Direktmarketing Blog

Trends, Tipps, Studien und mehr rund um das Thema Direktmarketing – Ein privater Blog von Jan-Philip Ziebold

Checkliste E-Mail-Marketing, alle Rechtsvorschriften

E-Mail Marketing

E-Mail Marketing

In dieser Checkliste, angeregt durch eine Absolit Vorlage, gebe ich Ihnen in Form eines Schnellüberblickes die wichtigsten Punkte für die Umsetzung von korrektem E-Mail Marketing an die Hand. Vorab: Auch Newsletter – so informativ sie sein mögen – sind Werbung!

Online-Anmeldung:
Das Gesetz sieht die Möglichkeit einer elektronischen Einwilligung vor. Wichtig bei der Einwilligung: 1. eindeutige und bewusste Handlung, 2. muss protokolliert werden und 3. muss der Inhalt der Einwilligung jederzeit abgerufen werden können (§13 TMG)

Einwilligung / Opt-In:
E-Mail-Werbung ohne Einwilligung des Adressaten ist eine unzumutbare Belästigung. Im Klartext: Sie dürfen niemanden einfach so per E-Mail anschreiben. Dies auch nicht einmalig, um nachzufragen, ob dieser künftig Informationen von Ihnen erhalten möchte. Diese Regelung gilt für den Privatbereich als auch bei Geschäftskunden (Einzige Ausnahme: Bestehende Geschäftsbeziehungen, siehe auch §7 UWG). Sie dürfen das Opt-In / die Einwilligung und somit auch Bereitstellung von Telemedien zudem generell nicht von der Einwilligung des Nutzers in eine Verwendung seiner Daten für andere Zwecke abhängig machen (§12 TMG). Schauen Sie sich zu diesem Punkt auch den erweiterten Artikel nur zum Thema „Opt-In Erhebung“ an.

Keine Pflichtfelder:
Sammeln Sie nur Daten, die Sie wirklich benötigen (Datensparsamkeit). Außer der E-Mail-Adresse darf es keine Pflichtfelder geben, damit anonyme Nutzung möglich ist (§3 BDSG, §14 TMG).

Datenschutzhinweis:
Wenn Sie Daten wie zum Beispiel eine E-Mail-Adresse speichern, müssen Sie auf die Zweckbestimmung der Erhebung, Verarbeitung und Nutzung hinweisen. Sagen Sie also, welche Inhalte Sie in welcher Frequenz zu versenden gedenken. Unterrichten Sie den Nutzer, wie Sie mit seinen Daten umgehen (§13 TMG).

E-Mail-Absender und Betreff:
Eine Werbemail muss als solche klar erkennbar sein. Aus Absender und Betreff muss der kommerzielle Charakter deutlich werden (§6 TMG). Dies erfüllen Sie beispielsweise wenn Sie als Absender Ihren Firmennamen/Domainnamen angeben und in der Betreffzeile Ihr Angebot – etwa Preisnachlass, Gewinnspiel oder Kundengeschenk – konkret benennen.

E-Mail-Fußzeile / Anbieterkennzeichnung:
Ein Newsletter braucht wie eine Website ein gültiges Impressum mit Namen, Anschrift, Vertretungsberechtigten, Telefonnummer, E-Mail-Adresse, Handelsregister- und Steuernummer (§5 TMG). Schreiben Sie all dies zudem am besten direkt in die E-Mail und nicht nur mit einem Hyperlink auf Ihre Website.

Abbestellmöglichkeit:
Schon bei der Adresserhebung darauf hinweisen, dass Ihr Newsletter jederzeit bequem wieder abbestellt werden kann. Und natürlich muss jede E-Mail am Ende auch immer eine Abbestellmöglichkeit enthalten (Hinweis auf Widerspruchsrecht nach §28 BDSG, §13 TMG).

Nutzungsprofile:
Wenn Sie messen, welche Angebote von welchem Nutzer angeklickt werden, erstellen Sie Nutzungsprofile. Ihr E-Mail-System muss gewährleisten, dass die Nutzungsprofile pseudonymisiert sind und nicht mit den E-Mail-Adressen zusammengeführt werden können. (§13 TMG bzw. genauer: § 13 Abs. 4 Nr. 6 und § 15 Abs. 3 TMG).

