Direktmarketing Blog

Trends, Tipps, Studien und mehr rund um das Thema Direktmarketing – Ein privater Blog von Jan-Philip Ziebold

Aktuelle E-Mail Marketing Zahlen & Fakten

E-Mail Marketing

E-Mail Marketing

Im Zuge meiner Arbeit muss ich mich stetig mit aktuellen Studien/Erhebungen und Fachbeiträgen auseinandersetzen. Hier ein paar aktuelle Zeilen rund um das Thema E-Mail-Marketing, kurz gefasst und mit Fakten angereichert.

Wichtige und aktuelle E-Mail Marketing Zahlen & Fakten:

• 52% der Verbraucher bevorzugen den Kanal E-Mail um mit Marken zu kommunizieren.
Ein Fünftel der deutschen Verbraucher sind der Meinung, dass sich Markentreue auszahlt.
(Epsilon Studie 2013)

• 80% der Empfänger löschen einen Newsletter, wenn er auf dem Smartphone nicht richtig dargestellt wird – 30% klicken auf den Abmeldelink.
(BlueHornet 2013)

• 67% der befragten Marketer halten E-Mail Marketing für den effektivten Kanal im digitalen Marketing.
(CMO Council survey 2012)

• 81% der Befragten bevorzugen laut einer aktuellen Umfrage individualisierte Newsletter-Inhalte. 51% aller Befragten seien zudem damit einverstanden, dass Unternehmen Informationen über ihr Klick- und Nutzungsverhalten erheben und zur Individualisierung nutzen.
(promio.net Studie 2013)

• 80% der erfolgreichsten Kampagnen setzt auf prominente Call to Action-Elemente und Fake Player statt auf schicke Designs
(Fachverlag O’Reilly 2013)

• 56% der Unternehmen planen die Nutzung von E-Mail-Marketing im Jahr 2013 auszuweiten. Weiterhin wachsen E-Mail-Marketing Budgets jährlich um 10 Prozent.
(T3N 2013)

• Die Zahl der täglich von Unternehmen verschickten Mails wird bis 2016 auf rund 144 Milliarden steigen.
Die Anzahl der privat verschickten Mails ist hingegen rückläufig.
(The Radicati Group 2012)

• 66,5% der Bevölkerung in Deutschlnad im Alter von über 15 Jahren nutzen einen Webmail-Dienst
(ComScore 2012)

E-Mail-Marketing, effektiv und verkaufsstark:
In der letzten Forrester-Studie, in der 77.000 Online-Transaktionen untersucht worden, ist im Ergebnis die hohe Effektivität von Werbemails beim Abverkauf unterstrichen worden: „For repeat shoppers, e-mail is the most effective sales influencer: Nearly a third of purchases from repeat customers initiated with an e-mail. As such, businesses should up their efforts to collect e-mail addresses, and tailor their e-mail marketing messages to each recipients‘ device and prior purchase behavior.“
Den Ergebnissen zufolge ist der Kauf (bezogen auf die Customer Journey von Bestandskunden) bei fast jedem dritten Sale per E-Mail initiiert gewesen. Zu ähnlichen Ergebnissen kam auch bereits die Vorjahresstudie, was die starke Aussagekraft diesel neusten Studie nocheimal bestätigt.

Um somit keine falschen Budget Entscheidungen zu treffen, ist eine ganzheitliche Betrachtung des E-Mail-Marketing bzw. eine wirklich gutes Customer Journey Tracking, für jedes Unternehmen enorm wichtig. Aus eigener Agenturenerfahrung herraus kann ich sagen, dass ein komplette/korrekte Betrachtung viel zu selten der Fall ist. Oft werden hier falsche Prioritäten in den Werbeausgaben mangels vollumfassender Betrachtung gefällt, denn Werbe-Mails entfalten eine nicht zu unterschätzende – messbare – nachgelagerte Wirkung. Und diese beeinflussen auch aktiv andere Werbekanäle und erhöhen die Wahrscheinlichkeit einer Konversion nachhaltig. Was beispielsweise passiert, wenn E-Mail-Marketing unterbudgetiert wird, zeigt das Fallbeispiel „Anna Lyse“ sehr prägnant: http://bit.ly/15JlSEL (Fallbeispiel von unserem ehemaligen E-Mail-Marketing Mitarbeiter Rene Kulka).

