Direktmarketing Blog

Trends, Tipps, Studien und mehr rund um das Thema Direktmarketing – Ein privater Blog von Jan-Philip Ziebold

Opt-In & Widerspruch abgeschafft!? Ja, im MRRG

Rechtslage

Rechtslage

Sie glauben die Titelschlagzeile nicht? So ging es mir auch, als ich davon zum ersten mal hörte… „Völliger Blödsinn“ dachte ich mir, die Gesetzte werden immer restriktiver, aber nicht lockerer. Aber es stimmt, zumindest in Teilgebieten.

Bislang ist das Thema von der Presse erstaunlich wenig kommentiert worden, vermutlich wegen Unkenntnis. Aber unsere Bundesregierung hat es wirklich getan, und zwar am vergangenen Freitag. Da wurde eine Änderung des sogenannten Melderechtsrahmengesetzes (MRRG) beschlossen, die erstaunt.

Kurzum: Bisher stand im Gesetz das Wort „eingewilligt“ im Bezug auf Werbung, nun soll dort bald „Widerspruch“ stehen. Also ein Opt-Out statt ein Opt-In. Ach ja, und legen Sie dann Widerspruch ein, dann gilt Paragraph 44 Absatz 4, sprich der Widerspruch gilt einfach nicht.

Dies alles soll ab 1. November 2014 beginnen (dann tritt das geänderte Melderechtsrahmengesetz in Kraft). Lediglich ein Nein im Bundesrat könnte die Neuregelung jetzt noch aufhalten, aber danach sieht es derzeit absolut nicht aus.

Was bedeutet das im Einzelfall? Die Chip hat dies in einem Fachartikel gut zusammengefasst, so dass ich dies gern hier zitieren möchte:

„Jede Firma, die jemals irgendwelche Daten von Ihnen erfasst hat, kann diese Daten künftig vom Einwohnermeldeamt berichtigen oder bestätigen lassen. Sie haben bei einer Befragung, einem Gewinnspiel oder sonst wo nur Name und Ort angegeben? Das Einwohnermeldeamt liefert dem Unternehmen dazu bereitwillig frühere Namen (beispielsweise bei Heirat), gegebenenfalls Doktorgrad, Ordensname oder Künstlername, Geburtsdatum, Geburtsort (…) Geschlecht, die Konfession, selbstverständlich alle aktuellen Anschriften, gekennzeichnet nach Haupt- und Nebenwohnung, bei Zuzug aus dem Ausland auch die letzte Anschrift im Inland, bei Wegzug in das Ausland auch die Anschrift im Ausland und den Staat, Einzugsdatum und Auszugsdatum, Familienstand, zusätzlich bei Verheirateten Datum, Ort und Staat der Eheschließung sowie die Zahl der minderjährigen Kinder. Und als Sahnehäubchen oben drauf auch noch alle bisherigen Anschriften. „

Wer jetzt zurecht denkt, dass das nicht sein kann, ist mit mir ganz einer Meinung. Aber es ist weder eine Ente noch eine unwahrscheinliche Diskussion. Es ist bereits entschieden und geht seinen Weg.  Es hat schlicht fast keiner bemerkt. So kommt auch der Bundesdatenschutzbeauftragte Schaar zu der ernüchternden Einschätzung: Widerstand ist zwecklos (zumindest in den meisten Fällen…).

Aber: Da man für die Melderegisterauskunft immer bereits vorhandene Daten benötigt, wird es sich stets um eine Bestätigung oder Berichtigung vorhandener Daten handeln. Aus Sicht der Marketer sicher dennoch so oder so ein Triumph der Werbe-Industrie, aber es kann auch dazu führen, dass der bereits angeschlagene Ruf der Branche weiter sinkt und Werbung immer mehr ausartet. Denn gerade durch die immer stärker werdenden Opt-In Regeln des BDSG hat sich der Markt eigentlich auch im positiven natürlich bereinigt… die Zeit wird es zeigen… ich bin gespannt auf 2014!

Statement

Statement

Fazit: Es ist erstaunlich, unerwartet und dauert noch etwas, bis es konkret wird. Man kann es also als Marketer durchaus positiv sehen, sollte aber wirklich aufpassen dieses Instrument nicht falsch einzusetzen. Ganz schnell kann man sich so auch seine Kunden vergraulen… und auch anderer Schindluder ist dann durchaus möglich (wo wohnt eigentlich die hübsche Dame, die ich gestern in der Bar kennen gelernt habe? Ist Sie schon verheiratet… etc.).

