Direktmarketing Blog

Trends, Tipps, Studien und mehr rund um das Thema Direktmarketing – Ein privater Blog von Jan-Philip Ziebold

Die B2B-Geschäftsmodelle der Zukunft

Im Gespräch mit Trendforcher &  Leiter der ThinkTank Bewegung Sven Gábor Jánszky spricht unser Partnerblog mediaTREFF über die B2B-Geschäftsmodelle der Zukunft, wie beispielsweise welche Änderungen eintreten und wie diese Einflüsse im B2B-Markt wirken.

Mit besten Grüßen aus Essen,
Jan-Philip Ziebold

P.s. Und zum Wochenend-Ausklang noch ein Wortspiel.

Vom Social Media Monitoring zu guter Kommunikation:
1. beobachten
2. be ob achten
3. beob achten

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3x E-Mail Marketing Experten White Paper – Tipps zu den Themen B2B Mailings, B2C Ansprache + Gestaltung

E-Mail

E-Mail

Ich habe heute drei spannende Dokumente für Euch zusammengesucht die allesamt in den letzten 60 Tagen entstanden sind. Hauptthema ist das E-Mail-Marketing, ein oder auch zwei Blicke lohnen hier!

White Paper #1: 11 Tipps für B2B E-Mail Marketing
E-Mail Marketing ist zu einem der wichtigsten Marketingthemen in der B2B Kommunikation geworden. In einer aktuellen Studie der artegic AG unter Top 100 Unternehmen attestieren fast 72% dem E-Mail Marketing eine deutlich steigende Bedeutung. Nur 5% sehen das Thema von nachlassender Relevanz. Doch wie funktioniert erfolgreiches B2B-Dialogmarketing per E-Mail? 11 praktische Tipps und mehr zur Studie im artegic Experten White Paper:

Zum Download der Dokuments hier klicken:
http://www.artegic.de/11tipps

White Paper #2: Die richtige Ansprache im E-Mailing
Als Ergebnis einer Befragung von rund 6.500 Konsumenten in Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Spanien und den Niederlanden durch die Experian CheetahMail GmbH zeigt das White Paper mit welcher Art von Botschaften Unternehmen ihre Kunden über die Kanäle E-Mail (als auch SMS und soziale Netzwerke) am erfolgreichsten ansprechen können.
Sehr spannend: Anhand von Fallbeispielen wird aufgezeigt, wie durch die Nutzung von Kundendaten und eine intelligente Verzahnung dieser Kanäle effektive Multi-Channel-Kampagnen realisiert werden können.

Zum Download der Dokuments hier klicken:
https://adressdaten.files.wordpress.com/2010/11/experian-cheetahmail_white-paper-digitales-marketing.pdf

White Paper #3: Newsletter-Gestaltung
Marketingabteilungen und Agenturen sehen sich regelmäßig vor der Herausforderung, die zu versendenden Newsletter für viele unterschiedliche E-Mail-Clients und Webmailer designkonform aufzubereiten. Eine weitere Besonderheit der Newsletter-Gestaltung ist, dass beim HTML-Code deutliche Unterschiede zu der Erstellung für Webbrowser bestehen. Deshalb sind für die Erstellung von „richtigem“ E-Mail-HTML neueste Webeditoren und
Gestaltungsprogramme nur sehr begrenzt brauchbar.
Dieses White Paper informiert über die wichtigsten Regeln bei der Newlettererstellung. Die Hinweise basieren auf den langjährigen Erfahrungen des optivo GmbH Entwicklerteams bei der Erstellung von E-Mail-HTML.

Zum Download der Dokuments hier klicken:
http://www.optivo.de/fileadmin/user_upload/campfire/2010-01-20-Download/optivo_R__WP_Newslettergestaltung.pdf

Mit besten Grüßen aus Essen,
Jan-Philip Ziebold

P.s. Kennen Sie schon Trivari ? http://www.trivari.de

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Marketing B2B Surfer in Deutschland, wer seid Ihr eigentlich?!

B2B Surfer

B2B Surfer

Passend zum Wochenende habe ich ein paar kleine Zahlen als Infosnack für zwischendurch zusammengestellt. Die Frage die dieser Auswertung zu Grunde liegt ist simpel:
“Mit welchen Systemen surfen deutsche Mitarbeiter aus dem Marketingbereich im Web?”