Eine weitere aktuelle Untersuchung (http://bit.ly/vhjy2j) der Reisebranche durch intelliAd (Spezialist für Multichannel-Tracking) unterstreicht ebenfalls aktiv die Bedeutung von E-Mail-Marketing bei einer Customer Journey Auswertung. intelliAd betrachtete zum Vergleich verschiedener Marketing-Maßnahmen eine Kennziffer „Support“ – Klicks auf Werbemittel ohne direkten Kauf im Verhältnis zu solchen, die unmittelbar im Abschluss münden. Folgendes verlinkte Diagramm aus der intelliAds dmexco-Präsentation (http://bit.ly/132Ijo2) zeigt ein Ergebnisse einer solchen Analyse.

Schnellfazit:
E-Mail Marketing sollte somit stets in jeder Mediaplanung wieder zu finden sein und in jeder ROI-Auswertung eine ganzheitlich Betrachtung finden.

Die meisten unterschätzen die Wirkung und Wichtigkeit dieses Mediums und bewerten nur anhand direkt messbarer Erfolge. Diese Erfolge stellen jedoch offenkundig nur ein Teil des Gesamtbildes dar.

Richtig betrachtet und konsequent weiter gedacht, hat man mit diesem Werbekanal ein mächtiges Werkzeug für Merkumsatz und aktiver Kundenbindung in der Hand. :-)

Viele Grüße aus Essen,
Ihr Jan-Philip Ziebold

Einsortiert unter:E-Mail Marketing, , , , ,

E-Mail-Marketing Scoring gegen schwarze Schafe, ab Herbst 2012 (Sender Reputation Index)

Rechtslage

Rechtslage

Unter dem wortstarken Arbeitstitel „E-Mail-Massenversender: Wie seriös ist mein Kunde?“ will der eco Verband diesen Herbst eine neue informative Auskunftsstelle für Werbekunden schaffen. In dieser neuen Datenbank soll die Abfrage für Interessierte einen Score-Wert zurückliefen, der die Seriosität (oder den Grad der Erwünschtheit der Werbemails) eines gelisteten Versenders widerspiegelt.

Der Verband der deutschen Internetwirtschaft eco baut hiermit einen lang überfälligen neuen Service als Schutzschild gegen schwarze Schafe im E-Mail-Marketing auf. Dieser Index wird unter dem hauseigenen Projekt CSA (=Certified Senders Alliance) angesiedelt werden.

Dies ist ein durchaus heiß diskutiertes Thema in der Branche, das aktiv polarisiert! Ich habe das Thema „schwarze Scharfe“ selbst zuletzt öffentlich gemacht und in Xing (im dortigen Forum „DDV Council Digitaler Dialog“) angekreidet (siehe auch die zugehörige Foren Diskussion). Fazit damals war: Der DDV wollte das Problem nicht wirklich sehen und hat auch an sich nichts groß unternommen, um das Problem an der Wurzel des Übels zu packen. Zwar gab es viel Zuspruch seitens anderer Unternehmen – und auch das Meinungsbild, dass endlich etwas gegen die schwarzen Schafe gemacht werden muss – aber aktiv und/oder wirksam getan hat sich wenig.
Der eco schlägt mit diesem frei zugänglichen Scoring deutlich härtere (und in meinen Augen sinnvolle) Wege ein und bezieht damit nun aktiv öffentlich Stellung.