Beste Grüße aus Essen,
Jan-Philip Ziebold

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EU erschwert Onlinemarketing massiv, Entwurf HEUTE verabschiedet!

Rechtslage

Rechtslage

Ergänzend zu meinem Artikel „EU erschwert Onlinemarketing massiv mit neuer Datenschutzverordnung“ vom 10.01. hat der DDV Prätendent Dieter Weng heute eine Pressemitteilung herausgegeben, die das Thema der EU-Datenschutzverordnung abermals genauer durchleuchtet.

Diese Mitteilung des DDV ist inhaltlich optimal ergänzend zu meinem Beitrag. Daher habe ich Ihnen hier die Kernfakten einmal zusammengefasst:

Vorab: Heute, den 25. Januar 2011, hat die Europäische Kommission den erwähnten Entwurf verabschiedet. Der Entwurf durchläuft jetzt das europäische Gesetzgebungsverfahren und wird dazu dem Parlament und dem Rat zugeleitet.

– Die strenge Zweckbindungsregelung und eingeschränkte Interessenabwägung für die Verwendung von Daten zu Zwecken des Direktmarketings bleibt leider

– Professionellen Datenanbietern (wie beispielsweise Kreditauskunfteien oder Anbietern von Adressen) wird die Möglichkeit genommen, im Interesse ihrer Kunden Daten zu sammeln. Im Vergleich zur alten Datenschutzrichtlinie fehlt das Recht, im Interesse „Dritter“ Daten zu verwenden.

– Einige der geplanten Restriktionen wurden deutlich entschärft. Insbesondere das ursprünglich vorgesehene Verbot für Dialogmarketing ohne Einwilligung wurde gestrichen, somit gilt weiterhin das bewährte Widerspruchsrecht!

– Die Europäische Kommission hält sich in der Verordnung aktiv Rechte offen, um die Datenschutzvorschriften weiter zu verschärfen, wenn die Verordnung erst einmal erlassen ist (Beispiel: So könnten später Details der Interessenabwägungsklausel näher bestimmt werden, so dass weitere Einschränkungen drohen)

Einwilligungen können nach dem Willen der Richtlinie jederzeit zurückgenommen werden. Durch die Rücknahme soll dann die weitere Verarbeitung der Daten rechtswidrig werden. In der Praxis ist dies kaum umzusetzen, wenn beispielsweise Daten aufgrund einer Einwilligung an Dritte gegeben werden.

– Es gibt weiterhin viele Regelungen, die technisch schwer durchzusetzen sind. Das „Recht, vergessen zu werden„, die Datenportabilität, die Profiling-Regeln, Datenschutz „by design“ und „by default“. Dies gilt auch für die Regelungen für Kinder und Jugendliche unter 18, die nur leicht angepasst wurden.

– Weiterhin enthält der Verordnungsentwurf zahlreiche Vorschriften mit hohen bürokratischen Belastungen, wie beispielsweise die Verpflichtung, Richtlinien zu erlassen, Dokumentationen zu erstellen, über Datenschutzverstöße zu informieren, Folgenabschätzungen durchzuführen sowie Genehmigungen von Aufsichtsbehörden einzuholen.

– Die Höchstgrenze für die Sanktionen wurde von fünf Prozent auf zwei Prozent des weltweiten Jahresumsatzes reduziert. Das ist aber weiterhin für manche Unternehmen eine sehr hohe Strafandrohung, die nicht proportional zu Strafandrohungen in anderen Rechtsbereichen ist.

Ich werden die Entwicklung natürlich wie immer weiter verfolgen und über alle wichtigen Schritte hier zeitnah informieren.

Mit freundlichen Grüßen aus Essen,
Jan-Philip Ziebold

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Direktmarketing & Datenschutz 2012, was wird sich ändern?

Für Anfang 2012 startet das Jahr mit der durch die Regierung geplanten Gründung der Stiftung Datenschutz sowie die ebenfalls für Q1 2012 geplante Novellierung / Überarbeitung des EU-Datenschutzrechts (Hintergrundinformationen zu diesen zwei Themen finden Sie hier).

