

Die Chancen, die das Social-Web schon heute für das Direktmarketing bietet, könnten durch Buzz einfacher zu nutzen sein. Ob Viralkampagnen, Guerillamarketing  oder die Rückbesinnung auf das lokale Marketing (besonders in Form des mobilen Marketing in Smartphones): Alles ließe sich über Buzz abbilden. Und brauchte es bisher mehrere Maßnahmen, um verschiedene Bereiche abzudecken (bspw. E-Mail-Marketing, Tweet-Marketing, Social-Web-Marketing) so könnte mit Buzz eine Tür für eine automatische Abdeckung all dieser Kanäle geöffnet werden.

Ein großes Manko, das im Zusammenhang mit Google oft im Gespräch ist, wird durch Funktionalitäten von Buzz nur noch verstärkt werden:  Datenschützer beklagen, dass Google mit Buzz noch mehr Daten miteinander verknüpft und noch exaktere digitale Profile seiner Nutzer speichert. Zu diesen Bedenken gesellen sich, durch eine Funktion, die eigentlich von großem Nutzen sein sollte, noch Weitere: Die Funktion „Nur die interessanten Themen“ filtert nämlich „wahrscheinlich uninteressante“ Nachrichten, auf Grundlage des erhobenen Interessenprofils des Benutzers, automatisch aus. Google sagt dem Benutzer also entweder, was interessant für ihn zu sein hat, oder, dass man den Benutzer so gut kennt, dass man genau weiß, was für ihn interessant ist. So oder so also eine Funktion mit enormem Diskussionspotential.

Ob die Chancen für Nutzer und Marketer die Risiken überwiegen, wird sich allerdings überhaupt erst dann abzeichnen, wenn Buzz es tatsächlich schafft viele Nutzer in seinen Bann zu ziehen. Bis dahin wird das digitale Bützen noch weit hinter der analogen Variante hinterherhinken.

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Nicht ohne mein “Opt-In”… Aber wie muss es aussehen?

Rechtslage

Rechtslage

Viel ist in den letzten Monaten und Jahren im Rechtsraum der Werbelandschaft hinsichtlich Datenerhebung & -nutzung passiert. Leider wurde hierdurch umso mehr Unwissen, Verwirrung und Unklarheit geschaffen und von einem guten Datenschutz oder einer klaren und transparenten Reglung sind wir weit entfernt. Sicher hat jeder mitbekommen, dass ein Opt-In für Werbung bei gekauften/gemieteten Datensätzen und teilweise auch bei Eigenbestand nötig ist. Doch was ist ein Opt-In? Wie muss es aussehen? Und wie wird dieses überhaupt erhoben? Auf diese Fragen möchte ich in diesem Artikel versuchen Antworten zu geben. Da jede dieser Fragen an sich jedoch schon mehrere Seiten Wert wäre, möchte ich in diesem Beitrag nur eine grobe, aber dennoch informative, Übersicht der wichtigsten Fakten bieten.

Was ist ein Opt-In?
Ein Opt-in ist ein Verfahren, bei dem der Endverbraucher Werbekontaktaufnahmen vorher explizit bestätigen muss.

Kurze rechtliche Zusammenfassung:
Der Bundesgerichtshof (BGH) hat für Einwilligungen von Verbrauchern in den Empfang von SMS- oder E-Mail-Werbung im Urteil vom 16. Juli 08, (Az. ZR 348/06) ein klares „Opt-in“-Prinzip festgelegt. Und gerade letztens (LG Essen, 20.04.09, Az.: 4 O 368/08) wurde im E-Mail-Marketing zudem das Double-Opt-In Verfahren als das sinnvollste zur rechtlichen Absicherung bestätigt. Auch davor war beispielsweise E-Mail-Werbung nur mit der Einwilligung des Adressaten zulässig (die Ausnahmeregelung für E-Mail-Werbung im Rahmen bestehender Kundenbeziehungen ist seit 2004 im UWG verankert). Das neue BDSG bzw. die Bundestatenschutz Novelle die 2009 beschlossen wurde und nun bald in Kraft tritt, ändert daran nichts bewegendes, sondern setzt bezüglich Post-Werbung noch weitere Regelungen fest. Auch hier wird ein Opt-In (wenn auch mit Ausnahmereglungen) zukünftig Pflicht werden. Und nach wie vor, ist der Bereich rechtlich als „grau“ einzustufen, da klare gesetzliche Vorgaben fehlen. Denn der Gesetzgeber überläßt das Thema sich selbst, und sagt zwar, dass es ein Opt-In geben muss, sagt aber nicht, wie dies zu erheben ist, welche Bestandteile es haben muss oder wie man es aufzuheben oder nachzuweisen hat. Hier gibt es lediglich Referenzurteile, die sich aber leider des öfteren (je nach Gericht/Richter) widersprechen.

