Direktmarketing Blog

Trends, Tipps, Studien und mehr rund um das Thema Direktmarketing – Ein privater Blog von Jan-Philip Ziebold

Offtopic: Das Spielchen mit der Konkurrenz

Wenn die Konkurrenz kontert, dann gern kreativ. Als kleiner Wochenausstieg hier noch was zum schmunzeln als gutes Beispiel für lustige Werbung die sich selbst nicht zu ernst nimmt (zum vergrößern anklicken!):

Autowerbung

Autowerbung

Beste Grüße aus Essen,
Jan-Philip Ziebold

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Wie lange ist ein Opt-In / Werbeeinwilligung gültig? Alles zum Opt-In Verfallsdatum

Rechtslage

Rechtslage

Ein gerade frisch veröffentlichtes Urteil (Az.: 17 HK O 138/10) definiert – als eins der wenigen Urteile im Bereich Datenschutz überhaupt – eine konkrete Vorgabe wie man sich zu verhalten hat. Meist ist alles rund um das BDSG sehr schwammig formuliert und wird je nach „Ansicht“ wild ausgelegt… in diesem Fall gibt es somit endlich mal eine genaue Definition eines Sachfaktes, in diesem Fall eines Zeitraums.

Und zwar wird die Frage recht klar beantwortet, wie lange ein einmal gegebene Opt-Ins eigentlich rechtlich nutzbar ist für eine Werbeabsprache. In diesem Fall zwar nur bezogen auf E-Mail, aber es hat ganz klar auch auf Werbung per Post und Telefon eine rechtliche Aussagekraft.

Nach Ansicht des LG München „verfällt“ somit eine wettbewerbsrechtliche Einwilligungserklärung (Opt-In) in den Empfang von E-Mails nach 1,5 Jahren. Dies begründet der Richter durch den langen Zeitraum zwischen Einholung der Einwilligung und dem Versand der abgemahnten Werbe-E-Mail (im konkreten Fall war hier zwischen keine Werbeansprache).

Bislang liegen zu diesem Thema, sprich Opt-In Verfallsdatum, drei relevante Gerichtsentscheidungen vor:

1.) Urteil des LG Hamburg aus dem Jahr 2004 (Az.: 312 O 645/02)
– Inhaltlich zum selben Thema, allerdings ohne Zeitliche genaue Angabe, den es wurde nur gesagt das 10 Jahre zu lang ist.

2.) Urteil des LG Berlin aus dem Jahr 2004 (Az.: 15 O 653/03)
– Die Richter sahen hier die Grenze bei Inaktivität bereits nach 2 Jahren.

3.) Urteil des OLG Stuttgart aus dem Jahr 2008 (MMR 2008, 136)
Dieses legt bei Werbung mittels FAX sogar nur 4 Wochen als gültig fest.

Rechtsanwalt Dr. Bahr beschreibt diese drei Urteile recht passend: „Wirklich brauchbare und überzeugende Argumente, warum gerade nach 4 Wochen, 2 Jahren oder 10 Jahren die Unwirksamkeit eintreten soll, sucht man in all diesen Urteilen vergebens.“. Dieser vertritt weiterhin die Meinung, das im Verbraucherschutzrecht eine Werbeeinwilligung zeitlich unbegrenzt gelten muss, wenn dies bei rechtlich höher gestellten Themen bereits der Fall ist. Dies untermauert er am Beispiel der Einwilligungserklärung bei Patientenverfügungen, bei denen der Gesetzgeber erst Ende 2009 (mit § 1901 a BGB) eine gesetzliche Regelung eingeführt hat, die auf eine regelmäßige Aktualisierung des Opt-Ins bewusst verzichtet.

Ein wie ich finde gutes Argument, jedoch natürlich nicht rechtskräftig und nur eine Ansicht. Am sichersten fahren Sie daher derzeit mit einer regelmäßigen Ansprache Ihrer Kunden ohne lange Pausen, so dass beim Endverbraucher keine „Warum schickt x mir plötzlich Werbung?„-Frage aufkommt und der Kundendialog dauerhaft (und sinnvoll) gepflegt wird.

Für alle die noch mehr Imput vertragen können, sollten diesen Beitrag von Rene Kulka zum Thema Rechts-Irrtümer im E-Mail-Marketing lesen! Kurz und knapp aber sehr invormativ die wichtigsten fakten im Schnellüberblick!

