Direktmarketing Blog

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Rechtslage im Dialogmarketing: Telefon-Verträge sind wirksam, selbst bei Wettbewerbsverstoß

Folgendes Urteil aus diesem Sommer (welches diese Woche frisch veröffentlich wurde) empfand ich persönlich als sehr spannend und wollte es daher hier einmal kurz als zusammengefassten Lesesnack mit Ihnen teilen:

“Durch unerlaubte Werbeanrufe abgeschlossene Telefon-Verträge sind wirksam“
(Urteil vom Amtsgericht Lahr, Az.: 5 C 246/13, Infoquelle: RA Dr. Martin Bahr).

Persönliche Anmerkung:
Mit “Cold Calls” haben wir oder unsere Kunden natürlich direkt nichts zu tun, dennoch wissen wir alle, das die Thematik „telefonische Abschlüsse“ und generelle der Kontakt zu Endkunden via Telefon hinsichtlich einer Werbeeinwilligung (Opt-In) oft leider als „grau“ anzusehen ist. Dies primär mangels genau definierter Rechtslage, viel Interpretationsspielraum sowie teilweise konträre Urteile zum selben Thema. Daher stellt dieses Urteil eine weitere Absicherung für alle Unternehmen dar, die auf telefonischen Wege mit ihren Kunden oder Interessenten Kontakt aufnehmen und dort auch Abschlüsse/Verträge schließen/annehmen. Es sichert schlicht die über den Kanal Telefon geschlossenen Verträge nochmals besser ab und hat daher allgemein sichernde Signalwirkung für das Dialogmarketing.

Details des Urteils, als Zusammenfassung von Rechtsanwalt Dr. Martin Bahr:
Telefon-Verträge, die infolge eines unerlaubten Werbeanrufes abgeschlossen werden, sind wirksam, selbst wenn ein Wettbewerbsverstoß vorliegt.

Die Klägerin machte Entgelte aus einem Telefon-Vertrag geltend. Die Beklagte verteidigte sich u.a. damit, dass die Klägerin sie unerlaubt angerufen habe und nur so der Vertragsschluss zustande gekommen sei. Der Kontrakt sei nichtig, da ein Verstoß gegen § 7 Abs.2 UWG vorliege und die Vereinbarung somit unwirksam sei (§ 134 BGB). 

Dies ließ das AG Lahr nicht geltend, sondern stufte den Vertrag als gültig ein. 

Zwar sei eine Wettbewerbsverletzung gegeben. Diese führe jedoch nicht zur Unwirksamkeit des Telefon-Vertrages. Bei der UWG-Vorschrift handle es sich lediglich um eine bloße Ordnungsvorschrift, die die Art des Zustandekommens eines Vertrages betreffe. Der Telefon-Vertrag an sich werde jedoch gerade nicht verboten. Auch verbiete das Gesetz gerade nicht den Abschluss derartiger Vereinbarungen über das Telefon. 

Die Ansicht des AG Bremen (Urt. v. 21.11.2013 – Az.: 9 C 573/12), das durch Cold Calls abgeschlossene Verträge als unwirksam einstuft, sei wenig überzeugend und sei in der Rechtsprechung auch bislang isoliert geblieben. Gerade die Tatsache, dass der Gesetzgeber trotz Kenntnis der aktuellen Misstände im Bereich der Cold Calls bislang keine weitergehenden Regelungen getroffen habe, spreche für die Wirksamkeit des Telefon-Vertrages. Alleine der Gesetzgeber habe es in der Hand, für derartige Fälle auch die Wirksamkeit bzw. Unwirksamkeit des Vertrages anzuordnen. Eine solche Regelung fehle bislang jedoch.

Ich hoffe Ihnen mit diesem kleinen Infosnack zum Tagesstart einen Mehrwert an die Hand gegeben zu haben.

Beste Grüße aus der Ruhrstadt Essen,
Jan-Philip Ziebold

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E-Mailings, so geht’s richtig: Bestehende Reichweiten besser Ausschöpfen und ihre Kampagnen-Sichtbarkeit erhöhen

E-Mail Marketing

E-Mail Marketing

Mittels Responsive Design und weiteren Template-Optimierungsmaßnahmen bestehende Potenziale deutlich besser nutzen

Erfolgreiche E-Mail-Kampagnen beruhen auf diversen Dingen, die man als Werbetreibender beachten muss. Da man nicht als einziger um die Gunst der Leser buhlt, sondern stets gegen Konkurrenz im Posteingang zu kämpfen hat, ist es besonders wichtig einige technische Aspekte nicht zu unterschätzen und ordentlich umzusetzen. Doch allzu oft kommt es vor, dass wesentliche Komponenten für den Erfolg der eigenen Werbekampagne nicht berücksichtigt werden. Und dies bedeutet schlicht einen Wettbewerbsnachteil für alle, die hier noch im Dornröschenschlaf oder eben im Tal der Ahnungslosen verweilen.