Wie wird ein Opt-In überhaupt erhoben und wie muss es aussehen?
Confirmed Opt-in, Double Opt-in, …. Was ist denn nun richtig? Und was sind die Unterschiede? Kurzum: Alles kann richtig sein und alles falsch. Je nach Werbekanal (E-Mail, Post, Telefon, SMS), Richter und/oder Anwalt haben Sie bei 100 Personen sicher gute 200 Meinungen dazu. Aber an irgendetwas muss man sich ja orientieren und daher gehen wir nach der Masse der Endscheidungen. Stets jedoch unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Notwendigkeit der Konzerne und den Datenschutzinteressen der Endverbraucher. Generell kann man aber sagen, je umfangreicher der Zustimmungsakt und je größer die Hintergrunddokumentation dieser Aktion ist, um so sicherer und einwandfreier ist das Opt-In.

Generell gelten bei online erhobenen Opt-Ins folgende Regelungen:
– Die Opt-In Zustimmung darf kein Teil der allgemeinen AGB sein (Kopplungsverbot)
– Das Opt-In Zustimmungskästchen darf nicht vorausgefüllt sein
– Das Opt-In Zustimmungskästchen darf kein Pflichtfeld sein
– Das Opt-In Zustimmungskästchen muss eine transparente Textformulierung haben
– Sie müssen genau darüber belehren, welche Datenmerkmale Sie speichern, wozu und was Sie damit machen
– Pauschale Einwilligungen für eine allgemeine Weitergabe aller Daten an Dritte ist unwirksam. Nur explizite Zustimmungen halten vor Gericht stand Generell gelten bei online erhobenen.

Generell gelten folgende Regelungen bei der Opt-In Dokumentationen:
– Quelle, IP, Timestamp und Host des Opt-Ins sollten gespeichert werden
– IP, Timestamp und Host des Double-Opt-Ins sollten gespeichert werden
– Die Speicherung dieser Daten sollte verschlüsselt passieren
– Das Editieren dieser Daten sollte nachträglich unmöglich sein
– Die Opt-In Dokumentation sollte mindestens zwei Jahre aufbewahrt werden

Für nicht online generierte/erhobene Opt-In Daten gelten diese Regelungen identisch, jedoch jeweils an das entsprechende Medium angepasst. Sie sollten sich vor Augen führen, dass ein gutes und für den Endverbraucher informativ erhobenes Opt-In, neben den rechtlichen Pflichten, zugleich eine Chance auf einen guten und gezielten Kundenkontakt darstellt (und ist somit nicht nur eine Bürde sondern eine wirkliche Möglichkeit).

Lesen Sie bei vertieften Interesse an der Rechtslage, die vorausgegangenen Artikel meines Blogs, die sich sehr ausführlich mit der BDSG Novelle als auch dem Thema Datenerhebung auseinander setzen.

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Co-Sponsoring / Co-Registrierung, kurze Themeneinführung

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Themeneinführung

Neukundengewinnung beziehungsweise Datengenerierung durch Co-Sponsoring und/oder Co-Registrierung. Eine kurze Einführung sowie die grundlegenden Vor- und Nachteile im Schnellüberblick.

