Direktmarketing Blog

Trends, Tipps, Studien und mehr rund um das Thema Direktmarketing – Ein privater Blog von Jan-Philip Ziebold

Social Media Marketing Einfluss

Social Media nimmt sicher unbestritten immer einen größer werdenden Stellenwert in unserer Gesellschaft ein. Gleichzeitig  ist das Social Media ein mächtiges Tool um Einfluss auszuüben. Folgende Infografik habe ich dazu gefunden, die noch einmal prägnant die wichtigsten Faktoren für den Bereich Social Media gut visualisiert wiedergibt:

Social Media Marketing Einfluss

Social Media Marketing Einfluss

P.s. Zum Schluss noch ein aktueller Rechtstipp: Impressum bei Facebook Pages ist Pflicht!
Im November 2011 hat das Landgericht Aschaffenburg geurteilt, dass auch Facebookseiten ein Impressum benötigen. Das Landgericht Regensburg hat dies jetzt Ende Januar 2013 noch einmal bestätigt (Az.1 HK O 1884/12 v- 31.1.2013).

Beste Grüße aus Essen,
Jan-Philip Ziebold

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Checkliste für professionelle E-Mailings – So finden Sie die richtigen Partner für Ihre Kundenkommunikation

E-Mail Marketing

E-Mail Marketing

Die Bedeutung von professionellen E-Mailings bzw. einer ganzheitlichen E-Mail-Marketing Strategie ist nach wie vor das A & O einer guten und nachhaltigen Endkundenkommunikation.
Immer mehr Unternehmen fangen an dies zu verstehen und bessern aktiv nach.

Bisher war der Status quo meist wie folgt vorzufinden:

Oft wird mit guten E-Mail-Marketing leider nur das Gestalten von „bunten Bildern“ verbunden; oder es werden normale Web-Entwickler hingesetzt, um daraus eine HTML-Seite zu bauen… beides kann man leider nur als nicht zielführend bezeichnen. Optisch sicher beides gut, aber leider in der Praxis nahezu immer völlig nutzlos und eher kontraproduktiv. Denn gutes E-Mail-Marketing ist das, was gerade nicht sichtbar ist: wie der Mail-Code im Hintergrund, das Versandsystem, die Domainreputation oder auch Versandzeit/-methode und Umfang/etc.

Der Glaube, dass eine Print- oder Display-Anzeige einfach „mal eben“ auf E-Mail umgeändert werden kann, ist FALSCH.
Auch, dass man dazu den IT’ler bitten kann, der einem auch den Web-Shop programmiert… ebenfalls FALSCH.
Mail-HTML-Gestaltung hat NICHTS mit E-Mail-Gestaltung zu tun. Natürlich gibt es Parallelen, aber da hört die Gemeinsamkeit schon wieder auf. Fatal ist leider, dass viele Unternehmen – mangels Wissen – hier viele Fehler machen, sich dann über schlechte Öffnungs- & Klickraten beklagen und das Medium Mailing völlig unterpriorisiert nebenbei laufen lassen. Dabei sind es auch oft nur banale Fehler, wie nicht angezeigte Bilder und Umlaute. Oder die E-Mails landen wegen einfacher HTML-Fehler im Spamordner, statt in der Inbox… Das HTML der E-Mail-Clients hat seine Tücken… denn was nützt einem der beste/schönste Bestellbutton, wenn er von Outlook nicht angezeigt wird? Und die klassischen Werbeagenturen sind hier selten eine Hilfe, den auch dort fehlt es massiv an Wissen zu den neuen Medien…Neben diesen eher technischen Fehlern & Wissenslücken, fehlt es natürlich auch oft einfach an der Erfahrung mit der Gestaltung responsestarker Kampagnen. Grundregeln der Betreffgestaltung werden ignoriert, das Text-Bild-Verhältnis ist unstimmig oder oft ist eine Mail nur ein großes Bild, die richtigen Bildpositionen oder die Farbpsychologie sind falsch,etc. Responseelemente werden sehr oft schlicht falsch entworfen oder sind technisch dann meist noch mangelhaft umgesetzt. etc. …

Wohin geht der Trend?

All die genannten Probleme sind gute Gründe für Unternehmen, E-Mail-Marketing Spezialagenturen zu beauftragen. Und genau das passiert derzeit. Das Medium bzw. der Werbekanal E-Mail Marketing wird endlich verstanden. Statt Inhouse-Lösungen umzusetzen, vertrauen sich immer mehr Unternehmen Agenturen an, die das Thema zum Tagesgeschäft gemacht haben. Dies auch zu Recht, der Wissensvorsprung ist enorm und intern selten schnell und nachhaltig für Unternehmen abzubilden. Selbst junge Start-Ups machen keinen Fehler offen für externe Hilfe zu sein.