Mit den besten Grüßen aus Essen,
Jan-Philip Ziebold

P.s. Weiterführende Links:

Wie Sie ein Opt-in richtig erheben, finden Sie in diesem Schaubild:

Sowie eine optimale Einwilligungserklärung unter:

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Satire: Werbung mal anders…

Eine gut gemachte Satire die aktuelle und bekannte Werbespots wie von Zalando, 1&1 und einige mehr auf’s Korn nimmt. Der Klickt lohnt  :-)

Beste Grüße, Ihr Marcell Davi… ähhh… Jan-Philip Ziebold

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Aktuelle Urteile zu E-Mail-Marketing / Newsletter-Recht

Rechtslage

Rechtslage

Eine große Liste ausgewählter Urteile zum Thema E-Mail-Werbung möchte ich Ihnen heute als Infosnack ans Herz legen:

Pflicht zur vollständigen Preisangabe auch im E-Mail-Newsletter
Bundesgerichtshof (BGH, Urt. v. 10.12.2009, Az. I ZR 149/07) entschieden, dass die Regeln der PAngV auch dann gelten, wenn mit Preisen in einem Newsletter geworben wird.

Pflicht zum Double-Opt-In, auch bei offline generierten Adressen?
Das Berliner Amtsgericht Wedding hatte sich vor kurzem mit einem Fall von unerlaubter Werbung eines Versandhändlers zu beschäftigen. Einer Kundin unterlief  beim Eintippen ihrer E-Mail-Adresse ein Wort-Dreher. Dadurch landete die Werbung per Newsletter nicht bei ihr sondern im privaten E-Mail Account eines Juristen.

Geschäftsgeheimnis: E-Mail-Adressen
Das OLG Köln hat festgestellt, dass es wettbewerbswidrig ist, Datenbestände potenzieller Kunden zu kopieren, um sie für eigene Werbezwecke einzusetzen (OLG Köln vom 5.2.2010, Aktenzeichen: 6 O 137/09).

Vorsicht bei gekauften Adressen
Ankäufer von E-Mail-Adressdaten haften selbst für gekaufte Adresslisten, urteilte das OLG Düsseldorf am 24.11.2009 (Az. I-20 U 137/09). Das Gericht hat entschieden, dass sich der Ankäufer von E-Mail-Adressdaten nicht mit einer allgemein gehaltenen Zusicherung des Veräußerers zur Eignung des Adressmaterials zur E-Mail-Werbung begnügen darf.

Mitbewerber ohne Schadensersatzanspruch bei Spam-Mails
Nach Meinung des LG Berlins (Urt. v. 11.12.2009 – Az.: 96 O 113/09) haben Unternehmen keinen Anspruch auf Schadensersatz, wenn ein Mitbewerber unerlaubte Werbe-Mails an Dritte versendet.

Double-Opt-In-Bestätigungsmail ist kein Spam
Eine Bestätigungs-E-Mail, in welcher der User aufgefordert wird, seine Anmeldung für das zugesandte Angebot (z.B. einen Newsletter) zu bestätigen, stellt keine unerlaubte E-Mail-Werbung dar. Vielmehr ist dieses Double-Opt-In-Verfahren gerade geeignet, einen Missbrauch durch Spamming zu verhindern (Landgericht Muenchen, Beschluss v. 13.10.2009 – Az.: 31 T 14369/09).

Die rechtssichere Einwilligung
Nach Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes (BGH) ist es eine unerlaubte Handlung, wenn E-Mails ohne Einwilligung des Empfängers versandt werden (BGH vom 11.3.2004, Az. (Aktenzeichen) I ZR 81/01). Der Beitrag beschreibt, wann Einwilligung rechtsgültig ist und wann nicht.

Unterlassungserklärung allgemein oder auf konkrete E-Mail-Adresse?
Das Landgericht Berlin hat in einem Beschluss vom 16. Oktober 2009 (Az. 15 T 7/09) entschieden, dass im Falle unverlangter E-Mail-Werbung eine auf eine konkrete E-Mail-Adresse des Betroffenen beschränkte Unterlassungserklärung nicht ausreicht, um die Wiederholungsgefahr auszuräumen.

Confirmed-Opt-In-Verfahren bei E-Mail-Werbung unzureichend
Das LG Heidelberg hat noch einmal bestätigt, dass das Confirmed-Opt-In-Verfahren bei E-Mail-Werbung unzureichend ist, um einen Missbrauch zu vermeiden (LG Heidelberg, Urt. v. 23.09.2009 – Az.: 1 S 15/09).

Weiterempfehlung per E-Mail
Mit Urteil vom 22. Mai 2009 hat das Amtsgericht Berlin-Mitte entschieden, dass in bestimmten Fällen Empfehlungs-E-Mails als Spam anzusehen sein können (AG Berlin-Mitte, Az. 15 C 1006/09).

Adressen anmieten
Beim Anmieten von Fremd-Adressen gilt es eine Reihe von neuen Gesetzen zu beachten. Dabei geht es um mehr als nur die Einwilligung durch Double-Opt-In. Transparenz und Koppelungsverbot müssen beachtet werden.