Die Grundmethodik von Co-Sponsoring als auch von Co-Registrierung (kurz oft CoReg genannt) gibt es schon lange und stellt keine Erfindung des Onlinemarketings dar, die Begrifflichkeiten an sich wurden jedoch klar im Onlinemarketing geprägt.
Bei beiden Methoden geht es vereinfacht ausgedrückt darum, in einem bestehenden Kundendialog weitere Angebote zu platzieren, mit dem Ziel, das der Kunde diese ebenfalls bestellt. Dies auch ohne den konkreten Vorsatz, dies im Vorfeld überhaupt zwingend eingeplant zu haben. Es sind somit beide Methoden eine Form der prozessintegrierten Produktwerbung innerhalb eigener oder auch fremder Prozesse zur aktiven Datengenerierung.

Diese zwei Grundprinzipien lassen sich auf die unterschiedlichsten Bereiche in vielen Darstellungsvarianten integriert anwenden. Sei es zur Generierung zusätzlicher Bestellungen ergänzender eigener oder fremder Produkte, zur Gewinnung von E-Mail Adressen für Newsletter, Telefonnummern für Rückrufanforderungen für Beratungs-/Verkaufgesprächen, Produktinformationen per Post (Infoflyer, Kataloge), etc. – Es gibt viele weitere Möglichkeiten, die Anwendungswege sind somit nahezu unbegrenzt.

Primärer Unterschied beider Methoden…
…ist der Aktivitätsgrad der Endverbraucher im Dialogprozess. Muss der Kunde bei der Co-Registrierung beispielsweise aktiv ein Angebot aktivieren/annehmen, so muss er beim Co-Sponsoring nichts dergleichen unternehmen. Das entsprechende Angebot/Produkt wird ihm passend seiner durch den Anbieter eingeschätzten Affinität und von Ihnen festgelegten Zielgruppe (Geschlecht, Alter, Region, etc.) automatisch zugeordnet.

Beispiel Co-Registrierung:
Sie begeben sich mit dem Wunsch ein Konto zu eröffnen, auf die Webseite der Deutschen Bank. Innerhalb der Onlineanmeldung zum Konto werden Sie gefragt, ob Sie nicht zusätzlich eine Visa Kreditkarte zum Konto hinzubestellen möchten.
=> Bei der Co-Registrierung hat der Teilnehmer somit die Möglichkeit, sich *wahlweise* neben dem eigentlichen Produkt noch für weitere – in der Regel thematisch passende – Services zu registrieren. Die Mitnahme der Co-Registrierungen erfolg aktiv als Opt-In per Mausklick.

Beispiel Co-Sponsoring:
Ein Unternehmen veranstaltet ein Quiz zur Kontaktgenerierung. Fremde Unternehmen können sich hier nun als Co-Sponsoren mit auf dem Projekt platzieren lassen. Diese sind nun indirekt Mitveranstalter und erhalten ebenfalls die Teilnehmerdaten.
=> Beim Co-Sponsoring tritt somit mindestens ein Unternehmen neben dem Betreiber als “Mit-Sponsor” eines Projektes zur Datengenerierung auf. Jeder Co-Sponsor wird namentlich genannt und erwirbt  ebenfalls, passend zur Selektion (Alter, Geschlecht, Region, etc.), ein Nutzungsrecht an den generierten Daten.

Beide Methoden lassen sich gleichermaßen gut nutzen, um für seine eigenen Produkte Neukunden zu gewinnen. Pauschal kann man nicht beantworten, welche Methode die Bessere ist. Beide haben je nach Zielrichtung, Produkt und Selektion ihre Pros und Contras.
Ganz wichtig ist es hier, sich selber sehr bewusst darüber zu werden, wie die ganz genauen Ziele der eigenen Neukundengenerierung lauten.

Zur groben Orientierung, kann man jedoch wie folgt verallgemeinern:

Co-Registrierung macht Sinn wenn:
– Sie ein sehr spezielles Produkt besitzen, das keine allgemeine Affinität besitzt und daher ganz explizit vom Endverbraucher gewählt werden muss/sollte und die ausdrückliche Erlaubnis benötigt.
– Sie einen hohen Wert auf eine langfristige Kundenbindung legen, wenig Streuverluste wünschen und bereit sind, hierfür auch deutlich mehr zu zahlen als vergleichsweise beim Co-Sponsoring.