Was ist zu beachten?

Man muss hier erst mal zwischen ZWEI externen Helfern unterscheiden. Zum einen gibt es den ESP (=E-Mail-Service-Provider), der vereinfach gesagt die technische Zustellung einer E-Mail übernimmt, sowie das dazu nötige Datenmaterial verwaltet und für das Marketing passend selektier- & auswertbar macht. Und zum anderen die oben erwähnten Agenturen, die diese Systeme dann korrekt bedienen und neben Markterfahrung und Marketingwissen auch eine gesunde Portion IT-Kenntnisse für z.B. die Template-Erstellung mitbringen. Denn ein Mailing ist nicht gleich ein Mailing.

Wie finde ich den richtigen ESP und die richtige Agentur?

Hier gibt es viele Wege, wie immer im Leben. Einen möchte ich heute empfehlen.

Unter marketing-boerse.de wurde heute über die Absolit Consulting eine aktualisierte Übersicht von spezialisierten E-Mail-Agenturen veröffentlicht. Wenn auch sicher nicht vollständig und vom Infogehalt eher bescheiden, dennoch mit die beste Liste, die man aktuell finden kann. Ebenfalls dort zu finden ist eine Übersicht der wichtigsten ESP Dienstleister für Newsletter-Versand-Software.

Checkliste

Checkliste

Hilfe bei der Auswahl, wer ist gut für mich?

Pauschal kann man das nicht sagen, da jeder ESP andere Schwerpunkte in seiner Versandsoftware abbildet. Auch die Agenturen haben unterschiedliche Erfahrungswerte, die wenigsten haben z.B. gute Template-Optimierer. Die Endscheidung ist somit sehr individuell, dennoch gibt es Keyfacts, an denen man sich orientieren sollte.

Hier somit meine persönliche Empfehlung für die Auswahl der richtigen Agentur und dazu passenden ESP Dienstleister. Vorweg sei noch gesagt, dass die Reihenfolge so lauten sollte: Erst die Agentur, dann der ESP. Denn letzteres ergibt sich auch oft aus der Empfehlung der Agentur. So arbeitet mein Unternehmen z.B. mit nahezu allen Anbietern zusammen, dennoch haben auch wir unsere persönlichen drei „Lieblinge„, die sich in der Praxis für die meisten als die beste Wahl herausgestellt haben.

Checkliste Agenturen-Auswahl:

  • Mindestens 5+ Jahre Markterfahrung (!)
  • Zusammenarbeit mit mindestens drei ESP Anbietern
  • Inhouse Template-Optimierer (keine normalen IT’ler!) (!)
  • Begriffe wie Trigger-Mails, Domainreputation, Inbox-Preview erzeugen keine „Was meinen Sie?“-Rückfragen  ;-)
  • Optimal Referenzkunden aus Ihrer Branche

Beachten Sie, dass die klassische Werbeagentur diesen Aufgaben meist nicht gewachsen ist. Die genannten Bereiche & Aufgaben sind Themen für spezialisierte E-Mail-Agenturen, denn die klassischen Agenturen geraten hier schnell ins Straucheln… Es gibt inzwischen eine ganze Reihe von Agenturen, die sich auf E-Mail-Marketing spezialisiert haben. Einige betreiben fast ausschließlich E-Mail-Marketing, andere haben dazu eine – wie auch mein Unternehmen – eigene Unit aufgebaut.

Checkliste ESP-Auswahl:

  • Mindestens 5+ Jahre Markterfahrung (!)
  • Sowohl feste als auch dynamische IPs für Ihre Versanddomain möglich
  • Zusammenarbeit/Schnittstellen zu Webshop- & Statistik-Systemen gegeben (z.B. Webtrekk) 
  • Professionelle Adressverwaltung (umfangreiche Selektions- & Auswertungsmöglichkeiten) (!)
  • Mindestens folgende Module: A/B-Test, Inbox-Preview, Transaktionsmails (!)
  • Optimal folgende Module: Mobile- & Social-Integrationen (SWYN), Gutschein/Coupon-System
  • Optimal folgende Zertifizierung: Return Path Certification & Certified Senders Alliance (!)
  • Optimal mehrere Verbandsmitgliedschaften (sichert u.a. gewisse Branchenstandards)
  • Internationale Erfahrung, als auch Kontakte zu ISPs (wichtig für die Zustellung)
  • Auch hier optimal Inhouse Template-Optimierer
  • Optimal Referenzkunden aus Ihrer Branche

Wenn Sie diese Checkliste als Ratgeber für Ihre Entscheidung bzgl. eines Dienstleisters zur Hand nehmen, ist der halbe Weg geschafft. Der Rest sind Ihre ganz persönlichen Vorlieben (Sie sollten sich natürlich auch auf persönlicher Ebene mit Ihrem Dienstleister verstehen). Ihr persönlicher Bedarf sowie die Nähe zu ihren potenziellen Dienstleistern spielt hier gewiss auch eine entscheidende Rolle.