In den letzten Jahren habe ich immer wieder festgestellt, dass Werbetreibende bei ihren Mail-Kampagnen quasi stets dieselben Fehler immer und immer wieder machen und am Ende den Werbekanal als „schlecht“, „bringt nichts“ abstempeln. Keinem Kanal passiert dies so oft wie dem E-Mail-Marketing und in keinem wird noch so oft nach dem Gießkannenprinzip gehandelt wie hier. Statt dem Fehler/Problem aber auf den Grund zu gehen, wird meist einfach noch mehr verschickt (um doch noch irgendwie „Response“ zu bekommen) und/oder immer günstigere Reichweiten gebucht. Ein Teufelskreis, da am Ende das Ergebnis meist stetig schlechter wird.

Statt jedoch einfach immer mehr oben drauf zu schütten, sollte man das bestehende Potenzial erst mal vollends ausschöpfen! Dies jedoch tun die wenigsten, teils mangels Wissens, teils mangels Überzeugung oder aufgrund von Angst. Aber das muss so nicht sein!

Folgender Erfahrungsbericht soll Ihnen helfen, die richtigen Entscheidungen bei Ihrer Kampagnenplanung zu treffen:
Die meisten E-Mailings haben keinerlei technische Optimierung, teilweise bestehen diese nur aus Grafiken oder simpelsten Grafik- & Textkombinationen. Die Auswirkung könnte fataler nicht sein, denn locker 50%+ der Empfänger sieht diese E-Mailings erst gar nicht (schlechte Templatetechnik = erhöhte SPAM-Box- oder gar Full-Block-Wahrscheinlichkeit) oder nur fehlerhaft/ohne Bilder und damit ohne für ihn sichtbare Inhalte. Ihre Botschaft verpufft! Die anderen 50% sehen das Mailing, aber je nach Nutzer verpufft auch hier die Kampagnenaussage mangels Designanpassung an das Endgerät des Lesers (die Anzahl verschiedener Devices und deren möglicher Screenauflösungen ist quasi nahezu unüberschaubar geworden. Zudem stellt Touchsteuerung mittlerweile völlig andere Anforderungen an ein Mailing).

Das Fazit dieser groben Schnellbetrachtung ist denke ich allen klar: Werbetreibende lassen enorme Mengen an Potential einfach liegen.
Es werden im E-Mail-Marketing stetig Millionen Menschen angeschrieben, von denen nur ein Bruchteil die Werbemail überhaupt wahrnimmt/beachtet oder beachten kann. 2014 wird die gezielte und nachhaltige Mailing-Optimierung – für eine universelle Lesbarkeit Ihrer Werbebotschaft - endgültig von der Kür zur Pflicht!

Exkurs: Ein weiterer und sehr schwerwiegender Fehler, den meist Unternehmen begehen, die schon etwas weiter mit Ihren Kenntnisse im E-Mail-Marketing sind – und durchaus E-Mails optimieren/technisch „bauen“ – ist, dass sie diese Mailings von normalen Web-Programmierern umsetzen lassen. Nach dem Motto: „Du hast unsere Webseite gebaut, dann kannst Du doch auch sicher ein Mail-Template bauen“. Ansatz grundsätzlich logisch, Ergebnis aber leider oft grausam.

Ein guter Template-Ersteller ist soweit weg von einem Standardprogrammierer wie ein Steinhauer von einem Maler – beides Künstler, aber dennoch stark verschieden aufgestellt in ihren jeweiligen Kernkompetenzen.

Ein Template-Ersteller muss umfassende Aspekte berücksichtigen und neben allgemeiner HTML & Co. Kenntnis, viel Kenntnis über E-Mail-Clients, ISP/ESP Provider-Richtlinien und andere Mail-spezifische Elemente besitzen. Dies muss zudem auch Hand in Hand mit dem Designer eines Mailings geschehen, da auch hier viele Fallstricke vorhanden sind und somit relevant für den Kampagnenerfolg sind. Beachtet man diese Aspekte nicht, landet solch ein Template wegen grundlegender technischer Fehler schnell als Spam im Junk-Ordner der Empfänger (und im Durchschnitt sind es von 1.000 E-Mails, die im Spamordner landen, weniger als zwei E-Mails, also 0,17%, die von den Empfängen aktiv zurückgeholt werden). Laut einer Untersuchung von Return Path liegt es in gut 17% der Fälle, in denen E-Mails nicht in den Posteingang gingen, rein an den Inhalten, die zur Filterung führen.

Kernaussage

Kernaussage

Kommen wir Kernaussage dieses Beitrags:
Man könnte jetzt über dutzende technische Raffinessen, Probleme und Herausforderungen schreiben, aber dies würde den Rahmen eines Artikels sprengen und gehört eher in ein eigenes Buch zum Thema und somit nicht hier her. Daher möchte ich mich in diesem Beitrag auf zwei Themen kurz und prägnant konzentrieren, die sehr wesentlich den Kampagnenerfolg eines jeden Mailings beeinflussen: Mail-Grafiken und Responsive Design.
Wenn Sie allein diese zwei Aspekte zukünftig in Ihrer Planung berücksichtigen, haben Sie eine starke Hebelwirkung zur Hand, um aus Ihren bestehenden Reichweiten deutlich mehr rauszuholen. Und wir reden hier nicht über zwei, drei Prozentpunkte im Endergebnis, sondern eher über 50% und mehr Sichtbarkeit für Ihr Mailing!