Einmaliger E-Mail-Kontakt ist keine Einwilligung
Das Amtsgericht München hat mit Urteil vom 9. Juli 2009 entschieden, dass ein einmaliger E-Mail-Kontakt keine Einwilligung in den Erhalt von werbenden E-Mails darstellt (Aktenzeichen: 161 C 6412/09).

Auch einmalige B2B-Werbung per E-Mail ist rechtswidrig
Der Bundesgerichtshof (BGH) hat mit Urteil vom 20. Mai 2009 (Aktenzeichen: I ZR 218/07) entschieden, dass schon die erstmalige Zusendung von E-Mails an Unternehmen ohne vorheriges Einverständnis des Empfängers rechtswidrig ist.

Pflichtangaben in E-Mails wie auf Geschäftsbriefen
Auch wenn das Urteil schon älter ist – noch immer gibt es genug Verstöße. Seit dem 1.1.2007 müssen die auf Geschäftsbriefen notwendigen Pflichtangaben auch in E-Mails gemacht werden.  Bei einer GmbH müssen neben den üblichen Kontaktdaten auch Rechtsform, Registergericht und –nummer, Sitz und die ausgeschriebenen Namen der Geschäftsführer genannt werden.

Details zu allen Urteilen finden Sie bei Torsten Schwarz auf seinem Absolit Blog.

Beste Grüße aus Essen,
Jan-Philip Ziebold

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BDSG 2009 bis 2012 – Was ist neu und zu beachten!?

Seit 2009 hat sich sehr viel im Direkt- & Dialogmarketing getan. Neben der BDSG Novelle am 01.09.2009 die bis 2012 Step-by-Step greift, hagelt es auch anderweitig Gesetzesänderungen und viele neue Urteile die einige “Graubereiche” deutlicher beleuchten/einige eher unklarer machen…. Wir berichteten darüber die letzten Monate immer mal wieder.

Da man in diesem Dschungel an Informationen sehr leicht den Überblick verlieren kann, habe ich zusammen mit meiner Firma, der DZ-Media, hierzu eine Übersicht erstellt, die bereits von unseren Partnern in mehreren Blogs veröffentlicht wurde (danke hierfür!).

Eine Zusammenfassung aller Schaubilder in höherer Auflösung gibt es als PDF hier von DZ-Media bereitgestellt zum download, hier klicken.

Hier alle Schaubilder zum Thema “BDSG / Direkt- & Dialogmarketing  2009 bis 2012” in der Voransicht:


P.S.: Für Zusammenfassung aller Schaubilder als PDF zum download hier klicken!  :-)

Mit besten Grüßen aus Essen,
Jan-Philip Ziebold

P.S.: Zur Direktmarketingagentur DZ-Media geht es hier lang: http://www.dz-media.de

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Werbemarkt nur um 0,2% in 2009 geschrumpft!

Zahl des Tages: Nur ein Mini-Minus von 0,2 % errechnen die Statistiker von Nielsen für klassische Werbung in Deutschland im Jahr 2009. Ein gutes 4. Quartal habe das Minus des 1. Halbjahres fast wieder wettgemacht – allerdings sind die Brutto-Zahlen mit Vorsicht zu genießen.

Eine ganz detaillierte Aufstellung finden Sie in der aktuellen PR-Mitteilung unter:
http://www.presseportal.de/pm/53252/1543399/the_nielsen_company

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Studie: Alles über Podcasts Nutzer/Nutzung und Trends

Studie

Studie

Eine umfangreiche aktuelle Studie von der Agentur Blue Sky Media und dem Onlineportal Podcast.de ergab verschiedene spannende Informationen für Direktmarker.

Wo und wofür werden Podcasts genutzt?
Audio- und Video-Podcasts werden weit überwiegend zu Hause genutzt, die mobile Nutzung Unterwegs landet auf einem deutlichen zweiten Platz. Dabei erwarten die User vor allem Informationen (87 Prozent), neue Denkanstöße (77 Prozent) und Weiterbildungsangebote (76 Prozent). Deutlich weniger sind Unterhaltungsformate gefragt.

Was wird genutzt und was ist gewünscht?
Zu mehr als zwei Dritteln akzeptieren und wünschen die Nutzer ausschliesslich kostenfreie Podcast-Angebote. Nur knapp jeder vierte Nutzer akzeptiert einzelne Bezahlangebote. Gegen Werbung haben die meisten User jedoch nichts einzuwenden, vorausgesetzt, sie kommt „unterhaltsam“ daher. Einen hohen Stellenwert bei Video-Podcasts hat auch die technische Qualität des Angebots.