Dieses Vorgehen hätten sich viele auch schon bereits 2011 vom DDV gewünscht und haben das aktive Handeln an dieser Stelle vermisst. So ist es aber nun dennoch schön zu sehen, dass der DDV diese eco Initiative dennoch zumindest offiziell unterstützt (zumindest laut der eco Pressemeldung, denn auf der DDV Webseite wird diese Initiative nicht mal in den News erwähnt, was eventuell auch in gewisser Weise eine „Wertschätzung“ darstellen würde).

Das neue Scoring der angeschlossenen Versender beruht auf diversen Qualitätskriterien, u.a. folgende:

– Genügt die Adressgewinnung den rechtlichen Erfordernissen
– Zahl der Spam-Beschwerden, die bei der CSA eingehen (der letzten 12 Monate)
– Allgemeines Sendeverhalten am Markt
– Juristische manuelle Erkenntnisse/Prüfungen
– Weitere bisher nicht genau aufgeführte Kriterien

Rechtsanwältin Alexandra Koch-Skiba (Complaints Manager der Certified Senders Alliance und Leiterin der Beschwerdestelle) beschreibt diesen neuen Index wie folgt: „Die Massenversender der CSA verpflichten sich zu besonders hohen Qualitätsstandards. Mit dem Sender Reputation Index können sie jetzt noch besser dafür sorgen, dieses Niveau zu halten. Sollte ein potenzieller Auftraggeber in der Vergangenheit negativ aufgefallen sein, kann der Massenversender direkt bei Beginn einer Geschäftsbeziehung darauf hinwirken, sein Sendeverhalten künftig rechtskonform zu gestalten“. Frau Koch-Skiba zeigt damit auf, dass dieser Index somit auch klar im positiven zur Verbesserung genutzt werden kann und soll – und nicht als öffentlicher Pranger gedacht ist.

Der Sender Reputation Index startet ab sofort in den Testbetrieb mit ausgewählten CSA-Teilnehmern und wird voraussichtlich ab Herbst 2012 in vollem Umfang verfügbar sein.

Mein Fazit: Ob dieser neue Index auch ein Index für mehr Qualität im E-Mail-Marketing wird, bleibt abzuwarten. Die Aussichten sehen jedoch vielversprechend aus. Es muss sich nun zeigen, wie konsequent der eco Verband, als auch der DDV, das Projekt umsetzen und am Markt kommuniziert bekommen.

Mit besten Grüßen aus Essen,
Jan-Philip Ziebold

Einsortiert unter:E-Mail Marketing, , , , , , , , , , ,

Optimale Öffnungsrate: So kommt Ihr Newsletter direkt in den Posteingang und durch den Spamfilter

E-Mail-Marketing

E-Mail-Marketing

Die Zustellbarkeit von E-Mails ist eine nicht wirklich leichte Aufgabe, an der ich mich als auch mein Team des öfteren die Zähne aus beißen (selbst unser Mailprovider ist hier im ständigen Kampf gegen den sich ständig weiterentwickelnden Markt). Und das wir hier nicht die einzigen sind, kann man u.a. in vielen Studien sehen, wie dem Return Path Global Email Deliverability Benchmark Report oder auch den Email Marketing Benchmark Guide 2010 (weitere Studien u.a. hier: Absolit Studienrubrik). So erreichen in Deutschland im Schnitt etwa gut 15% der versendeten E-Mails nicht das Postfach des Empfängers, bei Permission Marketing-Anbietern sogar oft gut 1/3.

Möchte man die Zustellbarkeitsrate verbessern, gilt es einige Regeln zu beachten. Alles kein Hexenwerk, aber eine ständiges Wettrüsten und ein Lauf gegen die Uhr.

Hier ein paar kleine Tipps im Schnellüberblick:

1.) WHITELISTING – Ohne geht es gar nicht mehr!