Co-Sponsoring macht Sinn wenn:
– Sie schnell eine größere Menge an Neukunden kostengünstig gewinnen möchten, die aus Qualitätssicht durchaus einen erhöhten Streuverlust und eine kurzlebige Lebenszeit beinhalten darf. Die aber meist, durch die niedrigeren Gewinnungskosten im Vergleich zur Co-Registrierung, kompensiert werden.
– Sie eine bekannte Markte und/oder ein Produkt besitzen, das sehr allgemeine Affinität besitzt und somit eine große Zielgruppe anspricht und wenig Vorwerbung benötigt. Streuverluste sind dann meist selten.

Es gibt bei beiden Varianten natürlich verschiedene Formen der Integration. Bei der Co-Registrierung ist ein guter Text, der einfach und in wenigen Worten Ihre Dienstleistung heraus stellt, wichtig. Vermeiden Sie lange Sätze oder große Erklärungen.
Gerade bei der Co-Registrierung hängen die Qualität und das Volumen massiv von der Einbindungdarstellung ab. Man kann eine CoReg simpel als Grafik (meist 88×31 Pixel) und zweizeiligen Text inkl. Zustimmungskasten einbauen, oder auch per Options-Button im Ja-Nein-Frageprinzip, das Ganze eingebaut in eine Liste von dutzenden oder wenigen anderen CoRegs, einzeln oder auch als Integration auf eine Dankesseite mit einer großer Abbildung und umfangreicherem Text, und so weiter. Die Darstellungsvarianten und Extras sind sehr umfangreich.

Rechtliche Aspekte, Grundlagen:
Man muss hier erst einmal unterscheiden zwischen E-Mail-, Post- und Telefondaten sowie der Kombinationen aus diesen und zusätzlich zwischen CoReg und Co-Sponsoring. Je nachdem welche Datenmerkmale sie erheben möchten, gelten andere Regeln und Generierungswege. Da die Erläuterung dieser Rechtslage den Rahmen dieses Beitrags sprengen würde, werde ich dies, in einem gesonderten Beitrag später einmal erörtern (einen frühereren Arikel von mir mit mehr Rechtsinformationen finden Sie hier).

Was sie jedoch bereits jetzt unbedingt zum Thema Rechtslage wissen sollten ist, dass es zu diesem Thema zwischen den Agenturen, Anwälten und sogar Richtern/Gerichten sehr viele unterschiedliche und sogar gegenläufige Auffassungen und Aussagen gibt. Ich empfehle Ihnen daher, im Zweifelsfall, immer den schwierigeren Weg zu gehen! Dies geht zwar oft zu Lasten der möglichen Menge an Neukunden, aber mit Sicherheit nicht zu Lasten der Qualität oder Rechtssicherheit.
Aber wie alles, ist auch das eine normale Kosten-/Nutzenrechnung.

Wenn Sie alle Ratschläge beherzigen, haben Sie für Ihre Neukundenakquise eine solide Grundlage für die Umsetzung beider Methoden.
Danke auch an Wikipedia für die Erwähnung einiger Punkte meines Artikels unter http://de.wikipedia.org/wiki/Co-Registrierung – Dieser Beitrag wird ständig aktualisiert, so dass die genannten Informationen stetig aktuell sind.

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Über den Autor

Jan-Philip ZieboldJan-Philip Ziebold ist Geschäftsführer bei der "DZ-Media Verlag GmbH - Werbe- & Mediaagentur für Direktmarketing" in Essen und schreibt in diesem privaten Blog über Trends, Tipps sowie News rund um das Thema Direktmarketing. Jan-Philip Ziebold bei Xing Jan-Philip Ziebold bei Facebook Zur DZ-Media Webseite

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Dieser Blog wird betrieben von Jan-Philip Ziebold mit Unterstützung der DZ-Media Verlag GmbH aus Essen. Zum Impressum. Jan-Philip Ziebold bei Xing Jan-Philip Ziebold bei Facebook Zur DZ-Media Webseite
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