Mail-Grafiken: Moderne E-Mail-Clients blenden Grafiken in E-Mails automatisch aus, was darin resultiert, dass das akribisch erstellte und gut durchdachte Layout der Kampagne schlichtweg völlig untergeht. Demnach sehen laut einer zurückliegenden Studie der US-amerikanischen CRM-Agentur Merkle Inc. nur etwa 48% der Empfänger automatisch die Bilder in der E-Mail (und dieser Prozentsatz geht derzeit eher nach unten als nach oben). Trifft man nun also keine Vorkehrungen, riskiert man, dass rund die Hälfte der Rezipienten eine schlimmstenfalls leere bzw. weiße E-Mail erhält und diese dadurch völlig ignoriert (oder noch viel schlimmer, diese als SPAM markiert und Sie zukünftig keine Inbox-Zustellung bei diesem Leser haben). E-Mail-Empfänger entscheiden (nachdem im ersten Schritt Absendername und Betreff als interessant empfunden wurden) binnen weniger Sekunden, ob sie sich mit der Mail weiter befassen oder nicht. In einer überwiegenden Anzahl der Fälle, führt ergo das auf den ersten Blick „inhaltslose“ Template zum unweigerlichen Löschen der E-Mail.

Dazu kommt dann noch der Fakt bezüglich der deviceseitigen Darstellungsschwierigkeiten: Wie beispielsweise die aktuelle Studie des Lab E-Mail 360° des Bundesverbandes Digitale Wirtschaft (BVDW) besagt, laut der rund 32% der mobilen Nutzer sowohl die unbefriedigende Darstellung, als auch schlechte Lesbarkeit von E-Mails auf dem Mobiltelefon bemängeln, kommen hier dann quasi im Schluss zwei Fehlerfaktoren zusammen: Ein generell technisch nicht gut aufbereitetes Template (kein Fallback etc.) & kein Responsive Design.

Bereits kleine Fehler können große und nicht zu unterschätzende Auswirkungen auf den Erfolg oder auch Misserfolg einer E-Mail-Kampagne und den langfristigen Kundendialog haben.

Nun gibt es für dieses Problem mehrere Lösungsansätze:
Entweder man verzichtet weitestgehend auf Bilder und setzt sie nur an den Stellen ein, an denen deren Wegfall durch Ausblenden keinen gravierenden Einfluss auf die Wirkung der Kampagne hat oder – was die elegantere Lösung darstellt – man richtet die E-Mail technisch so aus, dass sie trotz ausgeschalteter Bilder das Layout beibehält und alle nötigen Informationen beinhaltet. Um das zu erreichen, gilt es ausgiebig von Alternativtexten und Hintergrundfarben Gebrauch zu machen.

Je nach Zeit und Arbeit, die man bereit ist in die Erstellung zu investieren, kann man – vorausgesetzt die einzelnen Bilder sind entsprechend zugeschnitten – das gesamte Layout grob nachzeichnen, so dass zwischen der bilderlosen Version und der Version mit geladenen Bildern kaum ein Unterschied besteht. Man könnte es sogar auf die Spitze treiben und vollständig auf Bilder verzichten, indem man alle Design-Elemente mithilfe von Stylesheets realisiert.
Der Vorteil einer technisch optimal umgesetzten E-Mail liegt klar auf der Hand – in den ersten vier bis fünf Sekunden, die ein Empfänger durchschnittlich mit dem „Scannen“ einer E-Mail im Postfach verbringt, kann man gezielt auf seine Kampagne aufmerksam machen und das Interesse wecken, während die möglicherweise nicht so gut umgesetzten Konkurrenz-E-Mails verblassen.

Ebenfalls nicht unwichtig am technischen Aspekt ist der Wandel innerhalb des Leseverhaltens der Empfänger. Mit dem Aufkommen von Smartphones und Tablets steigt die Zahl der Empfänger, die E-Mails überwiegend auf mobilen Endgeräten öffnen. Laut einer aktuellen Studie des führenden Unternehmens im Bereich E-Mail-Intelligence – Return Path – werden E-Mails inzwischen von rund 40% der Empfänger auf Smartphone oder Tablet geöffnet – Tendenz stark steigend (in Einzelfällen haben wir bei Kundenkampagnen bereits schon bis zu 80% gemessen). Nun ist es natürlich auch von der Zusammenstellung der Empfängerliste abhängig, inwiefern mobile Endgeräte berücksichtigt werden sollten. Bei einer älteren Zielgruppe dürfte der Prozentsatz geringer liegen als bei einer jüngeren Zielgruppe – der Werbetreibende muss also auf Basis von Analysen der Verteilerlisten entscheiden, ob sich die Investition in mobil-optimierte Kampagnen für ihn rechnet oder nicht. Generell ist es aber ratsam zusätzliche Ressourcen bereit zu halten. Auch hier können Sie sich relativ einfach weitere Reichweitenpotenziale erschließen.