Mit dieser Checkliste fahren Sie sehr gut für den Start. Aber auch bereits aktive Anbieter im E-Mail Marketing sollten sich immer wieder selbst prüfen, ob sie diesen Regeln folgen und gezielt leben. Die Konsequenzen sind nicht zu vernachlässigen.

Nachfolgend finden Sie auch noch ein Schaubild, das die Änderungen die durch die BDSG Novelle bis 2012 in Kraft treten (bezogen auf E-Mail Werbung) kurz darstellen. Einfach anklicken und das Schaubild öffnet sich.

Änderungen BDSG

Änderungen BDSG

P.s. Allgemein zum Thema E-Mail Marketing findet Ihr hier weitere Beiträge: E-Mail Marketing Artikel

Es Grüße aus dem Ruhrgebiet,
Jan-Philip Ziebold

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Ratgeber E-Mail-Marketing: So macht man es wirklich richtig!

Was sind die wichtigsten Faktoren für einen erfolgreichen digitalen Kundendialog – und welche Fehler sollten dringlichst vermieden werden?

E-Mail

E-Mail

Auf diese Frage geht mein heutiger Artikel etwas näher ein und beleuchtet dieses Thema in den Grundlagen. Generell gilt: Nur wer die Bedürfnisse seiner Kunden kennt und auf diese eingeht, kann auf Dauer wirklichen Mehrwert schaffen und baut nur dann eine dauerhafte und profitable Kundenbeziehung auf.
Einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren im E-Mail-Marketing ist die konsequente Individualisierung & Personalisierung des Kundendialogs. Im Zeitalter zerteilter Märkte werden die Zielgruppen immer kleiner und spezieller. Unterstützt wird dies durch das Social Media: Für jedes Spezialinteresse gibt es heutzutage mehr als ein soziales Netzwerk, Forum und Shops. Diese extrem hochdifferenzierten Interessengruppen nehmen ganz besonders im Internet teilweise nur noch Botschaften wahr, die wirklich für sie relevant sind. Hier liegt somit die schwierige aber auch zugleich unschätzbare Chance des stark individualisierten E-Mail-Marketings!
Diese Individualisierung der Werbebotschaft (sogenannte Transaktions- oder Trigger-Mails) bietet die Möglichkeit, jedem einzelnen Kunden zum richtigen Zeitpunkt sein persönliches Angebot zu unterbreiten (oder genauer definiert: Stets auf einen Anlass bezogen, liefert individuell zugeschnittene Informationen, durchgängig personalisiert und der Zeitpunkt des Versandes hängt direkt von einem vergangenen oder zukünftigen Ereignis ab).
Diese zukunftsweisende Form des Dialogmarketing setzt gezielt den Empfänger im Zentrum der übermittelten Botschaft und erzielt damit hohe Erfolge! (P.S. Siehe auch verwandte Artikel: Direktmarketing-Möglichkeiten im E-Mail Marketing)

Im Detail – Die ersten Schritte:

Details

Details

Grundlegend für den nachhaltigen Erfolg von E-Mail-Marketing ist eine klare Zieldefinition im Rahmen einer langfristigen, verzahnten und ganzeinheitlichen Marketing-Strategie: Was sind meine Zielgruppen? Dient die Kampagne der kurzfristigen Abverkaufsteigerung oder sollen neue Interessenten gewonnen und dauerhafte Kundenbeziehungen aufgebaut werden? E-Mail-Marketing kann somit sein Potenzial nur entfalten, wenn es sinnvoll in den Marketing-Mix des Unternehmens integriert wird und nicht nur „nebenbei“ abläuft.