Eine gute Agentur berät Sie zudem ausführlich & als Kunde meist auch kostenfrei, welcher ESP zu Ihnen passt.

Mit den besten Grüßen aus Essen,
Jan-Philip Ziebold

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Twitter als Marketinginstrument für mehr Käufer?!

Das Ergebnisse einer Studie „The Relationship between Tweet exposure and Site Visitation and Purchasing“ des US-Forschungsunternehmen „Compete“, welche von Mitte bis Ende 2012 lief, hat spannende und sicherlich auch eher unerwartete Perspektiven eröffnet. Den laut dieser Studie sind Twitter-Nutzer häufiger auf Websites von Onlinehändlern unterwegs als andere Internetuser… UND kaufen zudem dort auch häufiger als andere.

Sprich, wer Twitter nutzt und dort auf Tweets von Onlinehändlern trifft, hat eine noch größere Bereitschaft diese Onlineshops zu besuchen. Twitter animiert!(?)
Zumindest ist es ein Indiz dafür, dass Twitter – richtig eingesetzt – ein erfolgreiches Marketinginstrument sein kann… unterschätzt ist es allemal von vielen.

Wer alle Details & Ergebnisse genauer unter die Lupe nehmen möchte, kann sich die gesamte Studie hier ansehen.

Visited website in each retail sub-vertical

Visited website in each retail sub-vertical

Fazit: Trotz einer gewisse Skepsis, weil Twitter die Studie selbst initiiert hat und die Ergebnisse durchaus positiv für Twitter sind, ist mein persönliches Fazit dennoch positiv, sprich das Twitter-Nutzer durchaus eifrigere Käufer im Internet sind als andere. Es ist für Onlinehändlern in meinen Augen auf jeden Fall vorteilhaft, auf Twitter präsent zu sein.

Mit den besten Grüßen ins neue Jahr,
Ihr Jan-Philip Ziebold

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Das waren die Socialmedia „teilen“- bzw. Sharing-Trends 2012

Auch wenn Facebook natürlich nach wie vor die Social Media-Plattform ist, bei der mit Abstand die meisten Inhalte geteilt werden, sind – wenn es um das „Teilen von Inhalten“ allgemein geht – jedoch Twitter & Pinterest die klaren Gewinner 2012. So hat Pinterest z.B. einen stolzen Wachstum um etwa 379,5% hingelegt.
Auf Rang drei steht dann bereits das Medium E-Mail, das für rund neun Prozent aller geteilten Inhalte steht…

Verlierer der Runde ist „Google+“, mit keinen besonderen Entwicklungen und daher trotz Wachstum unter den Erwartungen. MySpace ist sogar geschrumpft und daher auch nur noch eine Randnotiz wert…

Weitere Details dazu finden Sie auf der sehr informativen und unten beigefügten Infografik von addthis.com/blog

Nicht in der Auswertung enthalten, aber ein klarer Trend 2013: Social/Serious Gaming
Angepasst an die Community einer Seite, erzielen Social (Brand) Games auch 2013 nicht nur neue Fans, sondern können auch bestehende reaktivieren…
Ich konnte hier selber mit unseren Kunden (u.a. Teufel.de, Verbatim.de, Lieferando.de, Preis24.de,…) sehr positiv verlaufende Aktionen in 2012 umsetzen, die neben der Neugewinnung von Fans auch die gewünschte Quantität in Form von Nachhaltigkeit hinsichtlich der Fanaktivität erzielt hat.

Quelle: addthis.com

Sharing Report 2012, Quelle: addthis.com

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Aktuelles Urteil zum Double Opt-In-Verfahren, jetzt mal Butter bei de Fische!

Rechtslage

Rechtslage

An sich wollten ich nichts schreiben zu dem oben genannten Thema, da das Urteil an sich abstrus ist. Aber nach dem sich die Blogs & Foren derzeit überschlagen mit PANIKMACHE zum Thema, konnte ich es mir dann doch nicht verkneifen… also:

Was ist passiert?
Das OLG München hat am 29.9.2012 ein Urteil (Az. 29 U 1682/12) gefällt, das sogenannte Double Opt-In-Verfahren (dient zur Verifikation einer Mailadresse, z.B. für eine Newsletteranmeldung, damit niemand ungewollt Mails/Werbung bekommt) ungültig/unzulässig sei.