Wer sind die typischen Podcast-Anwender?
Podcast-Anwender sind im Schnitt 34 Jahre alt, weit überwiegend männlich und gut ausgebildet: Fast drei Viertel haben Abitur oder einen Hochschulabschluss.

Hintergrundinformation: Die Studie basiert auf der Online-Befragung von 800 Podcast-Nutzern auf den Websites von 36 Podcast-Anbietern. Die Untersuchung ist als Langzeitstudie angelegt, um jährlich vergleichbare Ergebnisse zu erbringen. Die nächste Feldphase findet im Herbst 2010 statt.

Fazit: Podcasts stecken nach wie vor in den Kinderschuhen, bieten aber für Werbetreibende mit kreativen Einfällen eine gutes Medium um eine hochwertige Zielgruppe zu erreichen und wertige Produkte & Dienstleistungen anzubieten.

Mit besten Grüßen aus Essen,
Jan-Philip Ziebold
http://www.dz-media.de

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Werbung muss NICHT dumm oder langweilig sein. Verdammt kreative Werbung gibts hier

Die Liste folgenden Werbebotschaften beeindruckt mit genialer Kreativität, viel Cleverness und eindeutiger Zweideutigkeit. Das muss man den verantwortlichen Werbeagenturen wirklich lassen, ein absolut gelungener und in fast allen 67 Fällen genialer Geniestreich!

Unten ein kleiner Auszug der 67 Werbekampagnen, alle gibt’s hier.

Los geht’s: Muskeltraining für die Finger – Sony Playstation

Sony Playstation Ad

Verdammt große Burger bei Burger King

Burger King Plast Ad

Pepsi mit einem Schuss Limette

Pepsi Twist Ad

Duracell Ad

Ziemlich großer Wagen

Mercedes Van Ad

Der Stift hält lange

Bic Stift Ad

Billigreisen mit Lufthansa

Lufthansa Ad

Mit besten Grüßen aus Essen,
Jan-Philip Ziebold
http://www.dz-media.de

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Kaffeesnack: Lebende Werbung – POS-Display

Beim PixeljobBlog habe ich letztens einen guten Hinweis auf ein YouTube Video gesehen zum Thema „Werbung mal anders„.. ein Lebendes Display auf der Straße! Wer die Idee hatte, sollte einen Preis gewinnen. Ein hinkucker ist es auf jeden Fall!

Ebenfalls vom Pixelblog, eine passende Frage zum Film: „Ich stelle mir die Frage wie so ein lebendes Plakat von einem Steak-Haus aussehen würde.. ;)„.

Fazit: Sehenswert!

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Kaffeepause: Best of Werbung!

Kaffeepause

Kaffeepause

Heute gefunden bei Gruenderszene.de, eine Slideshow mit internationalen Werbeaktionen… hier lohnt das anschauen wirklich! Das ist Werbung, wie sie sein sollte. Informativ, lustig, einprägsam und man redet drüber… besser geht’s kaum.

Hier geht’s zur Slideshow

P.s. Zum Abschluss ein Zitat des Zukunftsinstitut-Geschäftsführer Andreas Steinle: „Wo sich Menschen real treffen, muss auch Menschliches im Vordergrund stehen.“ Dies mache den Unterschied zu Online-Events aus: „Es gibt keine virtuelle Kaffeepause, doch gerade da finden die interessantesten Gespräche statt. Die Stärke realer Treffen sind die Kaffeepausen – das Miteinander, das Socialising, jemanden im Vorbeigehen kennen lernen.“ „Matchmaking“ sei die Hauptaufgabe: „Kaffeepause ausdehnen, Fachliches herunterfahren“, so der Trendexperte, „Partizipatorische Elemente werden eine größere Rolle spielen. Statt in voll gepackten Vortragsveranstaltungen zu sitzen, die kaum Luft für Kreativität lassen, werden Menschen gemeinsam an kleinen Projekten arbeiten.“

P.s.s.: Das leckere Cafebild, stammt übrigens von meinem Lieblingscafe aus Essen, den Miamamia (Tipp!)

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Über den Autor

Jan-Philip ZieboldJan-Philip Ziebold ist Geschäftsführer bei der "DZ-Media Verlag GmbH - Werbe- & Mediaagentur für Direktmarketing" in Essen und schreibt in diesem privaten Blog über Trends, Tipps sowie News rund um das Thema Direktmarketing. Jan-Philip Ziebold bei Xing Jan-Philip Ziebold bei Facebook Zur DZ-Media Webseite

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Dieser Blog wird betrieben von Jan-Philip Ziebold mit Unterstützung der DZ-Media Verlag GmbH aus Essen. Zum Impressum. Jan-Philip Ziebold bei Xing Jan-Philip Ziebold bei Facebook Zur DZ-Media Webseite

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