Mobil-optimierte Kampagnen verbessern nicht nur Öffnungs- und Klickraten, sondern auch die Conversion – vorausgesetzt, die Landingpage ist ebenfalls für mobile Endgeräte optimiert, respektive lädt direkt zum Download der (dem Smartphone des Nutzers entsprechenden) App ein. Die technische Umsetzung erweist sich adhoc jedoch meist als aufwändig, da neben dem klassischen Klienten PC mit bekannter Auflösung weitere Geräte mit teilweise unbekannter Auflösung berücksichtigt werden müssen. Eine gängige Umsetzung ist das Responsive Design. Responsive E-Mails passen sich automatisch an die gegebene Auflösung des Endgerätes an und bieten dem Werbetreibenden die Möglichkeit seinem Leser die E-Mail lesefreundlich zu servieren.
Geht man noch einen Schritt weiter, kann man dank Responsive Design sogar den Inhalt der Kampagne bis zu einem gewissen Grad beeinflussen. Ein Fallbeispiel bietet eine Kampagne, bei der der Werbetreibende bspw. Smartphones an die Empfänger(innen) bringen möchte. Hier sagt einem schon der gesunde Menschenverstand, dass ein Empfänger, der die E-Mail auf einem Smartphone öffnet, mit höherer Wahrscheinlich nicht zwingend ein Smartphone benötigt. Verschenktes Potenzial, würden die einen jetzt sagen. Doch mit einem responsiven Design, das je nach Auflösung Inhaltsblöcke ein- oder ausblenden kann, lässt sich auch aus einem Smartphone-Besitzer noch Potenzial schöpfen – denn statt des Smartphone-Deals könnte man als Alternative ein Tablet-Angebot einblenden, als auch auf das individuelle Endgerät eingehen und beispielswiese eine neuere Version von diesem anbieten. Dynamische HTML Inhalte (oder die Köningsklasse Realtime-Mail-Marketing) ist hier das Zauberwort und sicher einer der Trends in 2014.

„Die meisten Menschen nutzen Online-Medien heute, indem sie blitzschnell Inhalte scannen. Je besser es Ihnen gelingt, spontan Interesse zu wecken, desto erfolgreicher sind Ihre Kampagnen.“, so schrieb auch Dr. Torsten Schwarz erst Anfang dieses Jahres in einem Artikel. Und besser könnte ich es an dieser Stelle auch nicht zusammenfassen. Letzten Endes irgendwo auch immer auf den uralten (#funny ;)) Spruch und nebenbei natürlich Titel einer „Onliner-Bibel“, „Don´t make me think!“ zurückzuführen.

Fazit

Fazit

Fazit: Man kann im technischen Bereich einer E-Mail einige Probleme lösen, die andernfalls katastrophalen Einfluss auf den Erfolg der Kampagne nehmen können. Fallback-Designs und responsive E-Mails sind gute Maßnahmen, um Klickraten zu erhöhen – doch gleichzeitig sollte man sich darüber im Klaren sein, dass jede Maßnahme eines voraussetzt: technisch einwandfrei umgesetzte Programmierung. Browser wie Chrome, Firefox und Opera mögen kleinere Programmierfehler auf Webseiten verzeihen – E-Mail Clients sind jedoch erbarmungslos und jeder kleine Fehler im Quellcode kann zu ungeahnten Problemen führen. Daher gilt – auch bei aller technischen Finesse – eines bei der Erstellung einer Kampagne: Testen, testen und noch mal testen – nicht nur in Bezug auf optimale Zustellung und Wirkung, sondern auch in Bezug auf die vor allem fehlerfreie Darstellung.

Das Potenzial das Sie sich hierdurch für Ihre Mailings in den bestehenden Reichweiten erschließen können ist enorm! 2014 wird ein spannendes und umsatzstarkes Jahr für alle, die sich diesen Themen annehmen. 

Mit besten Grüßen aus Essen,
Jan-Philip Ziebold

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Ranking der größten Onlineshops 2013 veröffentlicht

Die Rankingposter der größten deutschen Onlineshops Deutschlands, Österreich und der Schweiz sowie der größten Shops Europas ist nun frisch veröffentlich wurden von ibusiness.de.

In Deutschland (als auch Europa allgemein) führt das Ranking erneut der Onlineshop von Amazon an. Otto.de, Bonprix und Baur rangieren in Deutschland ebenfalls weit vorne, aber hinter Notebooksbilliger, die mit einem Umsatz von 485 Millionen Euro aufwarten können.

Die gesamte Auflistung der 100 umsatzstärksten Onlineshops in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist der gemeinsamen Studie von EHI und Statista entnommen. Das Ranking Europa entstand in Zusammenarbeit mit dem Retail-Index.

Alle weiteren Informationen zum Ranking finden SIe hier ibusiness.de.

Beste Grüße aus Essen,
Jan-Philip Ziebold

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Facebook erleichtert Marketern massiv das Leben! Neue Richtlinien für Gewinnspiele & Promotions

Rechtslage

Rechtslage

Gestern hat Facebook eine sehr spannende und weitreichende Änderung seiner Seitenrichtlinien bekannt gegeben, die das Marketing innerhalb des Netzwerkes deutlich erleichtern/verbessern.