Im Zeitalter der massiven Informationsüberflutung ist die Bereitschaft der Endkunden, noch eine E-Mail mehr zuzulassen und aktiv anzuschauen, extrem wertvoll. Besonders erfolgreiche Tools zur Adressgenerierung sind z. B. Online-Verlosungen. Viele Teilnehmer eines Portals, die bis dahin noch keinen Newsletter bezogen hatten, geben bei solchen Aktionen ihre Zustimmung ab. Um eine individualisierte und damit langfristig erfolgreiche Kommunikation aufzubauen, müssen die Adressen natürlich noch qualifiziert werden: Etwa mit Hilfe von Umfragen und Klickanalysen erhalten Sie immer detailliertere Kundenprofile, die dann immer individuellere Angebote ermöglichen.
Unternehmen sollten auch nicht den Fehler machen, hochwertiges Design und professionell getextete Inhalte für unnötigen Luxus oder Schnick-Schnack zu halten. Zum einen signalisiert eine CI-konforme, zielgruppengerechte und übersichtliche Gestaltung des Mailings Qualität und gewährleistet die Wiedererkennung beim Empfänger. Zum anderen bietet das Medium E-Mail die Möglichkeit, für jede Teilzielgruppe ein individuelles Design und maßgeschneiderte Inhalte zu erstellen, dies auch automatisiert. So haben viele Versandhändler großen Erfolg damit, für männliche und weibliche oder junge und ältere Abonnenten jeweils eigens designte Newsletter zu verschicken – die Öffnungs- und Klickraten konnten so signifikant gesteigert werden. Entsprechend sollten auch die Inhalte und Angebote speziell auf die verschiedenen Zielgruppen und ihre individuellen Interessen abgestimmt werden.

P.S. Im Zuge der Masseninformation und Massen-E-Mails ist eine persönliche Ansprache des jeweiligen Empfängers elementar! Sollte man bei manchen Empfängern den Namen nicht wissen, sollte man eine ebenfalls passende, themenbezogene Anrede vorhalten.

Individualisierung, aber wie?

Kundendialog

Kundendialog

Wer mit der Gießkanne vorgeht, verschenkt seine Möglichkeiten. Ein E-Mail-Newsletter kann weit mehr leisten, als die Kommunikation mit Kunden sicherzustellen. Sie können mehr über die Interessen und Wünsche Ihrer Kunden erfahren, wenn Sie Ihren Kunden bereits schon bei der Newsletter-Anmeldung Themen- und Interessengebiete zur Auswahl geben.

Beispiel: Die Abonnenten können wählen, welche Angebote und News sie erhalten wollen – ob über verschiedene Produktkategorien, die Branche, spezielle Märkte oder Unternehmensnachrichten. Auch den Versandzyklus, sprich täglich, wöchentlich, monatlich, etc. kann man abfragen.
So erhalten die Empfänger dann – technisch leicht umsetzbar – exakt die Inhalte, die sie auch wirklich interessieren. Die Kundenprofile sollten zudem durch Umfragen und andere Aktionen immer weiter angereichert werden. Damit gehören große Streuverluste der Vergangenheit an -> Denn was interessiert, wird auch gelesen!

Kleiner Tipp zum Schluss: Incentives nutzen!

Jeder wird gern belohnt und erhält exklusive Vorteile. Das sollten Sie aktiv für Ihren Kundendialog nutzen. Incentives haben hervorragende Responseraten und steigern die Relevanz des Newsletters enorm. Dabei braucht es gar nicht viel zu sein, was ein Unternehmen seinen Kunden anbietet: von einer vergünstigten Mitgliedschaft über Sondernachlässe und Gutscheine bis zur Verlosung nur für Abonnenten… auch besondere Anlässe wie Geburtstag, Namenstag Ihrer Kunden kann man hierfür nutzen..  Durch diese gezielte Kundenansprache wird es Ihnen gelingen Interessenten in aktive Besteller/Kunden zu wandeln.

P.S. Ein weiterer guter aber schon älterer Artikel zum Thema habe ich hier für Sie gefunden (für Einsteiger!): „Effektive E-Mail-Newsletter – ein Leitfaden„ von Robert Hart. Basiswissen das man kennen sollte.

Mit besten Grüßen aus Essen,
Jan-Philip Ziebold

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Studie zur Werbewirkung: Newsletter auf dem Vormarsch!