Beruhend auf den Google Analytics Auswertungen von drei B2B Blogs und zwei Firmenwebseiten aus dem Marketingbereich, kann ich folgende Aussage dazu tätigen:

Die Browser Firefox (mit 59,30 %) und Internet Explorer (mit 27,84 %) sind nach wie vor in Führung, gefolgt von Chrome und Safari und vielen sonstigen Systemen.
Im Bereich der Betriebssysteme ist Windows mit 86,43 % zwar immer noch an der Spitze, aber Macintosh hat mit 10,47 % einen doch wichtigen Anteil.
Bei den Monitorauflösungen war zu erwarten, dass hier ausschließlich große Auflösungen die Top3-Platzierungen schmücken: 1280×1024 mit 24,69 %, 1280×800 mit 15,79 % und 1024×768 mit 14,73 %.
Java
wiederum nutzen doch “nur” 86,67 %, der Rest hat es ausgeschaltet.
Flash
hingegen haben fast 98% der Besucher aktiviert.
Die Verbindungsgeschwindigkeit liegt mit stolzen 99% „DSL oder schneller“ im erwarteten Bereich.

Diese Zahlen beruhen auf einem Zeitfenster von sechs Monaten und über 100.000 Zugriffen.

Beste Grüße aus Essen,
Jan-Philip Ziebold

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Urteil E-Mail Marketing: Werbung kann Angebot und Nachfrage sein

E-Mail Urteil

E-Mail Urteil

Die Tage bin ich über ein Urteil des LG Memmingen gestolpert, dass mit dem Urteil vom 23.12.09 (Az. 1 HK O 1751/09) ein wenig Licht in das Thema „Was zählt eigentlich alles unter Werbung?!“ beigetragen hat.

Kurzer Exkurs vorab: Im deutschen Recht ist E-Mail-Werbung nur mit vorheriger Einwilligung (Opt-In) erlaubt. Bei einem bestehenden Geschäftsverhältnis wird dies vom Gesetzgeber unter restriktiven Bedingungen (Soft Opt-In) auch ohne ein explizites Opt-In geduldet. Während das Opt-In allgemein somit weniger Schwierigkeiten bereitet, wird in Gesprächen aber oft ganz klar deutlich, dass gerade der Begriff “Werbung” – und was darunter nun alles fällt – völlig unklar ist.

Werbung kann Angebot und Nachfrage sein:

Werbung ist zunächst einmal jede (!) Äußerung mit dem Ziel, den Absatz zu fördern (2006/114/EG, Artikel 2). Dies kann unmittelbar durch das Angebot eines Produktes oder einer Dienstleistung erfolgen (Absatz-Werbung). Aber auch mittelbar durch eine Nachfrage nach Produkten & Diensten, die indirekt den Absatz fördern (Nachfrage-Werbung).
Für Furore sorgte hier u.a. das BGH-Urteil “FC Troschenreuth” in 2008, bei dem ein Sportverein eine E-Mail-Nachfrage bzgl. der Schaltung von Bannerwerbung auf der Vereins-Webseite erhielt. Diese war rechtswidrig, da der Verein die E-Mail-Adresse nicht für derartige Anfragen veröffentlicht hat. Vermeintlich kurios, da der Verein ja durch die Bannerschaltung verdienen würde und die Anfrage somit nur positive Zwecke verfolge – nicht in den Augen des obersten Gerichts.

LG Memmingen, das war passiert:

Der Betreiber eines kostenlosen Branchenverzeichnisses informierte den Kläger über die Aufnahme und bat darum, die eingetragenen Daten auf Richtigkeit zu überprüfen. Der Kläger sah in der E-Mail unerlaubte Werbung und begehrte Unterlassung.

Die Richter bestätigten die Auffassung, da die Bereitstellung der kostenlosen Verzeichniseinträge Werbeeinnahmen generiert, die E-Mail daher mittelbar der Absatzförderung diente und als Nachfrage-Werbung ohne vorherige ausdrückliche Einwilligung rechtswidrig war. Auch eine konkludente Einwilligung liegt nicht vor, da die E-Mail-Adresse nur für Nachfragen nach typischen Produkten und Diensten des Unternehmens veröffentlicht wurde, und nicht zur Bereitstellung von Unternehmensdaten für fremde gewerbliche Zwecke.