Da ich selbst rund 20 Facebook-Seiten mit rund 18 Mio. aktiven Fans beteure & aktiv vermarkte, natürlich eine spannende Nachricht, der ich gern einige Minuten Aufmerksamkeit widme.

In Ziff. III E, die die Zulässigkeit von Gewinnspielen / Promotions regelt, wurde der Part aufgenommen, das nun auch in Seiten selbst (also auf der Pinnwand, den Kommentaren, etc.) solche Aktionen erlaubt sind. Vor dieser Änderung waren Gewinnspiele / Promotions nicht bzw. nur eingeschränkt und in Apps zulässig (siehe auch das offizielle Infovideo von Facebook).

Konkret zulässig sind nun folgende Aktionsarten:

- Gewinnspiele / Verlosungen durch Einträge auf der Pinnwand, z.B. als Kommentar.
Beispiel: “Schreibt einen Kommentar auf diesen Beitrag, wenn Ihr xy gewinnen möchtet!”

- Teilnahme an Gewinnspielen / Verlosungen durch konkrete Handlungsaufforderungen, wie z.B. via “Gefällt mir”-Klick.
Beispiel: “Unter allen die diesen Beitrag liken, verlosen wir …”

- Teilnahme an einem Gewinnspiel / Verlosung durch Nachricht an eine Fanseite.
Beispiel: “Sendet uns eine Nachricht! Unter allen Einsendern verlosen wir …”

Einzige Ausnahme: Die Handlungen müssen auf der Fanseite stattfinden und dürfen nicht auf der persönliche Chronik des Nutzers erfolgen. Beispiel für unzulässige Promotion: “Unter allen, die in ihrem Profil …. machen, verlosen wir xy …”

In der Summe also einige spannende Änderungen die verschiedensten Auswirkungen auf das Netzwerk haben können. Die Anforderungen an die Content Strategie bleiben natürlich an die Seitenbetreiber bestehen. Gute Seitenbetreiber werden der Herausforderung des schnellen Gewinnspieles zu widerstehen wissen und die neuen Möglichkeiten dezent einsetzen. :-)

Beste Grüße aus Essen,
Jan-Philip Ziebold

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“Don’t make me think!” Dann klappt’s auch mit den Abschlüssen!

Buchtipp

Buchtipp

Seit Jahren mein liebster Verweis wenn es um Web Usability bzw. CR Optimierung gehtDon’t make me think!:” (Buchtipp: http://amzn.to/14TcCrG).

Viele machen hier grundlegendes falsch und vergessen meist, dass man für einen guten Anmeldeprozess / eine gute Landingpage das Rad nicht neu erfinden muss. Es geht primär um das richtige Anordnen der Dinge/Felder und Informationen, die aus den Erfahrungswerten und bekannten Studien zum maximalen Erfolg führen (bezogen auf Traffic zu Abschlüssen).
Den an jeder Stelle wo ein User kurz nachdenken muss oder abgelenkt wird, ist ein potenzialer Abbruch/Ausstieg möglich. Diese gilt es proaktiv zu verhindern.

Don’t make me think!:” Lebt es! Dann klappt’s auch mit den Abschlüssen :-)

Viele Grüße aus Essen,
Jan-Philip Ziebold

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Onlinehändler wollen verstärkt in E-Mail-Marketing investieren

Kleiner Infohappen: E-Mail-Werbung gehört zu denjenigen Instrumenten der Online-Werbung, in die die meisten Onlinehändler verstärkt investieren möchten und die sie als effizient bezeichnen. Das geht aus einer aktuellen Werbestudie des bvh – Bundesverbandes des deutschen Versandhandels und des Unternehmens Trusted Shops hervor.

P.s.: Als am effizientesten werden im Offline-Marketing der Katalog ( 49 % hohe Response und hohe Wiederkäuferrate) und das Adressierte Direct-Mailing ( 48 % hohe Response und hohe Wiederkäuferrate) bewertet.

Beste Grüße aus der Ruhrstadt Essen,
Jan-Philip Ziebold

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Aktuelle E-Mail Marketing Zahlen & Fakten

E-Mail Marketing

E-Mail Marketing

Im Zuge meiner Arbeit muss ich mich stetig mit aktuellen Studien/Erhebungen und Fachbeiträgen auseinandersetzen. Hier ein paar aktuelle Zeilen rund um das Thema E-Mail-Marketing, kurz gefasst und mit Fakten angereichert.

Wichtige und aktuelle E-Mail Marketing Zahlen & Fakten:

• 52% der Verbraucher bevorzugen den Kanal E-Mail um mit Marken zu kommunizieren.
Ein Fünftel der deutschen Verbraucher sind der Meinung, dass sich Markentreue auszahlt.
(Epsilon Studie 2013)

• 80% der Empfänger löschen einen Newsletter, wenn er auf dem Smartphone nicht richtig dargestellt wird – 30% klicken auf den Abmeldelink.
(BlueHornet 2013)

• 67% der befragten Marketer halten E-Mail Marketing für den effektivten Kanal im digitalen Marketing.
(CMO Council survey 2012)