Studie

Studie

Das Markt- und Meinungsforschungsinstitut Marketingagent.com veröffentlichte die Ergebnisse einer repräsentativen Studie im D-A-CH Verbund zur Werbewirkungsforschung. Eine Schnellübersicht gibt es hier als Schaubild: Zum Schaubild hier klicken…

Einige Keyfacts aus dieser Studie zusammengefasst:
(Besten Dank auch an Rene Kulka, der diese Studie u.a. aufbereitet hat in Keyfacts)

Verbreitung der Werbeformen:
TV-Werbung genießt die höchste Wertschätzung: jeder 2. nutzt diese Werbeform fallweise zur Informationsbeschaffung. Interessant: 28% informieren sich über persönlich adressierte E-Mails. 24% über Magazin-Werbung und 22,7%  über das Radio.

E-Mail-Leseraten:
Die tatsächliche Öffnungsrate für explizit angeforderte Werbe-E-Mails (Permission Marketing!) liegt in der D-A-CH-Region bei 59,3%. Dies bedeutet, dass 3 von 5 erwünschten E-Mailings auch gelesen werden. Knapp 3 von 10 Befragten öffnen ihren Angaben zufolge sogar über 90% der bestellten Newsletter.
(Hinweise: Die tatsächliche Öffnungsrate entspricht in der Regel nicht der mit einer Versandsoftware messbaren unique Openrate, da Letztere das Ergebnis aufgrund technischer Grenzen nur pessimistisch darstellen kann. Die messbare normale/gute Öffnungsrate liegt schätzungsweise bei ca. 25%, aber auch Listen mit 10% bis 15% Öffnungsrate zählen zu “normal”, je nach Relevanz des Inhalts. Siehe auch diese Grafik).

E-Mail-Aufkommen:
In Deutschland ist der E-Mail-Werbedruck am höchsten: Während die Deutschen im Mittel 4 erwünschte Newsletter pro Tag erhalten, finden ihre Nachbarn in der Deutschschweiz lediglich 2 bzw. 3 in Österreich im E-Mail-Posteingang vor. Das tägliche E-Mail-Aufkommen insgesamt ist natürlich höher, hier geht es aber explizit nur um bestellte Newsletter.

Beliebte Newsletter-Inhalte:
Gutscheine und Coupons genießen generell das höchste Interesse (31,9%), gefolgt von Mitteilungen zu Aktionen (28,9%) und Informationen zu neuen Produkten (17,1%).

P.S. Zum Thema Rechtslage B2B als auch B2C im E-Mail Marketing, kann ich Euch noch folgendes Schaubild von mir ans Herz legen, das auch kurz Bezug nimmt auf die BDSG Novelle aus 2009. Hier klicken für das Schaubild!

Viele Grüße aus Essen, Euer Direktmarketing Blogger
Jan-Philip Ziebold

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Bundesgerichtshof: Korrekte Preisangabe auch im E-Mail-Newsletter

Rechtslage

Rechtslage

Der Bundesgerichtshof hat gestern ein Urteil veröffentlicht, das auch für Direktmarketer und im Besonderen E-Mail Marketer spannend ist.

Das war passiert: Kabel Baden-Württemberg hatte in einer Werbe-E-Mail einen Telefonanschluss und eine Internetflatrate beworben, dabei aber den Anschlusspreis nicht genannt. Geklagt hatte ein konkurrierender Telekommunikationsanbieter, da er sich benachteiligt fühlte.

Ergebnis: Wer mit Preisen in einem Newsletter wirbt, muss sich jedoch auch dabei an die Gesetze halten und Endpreise angeben. Das Urteil (Aktenzeichen I ZR 149/07) gegen Kabel Baden-Württemberg wurde bereits im Dezember 2009 gefällt.

Fazit: Die Regeln der Preisangabenverordnung gilt halt immer, auch wenn in einem Newsletter geworben wird. Die Entscheidung zeigt somit, dass die Werbung mit Preisen immer kompliziert ist und der Teufel im Detail steckt. Wer in einer E-Mail den Endkunden Leistungen anbiete, müsse bei Preisangaben Endpreise (=Gesamtpreis einschließlich aller Steuern und sonstigen Preisbestandteile) angeben. Das eingesetzte Medium spiele dabei keine Rolle (P.S. Noch komplexer wird das Problem, wenn die Werbung grenzüberschreitend erfolgt).