Das erst kürzlich der Bundesgerichtshof als auch viele andere Gerichte (die Amts-, Land- und Oberlandesgerichte der einzelnen Bundesländer) komplett anders geurteilt haben, hat das OLG München einfach mal komplett ignoriert bzw. sich nicht mal mit auseinander gesetzt. Daher überschlagen sich aktuell auch die Artikel zum Thema und proklamieren das Ende des Double Opt-In Verfahrens.

So, und jetzt Butter bei de Fische: Ich sehe darin KEIN großes Problem.

Warum? Darum:
Es gab schon öfter mal Urteile in dieser Richtung (also gegen das DOI-Verfahren). Diese wurden aber alle vom BGH revidiert. Zudem – wenn man den BGH mal außen vor lässt – gibt es deutlich mehr rechtskräftige Urteile, die das DOI Verfahren zur Sicherstellung von § 7 Abs. 2 Nr. 3 UWG befürworten. Die Tendenz ist also klar Richtung DOI und nicht dagegen!
Dieses Urteil ist klar ein Ausreißer, der keinen Grund zur „Panikmache“ darstellt. Vielmehr ist das Double-Opt-In-Verfahren gerade geeignet, einen Missbrauch durch Spamming zu verhindern (so hat z.B. auch das Landgericht München im Urteil Az.: 31 T 14369/09 entschieden)… und so urteilten wie gesagt nun mal die meisten Gerichte, sprich das DOI-E-Mails kein Spamming, sondern vielmehr ein taugliches Instrument ist, um unerlaubte E-Mail-Werbung auszuschließen.

Für alle die dennoch verunsichert sind, schlage ich folgendes Vorgehen zur Beschleunigung des Klärungsprozess vor:
Einfach beim Bundesjustizministerium zum Empfang des Newsletters anmelden. Den das Bundesministerium nutzt (wie zudem auch ALLE anderen Bundesministerien + dem Bundeskanzleramt) auch das Double Opt-In Verfahren zur Sicherung der Anmeldung im Sinne des § 7 Abs. 2 Nr. 3 UWG …  Eine Abmahnung hier von Ihnen gegenüber ein Bundesministerium, könnte dann sicher zur Klärung der Sach- und Rechtslage konstruktiv beitragen… ;-)

Viele Grüße aus Essen,
Jan-Philip Ziebold

P.s. Weiterführende Artikel zum Thema, aber lassen Sie sich BITTE nicht in die Hysterie der Panikmacher reinziehen!:

Zum Onlinemarketing.de Artikel…
Zum Online-Marketing-Recht.de Artikel…
Zum Medien-Internet-und-Recht.de Artikel…
Zum eMailMarketingBlog.de Artikel…

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Infosnack: Die Geschichte des „social media“, von ca. 1978 bis 2012

Folgende spannende Infografik wollte ich Euch nicht vorenthalten. Als aktuelles Update kann man noch hinzufügen, das Facebook diese Woche die 1 Milliarde User-Grenze gesprengt hat… schauen wir wo uns 2013 hinführen wird… what is the next big thing?

history of social media, circa 1978-2012.

Beste Grüße aus Essen,
Jan-Philip Ziebold

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E-Mail Marketing: direkt, effizient, authentisch

Das E-Mail-Marketing – als Teilfassette des Onlinemarketing – ist in meinen Augen einer der spannendste Marketing-Kanäle dieser Zeit. In keinem anderen Bereich ist so viel Dynamik & Innovation zu spüren wie dort. Nirgends sonst lassen sich Streuverluste gezielter minimieren, Werbekosten effizienter planen und Ergebnisse transparenter messen.

In Europa werden bereits täglich allein über 2 Milliarden E-Mails an Privatpersonen verschickt (Spammails noch nicht eingerechnet!) und in Deutschland gibt es mit ca. 113 Mio. E-Mail-Postfächer mehr Adressen als Einwohner (Stand Ende 2011). Und das Potenzial ist bei weiten noch nicht ausgeschöpft. Immer genauere und selektivere E-Mail Kampagnen ermöglichen immer bessere Ergebnisse. Die Zeit des Gießkannen-Marketing geht definitiv vorbei, sprich Weg von der Push-Kommunikation, hin zur gezielten und aktiven Einbindung der Endverbraucher. Willkommen im Marketing des 21ten Jahrhunderts!