• 81% der Befragten bevorzugen laut einer aktuellen Umfrage individualisierte Newsletter-Inhalte. 51% aller Befragten seien zudem damit einverstanden, dass Unternehmen Informationen über ihr Klick- und Nutzungsverhalten erheben und zur Individualisierung nutzen.
(promio.net Studie 2013)

• 80% der erfolgreichsten Kampagnen setzt auf prominente Call to Action-Elemente und Fake Player statt auf schicke Designs
(Fachverlag O’Reilly 2013)

• 56% der Unternehmen planen die Nutzung von E-Mail-Marketing im Jahr 2013 auszuweiten. Weiterhin wachsen E-Mail-Marketing Budgets jährlich um 10 Prozent.
(T3N 2013)

• Die Zahl der täglich von Unternehmen verschickten Mails wird bis 2016 auf rund 144 Milliarden steigen.
Die Anzahl der privat verschickten Mails ist hingegen rückläufig.
(The Radicati Group 2012)

• 66,5% der Bevölkerung in Deutschlnad im Alter von über 15 Jahren nutzen einen Webmail-Dienst
(ComScore 2012)

E-Mail-Marketing, effektiv und verkaufsstark:
In der letzten Forrester-Studie, in der 77.000 Online-Transaktionen untersucht worden, ist im Ergebnis die hohe Effektivität von Werbemails beim Abverkauf unterstrichen worden: “For repeat shoppers, e-mail is the most effective sales influencer: Nearly a third of purchases from repeat customers initiated with an e-mail. As such, businesses should up their efforts to collect e-mail addresses, and tailor their e-mail marketing messages to each recipients’ device and prior purchase behavior.”
Den Ergebnissen zufolge ist der Kauf (bezogen auf die Customer Journey von Bestandskunden) bei fast jedem dritten Sale per E-Mail initiiert gewesen. Zu ähnlichen Ergebnissen kam auch bereits die Vorjahresstudie, was die starke Aussagekraft diesel neusten Studie nocheimal bestätigt.

Um somit keine falschen Budget Entscheidungen zu treffen, ist eine ganzheitliche Betrachtung des E-Mail-Marketing bzw. eine wirklich gutes Customer Journey Tracking, für jedes Unternehmen enorm wichtig. Aus eigener Agenturenerfahrung herraus kann ich sagen, dass ein komplette/korrekte Betrachtung viel zu selten der Fall ist. Oft werden hier falsche Prioritäten in den Werbeausgaben mangels vollumfassender Betrachtung gefällt, denn Werbe-Mails entfalten eine nicht zu unterschätzende – messbare – nachgelagerte Wirkung. Und diese beeinflussen auch aktiv andere Werbekanäle und erhöhen die Wahrscheinlichkeit einer Konversion nachhaltig. Was beispielsweise passiert, wenn E-Mail-Marketing unterbudgetiert wird, zeigt das Fallbeispiel „Anna Lyse“ sehr prägnant: http://bit.ly/15JlSEL (Fallbeispiel von unserem ehemaligen E-Mail-Marketing Mitarbeiter Rene Kulka).

Eine weitere aktuelle Untersuchung (http://bit.ly/vhjy2j) der Reisebranche durch intelliAd (Spezialist für Multichannel-Tracking) unterstreicht ebenfalls aktiv die Bedeutung von E-Mail-Marketing bei einer Customer Journey Auswertung. intelliAd betrachtete zum Vergleich verschiedener Marketing-Maßnahmen eine Kennziffer „Support“ – Klicks auf Werbemittel ohne direkten Kauf im Verhältnis zu solchen, die unmittelbar im Abschluss münden. Folgendes verlinkte Diagramm aus der intelliAds dmexco-Präsentation (http://bit.ly/132Ijo2) zeigt ein Ergebnisse einer solchen Analyse.

Schnellfazit:
E-Mail Marketing sollte somit stets in jeder Mediaplanung wieder zu finden sein und in jeder ROI-Auswertung eine ganzheitlich Betrachtung finden.

Die meisten unterschätzen die Wirkung und Wichtigkeit dieses Mediums und bewerten nur anhand direkt messbarer Erfolge. Diese Erfolge stellen jedoch offenkundig nur ein Teil des Gesamtbildes dar.

Richtig betrachtet und konsequent weiter gedacht, hat man mit diesem Werbekanal ein mächtiges Werkzeug für Merkumsatz und aktiver Kundenbindung in der Hand. :-)

Viele Grüße aus Essen,
Ihr Jan-Philip Ziebold

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E-Mail Marketing Grundlagen: Im Interview mit Andre Alpar & Jan-Philip Ziebold

Andre Alpar von OMReport.de hat ein Interview mit mir zum Thema E-Mail-Marketing geführt. Erschienen ist das Ganze in seinem Buch “Webselling: Das große Online Marketing Praxisbuch“. Der Text des Interviews sowie einiges mehr könnt Ihr somit im Buch nachlesen.

Hier das Ganze Interviews bei Youtube als Videocast.