Und ebenfalls wichtig ist die bereits 2008 verabschiedete letzte Stufe der BDSG Novelle, die in 2012 final greift. Zum Überblick finden Sie hier auch ein paar Schaubilder, die die Änderungen die durch – die BDSG Novelle in Kraft treten – kurz darstellen. Einfach anklicken und das Schaubild öffnet sich in voller Größe:

Zeitachse Änderungen B-TO-C Daten allg.

Zeitachse Änderungen B-TO-C Daten allg.

Zeitachse Änderungen B-TO-C E-Mail

Zeitachse Änderungen B-TO-C E-Mail

Zeitachse Änderungen B-TO-C Post

Zeitachse Änderungen B-TO-C Post

P.S.: Für Zusammenfassung aller Schaubilder als PDF zum download hier klicken!  :-)

Mit besten Grüßen aus der Ruhrstadt Essen,
Jan-Philip Ziebold

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Datenschutz News via RSS & iPhone App

Kurz notiert: Datenschutz-rss.de ist ein neuer Service der mir diese Woche vorgestellt wurde. Es ist ein News-App mit  aktuellen Informationen zum Datenschutz. Das Ziel des Anbieters dabei ist, gemeinsam mit verschieden Experten als Wissensvermittler den Datenschutz in Deutschland weiter voran zu bringen. Es ist an sich also ein datenschutzkonformer RSS-Reader als iPhone App der besonders auf Datensparsamkeit und Transparenz setzt… Take a look: Datenschutz-rss.de

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EU-Kommission: Vorschlag für eine EU-Datenschutzrichtlinie

Ganz frisch erschienen, der neuste Vorschlag der EU zum Thema Datenschutz:

http://op.bna.com/pl.nsf/id/dapn-8pbkkb/$File/eudatachange.pdf
sowie
http://www.statewatch.org/news/2011/dec/eu-com-draft-dp-reg-inter-service-consultation.pdf

Unternehmen sollen somit zukünftig mit Strafen in Höhe von bis zu 5% ihres weltweiten Umsatzes belangt werden, wenn diese sich nicht an die Datenschutzregeln der EU halten. Kommenden Monat sollen die Regeln bereits verbindlich verabschiedet werden.

ABER: Es wird noch mindestens zwei Jahre dauern, bis auch alle EU-Mitgliedsstaaten die neuen Datenschutzregeln absegnen und dann braucht es zudem noch weitere zwei Jahre bis diese greifen. Also genug Zeit sich auf alles einzustellen bleibt allemal.

Mit besten Grüßen aus Essen,
Jan-Philip Ziebold

P.s. Siehe auch allgemein: https://adressdaten.wordpress.com/tag/datenschutz/

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Facebook: Zugeständnisse beim Datenschutz

Facebook macht nun auch in seinem Herkunftsland USA Eingeständnisse in Sachen Datenschutz für Nutzer. Die US-Handelskommission FTC hat jetzt durchgesetzt, dass Facebook die Wünsche seiner User in Sachen Privatsphäre stärker beachten muss.

So soll das Teilen von Nutzerdaten, -bildern und -profilen mit Vermarktern nur noch mit dem Einverständnis der Nutzer geschehen. Facebook hat sich verpflichtet, für die Dauer von zwanzig Jahren seine Datenschutzpraxis durch unabhängige Expertengruppen überprüfen zu lassen. Kritiker meinen allerdings, in der Praxis ändere sich adhoc und auch langfristig nichts.

– Weiterlesen auf nytimes.com, reuters.com
– Siehe auch: Datenschutz-Tipp: So holen Sie sich Ihre Facebook-Daten! sowie Stiftung Datenschutz

Mit besten Grüßen aus Essen,
Jan-Philip Ziebold

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Neues vom Datenschutz in Kürze, Aussichten für 2012

Es tut sich wieder was in Sachen Datenschutz, daher habe ich zwei sehr relevante Themen einmal näher betrachtet sowie unten eine „Auf einen Blick“-Überblickgrafik, inkl. mit Aussichten für 2012, bereitgestellt.