Weiterführende Links zum Urteil:

P.s. In diesem Zusammenhang auch spannend:
Das eine E-Mail-Adresse in Geschäftsbrief keine Werbe-Einwilligung darstellt, konnte man sich denken, nun ist hierzu auch konkret Recht gesprochen wurden. Zum Artikel hier klicken.

sowie: Werbeemails unerwünscht! Auch Autoresponder sind Spam nach Urteil durch des AG München.

Mit besten Grüßen aus Essen,
Jan-Philip Ziebold

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Datenschützer fordert strengere Gesetze gegen Spam

Datenschutz

Direkt zum Jahresauftakt macht sich Thilo Weichert (Leiter des Unabhängigen Landeszentrums für Datenschutz Schleswig-Holstein) für strengere Gesetze im Kampf gegen Spam stark.

Im Konkreten: Er fordert, dass auch für den Versand von Werbe- und Infomails an geschäftliche Nutzer (sprich B2B Mailings), eine Einwilligung eingeholt werden muss.

Wer Newslettern, Werbe- und Infomails an Privatnutzer schickt, benötigt deren ausdrückliches Einverständnis, doch im Business-Bereich gibt es einen solchen Schutz bislang nicht. Geschäftliche Mail-Adressen dürfen ohne Zustimmung des Nutzers beschickt werden, wenn von einer »mutmaßlichen Einwilligung« aufgrund der beruflichen Position des Empfängers ausgegangen werden kann. Erst wenn dieser widerspricht, muss er vom Verteiler genommen werden. Was in meinen Augen auch eine gängige und sinnvolle praktische Vorgehensweise darstellt.

Im Gespräch mit der “Welt am Sonntag” hat jedoch Thilo Weichert eine Änderung dieser Regelung gefordert: „Es wäre sinnvoll, auch bei geschäftlicher Kommunikation eine Einwilligungsanforderung wie im Konsumentenbereich zu schaffen«, so Weichert und verwies auf seine eigenen Erfahrungen. »Ohne mein Zutun bin ich auf so vielen Verteilern gelandet, dass es allmählich zu einem echten Ärgernis wird. Allein das Sichten und Sortieren verschlingt viel Zeit. Mich aber von jeder Mailingliste streichen zu lassen, ist noch mehr Aufwand. Ich habe es aufgegeben, mich dagegen zu wehren.

Mal schauen ob sich in dieser Richtung 2010 wirklich etwas ändern wird.

Mit besten Grüßen aus Essen
Jan-Philip Ziebold

P.s. Und zum Jahresstart noch zwei Linktipps die einen Klick wert sind:

* Mit effektiven Formularen mehr Leads generieren
http://www.emailmarketingblog.de/2010/01/02/mit-effektiven-formularen-mehr-leads-generieren/

* Galerie: Weihnachtsmailings 2009
http://www.emailmarketingblog.de/2009/12/29/galerie-weihnachtsmailings-2009/

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B2B-Versand nach NL nur noch mit Opt-In

Rechtslage

Rechtslage

Seit dem 1.10. gilt in den Niederlanden das neue Telekommunikationsgesetz.

Hiernach wird nun auch für B2B ein ausdrückliches Opt-In für den E-Mail-Verand verlangt. Einzige Ausnahme: ähnlich zur Regelung des § 7 Abs. 3 Nr. 3 UWG kann im Rahmen bestehender Geschäftsbeziehung für eigene Produkte & Dienste geworben werden, die den verkauften ähnlich sind, sofern bei Adresserhebung auf die Widerrufsmöglichkeit hingewiesen wurde. Bei Verstoß drohen bis zu 450.000,– EUR Strafe durch die OPTA.

Danke für den NL-Tipp an Rene!

Mit besten Grüßen aus Essen,
Jan-Philip Ziebold
http://www.dz-media.de

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Über den Autor

Jan-Philip ZieboldJan-Philip Ziebold ist Geschäftsführer bei der "DZ-Media Verlag GmbH - Werbe- & Mediaagentur für Direktmarketing" in Essen und schreibt in diesem privaten Blog über Trends, Tipps sowie News rund um das Thema Direktmarketing. Jan-Philip Ziebold bei Xing Jan-Philip Ziebold bei Facebook Zur DZ-Media Webseite

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Dieser Blog wird betrieben von Jan-Philip Ziebold mit Unterstützung der DZ-Media Verlag GmbH aus Essen. Zum Impressum. Jan-Philip Ziebold bei Xing Jan-Philip Ziebold bei Facebook Zur DZ-Media Webseite

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