P.s. Link zum Buch: http://amzn.to/14brIO6

Mit besten Grüßen aus Essen,
Jan-Philip Ziebold

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Social Media Marketing Einfluss

Social Media nimmt sicher unbestritten immer einen größer werdenden Stellenwert in unserer Gesellschaft ein. Gleichzeitig  ist das Social Media ein mächtiges Tool um Einfluss auszuüben. Folgende Infografik habe ich dazu gefunden, die noch einmal prägnant die wichtigsten Faktoren für den Bereich Social Media gut visualisiert wiedergibt:

Social Media Marketing Einfluss

Social Media Marketing Einfluss

P.s. Zum Schluss noch ein aktueller Rechtstipp: Impressum bei Facebook Pages ist Pflicht!
Im November 2011 hat das Landgericht Aschaffenburg geurteilt, dass auch Facebookseiten ein Impressum benötigen. Das Landgericht Regensburg hat dies jetzt Ende Januar 2013 noch einmal bestätigt (Az.1 HK O 1884/12 v- 31.1.2013).

Beste Grüße aus Essen,
Jan-Philip Ziebold

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Checkliste für professionelle E-Mailings – So finden Sie die richtigen Partner für Ihre Kundenkommunikation

E-Mail Marketing

E-Mail Marketing

Die Bedeutung von professionellen E-Mailings bzw. einer ganzheitlichen E-Mail-Marketing Strategie ist nach wie vor das A & O einer guten und nachhaltigen Endkundenkommunikation.
Immer mehr Unternehmen fangen an dies zu verstehen und bessern aktiv nach.

Bisher war der Status quo meist wie folgt vorzufinden:

Oft wird mit guten E-Mail-Marketing leider nur das Gestalten von “bunten Bildern” verbunden; oder es werden normale Web-Entwickler hingesetzt, um daraus eine HTML-Seite zu bauen… beides kann man leider nur als nicht zielführend bezeichnen. Optisch sicher beides gut, aber leider in der Praxis nahezu immer völlig nutzlos und eher kontraproduktiv. Denn gutes E-Mail-Marketing ist das, was gerade nicht sichtbar ist: wie der Mail-Code im Hintergrund, das Versandsystem, die Domainreputation oder auch Versandzeit/-methode und Umfang/etc.

Der Glaube, dass eine Print- oder Display-Anzeige einfach “mal eben” auf E-Mail umgeändert werden kann, ist FALSCH.
Auch, dass man dazu den IT’ler bitten kann, der einem auch den Web-Shop programmiert… ebenfalls FALSCH.
Mail-HTML-Gestaltung hat NICHTS mit E-Mail-Gestaltung zu tun. Natürlich gibt es Parallelen, aber da hört die Gemeinsamkeit schon wieder auf. Fatal ist leider, dass viele Unternehmen – mangels Wissen – hier viele Fehler machen, sich dann über schlechte Öffnungs- & Klickraten beklagen und das Medium Mailing völlig unterpriorisiert nebenbei laufen lassen. Dabei sind es auch oft nur banale Fehler, wie nicht angezeigte Bilder und Umlaute. Oder die E-Mails landen wegen einfacher HTML-Fehler im Spamordner, statt in der Inbox… Das HTML der E-Mail-Clients hat seine Tücken… denn was nützt einem der beste/schönste Bestellbutton, wenn er von Outlook nicht angezeigt wird? Und die klassischen Werbeagenturen sind hier selten eine Hilfe, den auch dort fehlt es massiv an Wissen zu den neuen Medien…Neben diesen eher technischen Fehlern & Wissenslücken, fehlt es natürlich auch oft einfach an der Erfahrung mit der Gestaltung responsestarker Kampagnen. Grundregeln der Betreffgestaltung werden ignoriert, das Text-Bild-Verhältnis ist unstimmig oder oft ist eine Mail nur ein großes Bild, die richtigen Bildpositionen oder die Farbpsychologie sind falsch,etc. Responseelemente werden sehr oft schlicht falsch entworfen oder sind technisch dann meist noch mangelhaft umgesetzt. etc. …

Wohin geht der Trend?

All die genannten Probleme sind gute Gründe für Unternehmen, E-Mail-Marketing Spezialagenturen zu beauftragen. Und genau das passiert derzeit. Das Medium bzw. der Werbekanal E-Mail Marketing wird endlich verstanden. Statt Inhouse-Lösungen umzusetzen, vertrauen sich immer mehr Unternehmen Agenturen an, die das Thema zum Tagesgeschäft gemacht haben. Dies auch zu Recht, der Wissensvorsprung ist enorm und intern selten schnell und nachhaltig für Unternehmen abzubilden. Selbst junge Start-Ups machen keinen Fehler offen für externe Hilfe zu sein.

Was ist zu beachten?

Man muss hier erst mal zwischen ZWEI externen Helfern unterscheiden. Zum einen gibt es den ESP (=E-Mail-Service-Provider), der vereinfach gesagt die technische Zustellung einer E-Mail übernimmt, sowie das dazu nötige Datenmaterial verwaltet und für das Marketing passend selektier- & auswertbar macht. Und zum anderen die oben erwähnten Agenturen, die diese Systeme dann korrekt bedienen und neben Markterfahrung und Marketingwissen auch eine gesunde Portion IT-Kenntnisse für z.B. die Template-Erstellung mitbringen. Denn ein Mailing ist nicht gleich ein Mailing.