– Stiftung Datenschutz Gründung erst in 2012 (Siehe auch die vorhergegangene Berichterstattung)
Die Gründung der Stiftung Datenschutz wird sich bis ins Jahr 2012 verzögern, wie ein Sprecher von Bundesinnenminister Friedrich bestätigte. Grund für die weitere Verzögerung sind kontroverse Diskussionen zwischen den beteiligten Ressorts über z.B. die Ausgestaltung des geplanten Zertifizierungsverfahrens, den künftigen Sitz der Stiftung sowie die Finanzierung. Die im Bundeshaushalt 2011 für die Stiftung Datenschutz bereits bewilligten zehn Millionen Euro sollen als Übergangslösung in einer Treuhandstiftung „geparkt“ werden. Die Bundestagsfraktion der GRÜNEN und von der SPD kritisierten die erneute Verzögerung scharf. Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger drängt weiter auf eine baldige Errichtung der Stiftung, spätestens im ersten Quartal 2012.

– Novellierung / Überarbeitung des EU-Datenschutzrechts Anfang 2012
Die Vorstellung des Legislativvorschlags zur Überarbeitung des europäischen Datenschutzrechts (u.a. der Richtlinie 95/46/EG) ist nun auch offiziell auf das kommende Jahr verschoben. In einer Erklärung wurde bekräftigt, sich für eine umfassende und einheitliche Modernisierung des Datenschutzrechts in der EU einzusetzen. Das soll kommen: Unternehmen, die ihre Dienste an europäische Verbraucher richten, sollen auch dem europäischen Datenschutzrecht unterliegen – unabhängig vom Unternehmenssitz. Die Rechte der Nutzer sollen zudem durch die Stärkung der Einwilligung und ein „Recht auf Vergessen“ gestärkt werden.

Besten Dank auch an die Berliner Datenschutzrunde (Initiative für einen modernen Datenschutz) für die Überblickgrafik und die gute Informationspolitik.

Der Datenschutz-Ausblick auf einen Blick

Der Datenschutz-Ausblick auf einen Blick

Beste Grüße aus Essen,
Jan-Philip Ziebold

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Datenhunger deutscher Behörden & Google

Infosnack: Die fleißige Online-Ermittler der Deutsche Behörden verlangten von Google dieses Jahr immer häufiger die Herausgabe von Nutzerdaten. Googles neuster Transparenzbericht zeigt, das es allein im ersten Halbjahr dieses Jahres über 1.000 Anfragen an den Internetkonzern gab. Im Vergleich zum zweiten Halbjahr 2010 ist dies ein Anstieg von 38%, heißt es. In zwei Dritteln der Fälle offenbart Google die Daten tatsächlich. Weitere 125 Anfragen aus Deutschland bezogen sich auf die Löschung von Daten in insgesamt 2.405 Fällen, Google „spurte“ bei gut 86% dieser Fälle. Quellen: google.com/transparencyreport (Daten für Deutschland)

Mit den besten Grüßen aus Essen,
Jan-Philip Ziebold

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Landeszentrums für Datenschutz verschickt erste Abmahnungen wegen Facebook

Dr. Thilo Weichert

Dr. Thilo Weichert

Dr. Thilo Weichert, Leiter des ULD (= Unabhängigen Landeszentrums für Datenschutz) in Schleswig-Holstein, hat seine Ankündigung umgesetzt und verschickt nun fleißig erste Abmahnungen an Unternehmen (als auch Behörden) aus dem nördlichen Bundesland, die Facebook-Seiten betreiben oder den „Gefällt mir“-Knopf eingebunden haben.

Zwar gibt es keine Bußgelder im ersten Schritt, dafür fordert er aber die komplette Abschaltung der Facebook-Seiten und die Entfernung des „Gefällt mir“-Buttons.

Der „Gefällt mir“-Button ist sicherlich nicht „ungefährlich“, aber wie darauf durch Dr. Weichert reagiert wird, ist übertreiben/überzogen. Ziel-führend ist das für niemanden (außer eventuell für seine eigene Reputation/PR-Aufmerksamkeitswünsche). Datenschutz ja, aber nicht einfach wild drauf los-schießen… Gerade einige Aktionen (z.B. einzler Polizeibehörden) die u.a. Facebook immer mehr eingesetzt haben, waren wirklich positiv und werden durch solche Aktionen nicht gerade gefördert. Statt immer nur „drauf-zuhauen“ was alles nicht gut ist, sollten besser gute Intentionen gefördert und Lösungsorienttier gedacht werden.