Die Providerebene (vor allem bei web.de, aol sowie yahoo) filtern schon einiges an E-Mails raus, bevor diese überhaupt im Postfach des Empfängers aufpoppen. Die Quote der zugestellten Mails, kann aber durch konsequentes Whitelisting verbessert werden. Siehe hierzu auch das aktuelle Artegic-Withepaper zum Thema „Whitelisting-Verfahren & -Programme inkl. technische Maßnahmen analysiert„.

2.) ADRESSPFLEGE Hüten & pflegen Sie Ihre E-Mail-Adressen wie rohe Eier

Es gibt viele Gründe, sehr aktiv darauf zu achten das man seine Adressen sauber und rechtlich einwandfrei erhebt (siehe u.a. Schaubild: Opt-In im E-Mail-Marketing, so geht’s richtig!). Unter anderem gibt es viele Webmail-Dienstleister die mittlerweile den “Spam”-Knopf anbieten. Klicken Empfänger diesen Beschwerdeknopf, gilt dies als Negativmakel, etc. Ähnliches gilt für das Bounce-Verhalten (= nicht zustellbare E-Mails). Sind zu viele dieser E-Mail-Adressen im Verteiler wird dies als eindeutiges Spam-Merkmal gewertet.

3.) VERSANDZEITPUNKT Nicht einfach darauf los senden

Den richtigen Versandzeitpunkt zu optimieren ist eine schwere aber zugleich sehr wichtige Aufgabe. So sollten Sie tunlichst vermeiden Ihre Mails Nachts zu versenden oder am Wochenende, aber pauschalisieren kann man dies nicht. Jede Branche jede Zielgruppe unterliegt ganz eigenen Regeln, so dass man hier nur sehr oberflächlich Tipps geben kann. Wenn Sie ganz viel Zeit und eine sehr gute Software haben, sollten Sie dies versuchen: „Die Encyclopedia Britannica versendete E-Mails mit individuellen Versandzeitpunkten für jeden Empfänger, der jeweils auf Basis des Öffnungs- und Klick-Verhaltens des Empfängers in der Vergangenheit berechnet wurde (so genannte „Send Time Optimization„). Ergebnis: bis zu +46% mehr Öffnungsrate“. Aber Achtung, datenschutzrechtlich nicht unbedenklich, es gilt ja normalerweise die „Datensparsamkeit“ nach BDSG. Lasen Sie sich hier Situationsbedingt beraten.

4.) ZUSTELLBARKEITSTEST Im Vorfeld EINEN Spam-Filter-Tests durchführen

Pürfen, Prüfen & prüfen… den viele Kriterien für Spam sind nicht immer offensichtlich und werden zudem auch kontinuierlich modifiziert. Auch haben verschiedene Spamfilter (und es gibt einige) auch unterschiedliche Regeln was gut und was böse ist. Viele Mailanbieter helfen hier in Ihrer Software mit entsprechenden Tools.

5.) AUFBAU HTML- & Inhaltlicher Aufbau der Mails sind entscheidend

Falsche Wörter und Zeichen (wie z.B. häufige Verwendung von Ausrufezeichen und Fragezeichen) in Ihrer Mails, führen ganz schnell zu negativen Bewertungen und gelten als Spam. Warum? Spamfilter basieren auf Punktesystemen. Kommen zu viele Spam-Punkte zusammen, landet die E-Mail im Spam-Ordner. Neben „Bösen“ Zeichen gibt es z.B. aber auch Phrasen und Begriffe, die Strafpunkte verursachen. Auch die Absendeadresse sollte existieren (bitte keine „noreplay@“ Mails!) und ansteuerbar sein und ein ausgewogenes Text-Bild-Verhältnis ist wichtig! Und das versenden als reine HTML-Mails statt Multipart, ist ebenfalls zu vermeiden (siehe dazu u.a. die Checkliste für plaintext-Mails).