Mit besten Grüßen aus Essen,
Jan-Philip Ziebold

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In eigener Sache: Vorstellung Label Clipschnitte.de

Clipschnitte.de

Clipschnitte.de

Clipschnitte.de ist der regelmäßige Spaßaufstrich. Als Onlinemagazin mit regelmäßigem Newsletter konnten wir diesen Dienst seit 2007 bis heute als eine bekannte Eigenmarke des DZ-Media Verlags aufbauen.

Keyfacts:
– ca. 500.000 Leser aus D/A/CH/NL (Double-Opt-In geprüft)
– ø-Alter 34
– Gender: 55% Männer / 45% Frauen
– CSA geprüfter E-Mail Versand

Die Mediadaten zum Projekt finden Sie hier:
http://mediadaten.clipschnitte.de

P.s. Viele weitere Listen/Projekte (mehr als 2 Mio. eigene Bestandsdaten aus D/A/CH sowie NL ) als auch Sonderangebote finden Sie unter unser gesonderten Landingpage zum Thema E-Mail Marketing unter:
http://emailmarketing.dz-media.de

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In eigener Sache: Vorstellung Label Chilly-Vanilly.net

Chilly-Vanilly.net

Chilly-Vanilly.net

Chilly-Vanilly.net ist der tägliche News aus der Welt der Stars. Als Onlinemagazin mit regelmäßigem Newsletter konnten wir diesen Dienst seit 2007 bis heute als eine bekannte Eigenmarke des DZ-Media Verlags aufbauen.

Keyfacts:
– ca. 450.000 Leser aus D/A/CH (Double-Opt-In geprüft)
– ø-Alter 31
– Gender: 51% Männer / 49% Frauen
– CSA geprüfter E-Mail Versand

Gerne würden wir Sie als Werbekunde für dieses Label gewinnen.

P.s. Viele weitere Listen/Projekte (mehr als 2 Mio. eigene Bestandsdaten aus D/A/CH sowie NL ) als auch Sonderangebote finden Sie unter unser gesonderten Landingpage zum Thema E-Mail Marketing unter:
http://emailmarketing.dz-media.de

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Generation 50plus liest primär Newsletter statt Blogs

Generation 50plus

Generation 50plus

Die „Silver Surfer“ (Altersgruppe 50+) schätzt E-Mail-Kommunikation als bedeutend ein, das ergab Studie von Customer Care & Consulting (CC&C).

Die Studie ergab weiterhin, dass der durchschnittliche “Silver Surfer” mehrheitlich vier oder mehr Newsletter abonniert hat und sich mit Vorliebe als Empfänger von E-Mails sieht (somit weniger selber welche schreibt). Auch bei der Gruppe der über 70jährigen sind es deutlich über 40 Prozent. Blogs hingegen, wurden von allen Befragten als deutlich weniger relevant eingeschätzt.

Auch sehr spannend waren die Aussagen zum Thema Newsletter: Die Befragten gaben an, die relevanten Informationen sollten direkt im Newsletter enthalten sein, die Linknutzung ist wenig populär: rund 67 Prozent gaben an, selten oder nie auf in Newsletter enthaltene Links zu klicken, obwohl Sie den Newsletter aber aktiv lesen.

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Über den Autor

Jan-Philip ZieboldJan-Philip Ziebold ist Geschäftsführer bei der "DZ-Media Verlag GmbH - Werbe- & Mediaagentur für Direktmarketing" in Essen und schreibt in diesem privaten Blog über Trends, Tipps sowie News rund um das Thema Direktmarketing. Jan-Philip Ziebold bei Xing Jan-Philip Ziebold bei Facebook Zur DZ-Media Webseite

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Dieser Blog wird betrieben von Jan-Philip Ziebold mit Unterstützung der DZ-Media Verlag GmbH aus Essen. Zum Impressum. Jan-Philip Ziebold bei Xing Jan-Philip Ziebold bei Facebook Zur DZ-Media Webseite
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