Mit seinem Vorgehen erntete Weichert deutliche Kritik: „Dr. Weicherts Kampf gegen Unternehmen und die Bevormundung von Internetnutzern ist sinnlos und gefährlich. Nach außen entsteht der Eindruck, dass Datenschützer die Kommunikation ins 20. Jahrhundert zurückführen wollen“, sagte beispielsweise Oliver Süme vom Eco Verband. „Wir wollen alle einen hochwertigen Datenschutz, und die deutsche Internetwirtschaft arbeitet hier im internationalen Vergleich vorbildlich. Mit seinem Alleingang schadet Dr. Weichert diesem Anliegen massiv und erweckt einen völlig falschen Eindruck.“ Weichert selbst, wies die Kritik freilich in einer Pressemitteilung vom 07. Oktober gänzlich zurück.

Mal schauen wie sich diese Entwicklung weiter vortsetzen wird, es bleibt spannend.

UPDATE 21.10.2011 via turi2: Facebook kommt angeblich Schleswig-Holstein entgegen.
Datenschutzinsel im Facebook-Meer? Das kleine Bundesland Schleswig-Holstein fordert das mächtigste Social Network der Welt heraus – und hofft dabei auf Erfolg. Nach einem Treffen zwischen dem Datenschutzbeauftragten Thilo Weichert und dem Facebook-Europasprecher Richard Allan prüft das Netzwerk angeblich eine Extrawurst für die Meerumschlungenen. Nutzerdaten zum „Gefällt mir“-Button aus Schleswig-Holstein sollen womöglich nicht mehr an die Facebook-Zentrale in den USA weitergeleitet werden, behauptet Datenschützer Weichert im NDR-Interview. Der deutsche Sonderweg im Datenschutz wäre weltweit einmalig.
Weiterführende Links zum Thema: ndr.de (Video), ndr.de (Pressemitteilung), avatter.de (Kommentar), turi2.de (Background)

Mit den besten Grüßen aus Essen,
Jan-Philip Ziebold

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7 Fragen und Antworten zum Datenschutz aus dem Alltag von Unternehmern

Jurist & Unternehmer Chirstoph Kappes

Jurist & Unternehmer Chirstoph Kappes

Heute lass ich auf dem Blog lumma.de einen Artikel zum Thema Datenschutz. Dort wurden offen sieben Fragen gestellt, bewusst naiv, und wurden sodann vom Jurist & Unternehmer Chirstoph Kappes beantwortet.

Wie ich finde spannend beantwortet und weitere Sichtweisen auf dieses Thema können nie schaden.

Das waren die besagten Fragen:

1. Was ist problematisch an Widgets, Tracking-Pixeln und eingebundenen Werbeplätzen?
2. Was ist so schlimm am Like-Button?
3. Was passiert, wenn Unternehmen tracken können, was ich als Nutzer online mache?
4. Warum tracken Unternehmen eigentlich, was die Nutzer im Web alles machen?
5. Haben die jetzt wirklich meinen Namen, Adresse, Bankverbindung, Hobbies, Freunde und Anzahl plus Namen der Haustiere? Und wie machen die Unternehmen damit jetzt Geld?
6. Es gibt doch das Safe-Harbour-Abkommen mit den USA, also ist doch alles halb so wild, oder?
7. Was sollte passieren, um Datenschutz zu gewährleisten, ohne den Unternehmen die Möglichkeit zu nehmen, die Nutzerdaten zu monetarisieren? Die wollen ja auch irgendwie Geld verdienen mit kostenlosen Diensten, oder?

Die Antworten gibt es direkt auf dem Blog von lumma.de,
einfach >> HIER << klicken.

Mit den Besten Grüßen aus Essen,
Jan-Philip Ziebold

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Über den Autor

Jan-Philip ZieboldJan-Philip Ziebold ist Geschäftsführer bei der "DZ-Media Verlag GmbH - Werbe- & Mediaagentur für Direktmarketing" in Essen und schreibt in diesem privaten Blog über Trends, Tipps sowie News rund um das Thema Direktmarketing. Jan-Philip Ziebold bei Xing Jan-Philip Ziebold bei Facebook Zur DZ-Media Webseite

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Dieser Blog wird betrieben von Jan-Philip Ziebold mit Unterstützung der DZ-Media Verlag GmbH aus Essen. Zum Impressum. Jan-Philip Ziebold bei Xing Jan-Philip Ziebold bei Facebook Zur DZ-Media Webseite

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