Wie finde ich den richtigen ESP und die richtige Agentur?

Hier gibt es viele Wege, wie immer im Leben. Einen möchte ich heute empfehlen.

Unter marketing-boerse.de wurde heute über die Absolit Consulting eine aktualisierte Übersicht von spezialisierten E-Mail-Agenturen veröffentlicht. Wenn auch sicher nicht vollständig und vom Infogehalt eher bescheiden, dennoch mit die beste Liste, die man aktuell finden kann. Ebenfalls dort zu finden ist eine Übersicht der wichtigsten ESP Dienstleister für Newsletter-Versand-Software.

Checkliste

Checkliste

Hilfe bei der Auswahl, wer ist gut für mich?

Pauschal kann man das nicht sagen, da jeder ESP andere Schwerpunkte in seiner Versandsoftware abbildet. Auch die Agenturen haben unterschiedliche Erfahrungswerte, die wenigsten haben z.B. gute Template-Optimierer. Die Endscheidung ist somit sehr individuell, dennoch gibt es Keyfacts, an denen man sich orientieren sollte.

Hier somit meine persönliche Empfehlung für die Auswahl der richtigen Agentur und dazu passenden ESP Dienstleister. Vorweg sei noch gesagt, dass die Reihenfolge so lauten sollte: Erst die Agentur, dann der ESP. Denn letzteres ergibt sich auch oft aus der Empfehlung der Agentur. So arbeitet mein Unternehmen z.B. mit nahezu allen Anbietern zusammen, dennoch haben auch wir unsere persönlichen drei “Lieblinge“, die sich in der Praxis für die meisten als die beste Wahl herausgestellt haben.

Checkliste Agenturen-Auswahl:

  • Mindestens 5+ Jahre Markterfahrung (!)
  • Zusammenarbeit mit mindestens drei ESP Anbietern
  • Inhouse Template-Optimierer (keine normalen IT’ler!) (!)
  • Begriffe wie Trigger-Mails, Domainreputation, Inbox-Preview erzeugen keine “Was meinen Sie?”-Rückfragen  ;-)
  • Optimal Referenzkunden aus Ihrer Branche

Beachten Sie, dass die klassische Werbeagentur diesen Aufgaben meist nicht gewachsen ist. Die genannten Bereiche & Aufgaben sind Themen für spezialisierte E-Mail-Agenturen, denn die klassischen Agenturen geraten hier schnell ins Straucheln… Es gibt inzwischen eine ganze Reihe von Agenturen, die sich auf E-Mail-Marketing spezialisiert haben. Einige betreiben fast ausschließlich E-Mail-Marketing, andere haben dazu eine – wie auch mein Unternehmen – eigene Unit aufgebaut.

Checkliste ESP-Auswahl:

  • Mindestens 5+ Jahre Markterfahrung (!)
  • Sowohl feste als auch dynamische IPs für Ihre Versanddomain möglich
  • Zusammenarbeit/Schnittstellen zu Webshop- & Statistik-Systemen gegeben (z.B. Webtrekk) 
  • Professionelle Adressverwaltung (umfangreiche Selektions- & Auswertungsmöglichkeiten) (!)
  • Mindestens folgende Module: A/B-Test, Inbox-Preview, Transaktionsmails (!)
  • Optimal folgende Module: Mobile- & Social-Integrationen (SWYN), Gutschein/Coupon-System
  • Optimal folgende Zertifizierung: Return Path Certification & Certified Senders Alliance (!)
  • Optimal mehrere Verbandsmitgliedschaften (sichert u.a. gewisse Branchenstandards)
  • Internationale Erfahrung, als auch Kontakte zu ISPs (wichtig für die Zustellung)
  • Auch hier optimal Inhouse Template-Optimierer
  • Optimal Referenzkunden aus Ihrer Branche

Wenn Sie diese Checkliste als Ratgeber für Ihre Entscheidung bzgl. eines Dienstleisters zur Hand nehmen, ist der halbe Weg geschafft. Der Rest sind Ihre ganz persönlichen Vorlieben (Sie sollten sich natürlich auch auf persönlicher Ebene mit Ihrem Dienstleister verstehen). Ihr persönlicher Bedarf sowie die Nähe zu ihren potenziellen Dienstleistern spielt hier gewiss auch eine entscheidende Rolle.

Eine gute Agentur berät Sie zudem ausführlich & als Kunde meist auch kostenfrei, welcher ESP zu Ihnen passt.

Mit den besten Grüßen aus Essen,
Jan-Philip Ziebold

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Über den Autor

Jan-Philip ZieboldJan-Philip Ziebold ist Geschäftsführer bei der "DZ-Media Verlag GmbH - Werbe- & Mediaagentur für Direktmarketing" in Essen und schreibt in diesem Blog über Trends, Tipps sowie News rund um das Thema Direktmarketing. Jan-Philip Ziebold bei Xing Jan-Philip Ziebold bei Facebook Zur DZ-Media Webseite

Veranstaltungstipps

Dmexco Köln Termin: 12. & 13.09.2012, Köln

Dmexco Köln
Termin: 20. & 21.06.2012, Nürnberg

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