Auch sehr wichtig in diesem Zusammenhang:
Checkliste E-Mail-Marketing, alle Rechtsvorschriften

Und zum Schluss noch ein sehr spannender externer Beitrag mit viel Fachwissen für Profis auf meinem Partnerblog von Réne Kulka:
Nützliche Checklist für überdurchschnittliche Newsletter-Response-Raten

Beste Grüße aus Essen,
Jan-Philip Ziebold

Einsortiert unter:E-Mail Marketing, , , , , ,

Datenschützer fordert strengere Gesetze gegen Spam

Datenschutz

Direkt zum Jahresauftakt macht sich Thilo Weichert (Leiter des Unabhängigen Landeszentrums für Datenschutz Schleswig-Holstein) für strengere Gesetze im Kampf gegen Spam stark.

Im Konkreten: Er fordert, dass auch für den Versand von Werbe- und Infomails an geschäftliche Nutzer (sprich B2B Mailings), eine Einwilligung eingeholt werden muss.

Wer Newslettern, Werbe- und Infomails an Privatnutzer schickt, benötigt deren ausdrückliches Einverständnis, doch im Business-Bereich gibt es einen solchen Schutz bislang nicht. Geschäftliche Mail-Adressen dürfen ohne Zustimmung des Nutzers beschickt werden, wenn von einer »mutmaßlichen Einwilligung« aufgrund der beruflichen Position des Empfängers ausgegangen werden kann. Erst wenn dieser widerspricht, muss er vom Verteiler genommen werden. Was in meinen Augen auch eine gängige und sinnvolle praktische Vorgehensweise darstellt.

Im Gespräch mit der “Welt am Sonntag” hat jedoch Thilo Weichert eine Änderung dieser Regelung gefordert: „Es wäre sinnvoll, auch bei geschäftlicher Kommunikation eine Einwilligungsanforderung wie im Konsumentenbereich zu schaffen«, so Weichert und verwies auf seine eigenen Erfahrungen. »Ohne mein Zutun bin ich auf so vielen Verteilern gelandet, dass es allmählich zu einem echten Ärgernis wird. Allein das Sichten und Sortieren verschlingt viel Zeit. Mich aber von jeder Mailingliste streichen zu lassen, ist noch mehr Aufwand. Ich habe es aufgegeben, mich dagegen zu wehren.

Mal schauen ob sich in dieser Richtung 2010 wirklich etwas ändern wird.

Mit besten Grüßen aus Essen
Jan-Philip Ziebold

P.s. Und zum Jahresstart noch zwei Linktipps die einen Klick wert sind:

* Mit effektiven Formularen mehr Leads generieren
http://www.emailmarketingblog.de/2010/01/02/mit-effektiven-formularen-mehr-leads-generieren/

* Galerie: Weihnachtsmailings 2009
http://www.emailmarketingblog.de/2009/12/29/galerie-weihnachtsmailings-2009/

Einsortiert unter:Allgemein, E-Mail Marketing, Rechtslage, , , , , , ,

Gib deine E-Mail-Adresse ein, um diesem Blog zu folgen und per E-Mail Benachrichtigungen über neue Beiträge zu erhalten.

Follow Direktmarketing Blog on WordPress.com

Archive

Follow Direktmarketing Blog on WordPress.com

Über den Autor

Jan-Philip ZieboldJan-Philip Ziebold ist Geschäftsführer bei der "DZ-Media Verlag GmbH - Werbe- & Mediaagentur für Direktmarketing" in Essen und schreibt in diesem privaten Blog über Trends, Tipps sowie News rund um das Thema Direktmarketing. Jan-Philip Ziebold bei Xing Jan-Philip Ziebold bei Facebook Zur DZ-Media Webseite

Kontakt

Dieser Blog wird betrieben von Jan-Philip Ziebold mit Unterstützung der DZ-Media Verlag GmbH aus Essen. Zum Impressum. Jan-Philip Ziebold bei Xing Jan-Philip Ziebold bei Facebook Zur DZ-Media Webseite
Follow Direktmarketing Blog on WordPress.com