Dieser Direktmarketingkanal hat somit u.a. den unschlagbaren Vorteil, dass alles immer messbar ist, sprich man schneller, gezielter und effektiver werben kann. Detaillierter Echtzeit-Reports, adhoc Reaktionen auf Userverhalten, als auch verzahnte E-Mail Integrationen mit Social-Netzworks sind nur ein paar Stichwörter, die die Faszination dieses Marketingkanals aufzeigen.

Somit ergibt sich die spannende Chance einer Multikanal Strategie hieraus, die alle Bereiche einer modernen Kommunikation mit Ihren Endkunden ermöglicht.

Das alles lässt sich zudem einfacher als man adhoc denkt umsetzen. Auch stellt die oft benannte Opt-In (=Werbeeinverständnis) Problematik, sprich der Datenschutz (also das BDSG, welches 2008 via Novelle zuletzt massiv geändert wurde und final zum 01.09.2012 in kraft getreten ist) bei weiten nicht die Herausforderung dar, wie man oft in den Medien hört. Datenschutz verbunden mit guter kundenfreundlicher Werbung ist möglich und kein Schwert mit sieben Siegeln, das kann ich Ihnen versichern.

Das der Bereich des E-Mail-Marketings derzeit aktiv im kommen ist, zeigen auch aktuelle Studien. So hat einer der größten E-Mail Versender Epsilon erst kürzlich in seinem Benchmark Report die Auswertungen des vierten Quartals 2011 vorgelegt. Dort kann man gut ablesen, das die Öffnungs- und Klickraten in der EMEA-Region weiter zugelegt haben. Gerade durch immer mehr Mobilfunkgeräte, die wie das iPhone unproblematisch auch das Lesen & Bearbeiten von E-Mails ermöglichen, hilft diesem Trend aktiv weiter. „E-Mail“ gehört damit zu den meistgenutzten und zugleich meistunterschätzten Anwendungen des Internets.

Ob nun als Bestandteil der gezielten Neukundenakquise oder zur Kundenbindung mittels CRM, mit dem richtigen Know-how bietet Ihnen das E-Mail-Marketing eine optimale, moderne und transparente Ergänzung zu den bestehenden Werbemaßnahmen Ihres Unternehmens.

Zu Anfang wird man zwar oft mit vielen Fachtermini wie „Call to Action“-Mailings, Stand-Alone-Templates, Openrate, CPO, CTR, CPM, Trigger-Mails & Co. erschlagen, brauch hiervor aber an sich keine Angst haben. Mit dem richtigen Partner an der Seite, kann auch ein mittelständiges Unternehmen hier schnell den Einstieg finden und ist auch nicht dauerhaft auf rein externes Wissen angewiesen.

Fazit: Die E-Mail Marketing Kundenkommunikation kann richtig gemacht persönlicher, direkter und authentischer werde als jede andere Art des Kundenkontakts. Der Versand der richtigen Botschaft, zum richtigen Zeitpunkt, an die richtige Person, das ist gutes E-Mail Marketing! :-)

Viele Grüße aus Essen,
Jan-Philip Ziebold

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Infosnack: Social Media Zahlen & Fakten – Was bei keinem Marketingmix fehlen sollte

Hier ein paar Schaubilder als Infohappen für Zwischendurch, auf denen man noch einmal schön sehen kann, wieso der Social-Media-Kanal mittlerweile eine so wichtige Rolle in jedem Marketingmix einnehmen sollte. Die weltweiten Reichweiten sind schlicht gigantisch und sollten genutzt werden:

Beste Grüße aus Essen,
Jan-Philip Ziebold

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Kommunikation in „Motion“: Mobil Nutzung & E-Mail Revolution

Eine spannende und optisch schön aufbereitete Auswertung die auch unsere Erfahrungswege widerspiegelt:

Zum vergrößern anklicken!

Viele Grüße aus Essen,
Jan-Philip Ziebold

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Infosnack zum Thema Werbe-/Mediaplanung:

Kleine Visualisierung von Werbekanälen als Info-Snack für Zwischendurch:

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Über den Autor

Jan-Philip ZieboldJan-Philip Ziebold ist Geschäftsführer bei der "DZ-Media Verlag GmbH - Werbe- & Mediaagentur für Direktmarketing" in Essen und schreibt in diesem privaten Blog über Trends, Tipps sowie News rund um das Thema Direktmarketing. Jan-Philip Ziebold bei Xing Jan-Philip Ziebold bei Facebook Zur DZ-Media Webseite

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Dieser Blog wird betrieben von Jan-Philip Ziebold mit Unterstützung der DZ-Media Verlag GmbH aus Essen. Zum Impressum. Jan-Philip Ziebold bei Xing Jan-Philip Ziebold bei Facebook Zur DZ-Media Webseite
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