Direktmarketing Blog

Trends, Tipps, Studien und mehr rund um das Thema Direktmarketing – Ein privater Blog von Jan-Philip Ziebold

Kundenbindung mit Facebook von der PR zum Direktmarketing – am Beispiel Victoria´s Secret

Gastbeitrag von Frédéric Pansch

Facebook hat mittlerweile einen enormen Stellenwert, wenn es um das Erreichen der eigenen Zielgruppe geht.

Wen wundert es? Denn bei weltweit circa einer halben Milliarde Mitgliedern und 10 Millionen Mitgliedern alleine in Deutschland* bietet Facebook eine ideale Basis, um auch Schnittmengen der eigenen Zielgruppe vor Ort zu finden. Facebook bietet für Unternehmen somit eine gute Grundlage, um in einem sozialen Netzwerk in die direkte Kommunikation mit den eigenen Kunden oder potentiellen Kunden einzutreten.

Fanseiten: Die Visitenkarten der eigenen Marke (und mehr)

In den Kontakt zu den Mitgliedern des sozialen Netzwerkes kann mittels sogenannter Fanseiten, bei denen sich die Benutzer des Netzwerkes als Fans eines Unternehmens, einer Aktion, eines Vereins oder auch schlicht eines Statements bekennen können, getreten werden. Diese Möglichkeit nutzen bereits viele Unternehmen weltweit.

Partizipation par Naturalis

Bei den einzelnen Fanseiten ist eine enorme Diskrepanz sowohl zwischen den Fanzahlen als auch der Benutzeraktivität bei einzelnen Unternehmen, Marken, Vereinen et cetera zu sehen. Dies liegt auf den ersten Blick unter anderem  daran, dass es Unternehmen gibt, die dafür prädestiniert zu sein scheinen, um eine große Anzahl an Fans anzuziehen. Dies hat mit Markenreputation aber natürlich auch mit den eigenen Produkten und dem Kommunikationsrahmen zu tun, der genutzt werden kann.  Als Beispiel hierfür lässt sich die Fanseite von Victoria´s Secret anführen, die mittlerweile weltweit fast 4,5 Millionen Fans hat.

Von nichts kommt nichts

Das Victoria´s Secret-Beispiel verdeutlicht aber, dass es eben nicht ausreicht einfach nur einen bekannten Markennamen mit den passenden Botschafterinnen zu haben. Denn das haben viele andere Firmen auch – aber dennoch keinen beachtlichen Stamm an Fans bei Facebook. Was auffällig bei erfolgreichen Facebook-Fanseiten ist, ist die kontinuierliche und konsistente Kommunikation mit den eigenen Fans. Hierbei ist von entscheidender Bedeutung, dass die Leserinnen und Leser stets zur Beteiligung aufgefordert werden. Die Kommunikation ist als stetiger Dialog geplant. Der Empfänger der Botschaften kann, wenn er dies wünscht, jederzeit auch zum Sender werden.

Von der PR zum Direktmarketing

Wenn man nun in einer funktionierenden Fangruppe beispielsweise eine schöne Gutscheinaktion laufen lässt, folgt auf dem Facebook-Fangruppen-Besuch vielleicht auch bald der Schritt in den Laden, den Onlineshop, den Kiosk oder wo auch immer die jeweiligen Produkte der eigenen Marke vertrieben werden. Und hier liegt dann auch der Schulterschluss zwischen der eigentlich als dialogische Public Relations angelegten Kommunikation mit den Kunden und dem Direktmarketing zur Förderung des Abverkaufs.

Um bei dem Beispiel mit den schönen Frauen in knappen Dessous zu bleiben: Im März 2010 forderte die amerikanische Wäschemarke ihre Fans auf, sich an einer Umfrage zu beteiligen, welches „iLike-Panty“ ihnen am besten gefalle (zur Erklärung die iLike-Funktion heißt beim Deutschen Facebook „Gefällt mir!“). Nachdem die Fans der Gruppe einen Favoriten gekürt hatte, wurde der Link zu einem Coupon veröffentlicht, den die Nutzer ausdrucken und schnellstmöglich in den nächsten Victoria´s Secret-Laden bringen sollten. Das limitierte Höschen konnte mit dem Coupon umsonst in den Filialen abgeholt werden. Es war sehr bald vergriffen, da die Kundinnen in die Läden strömten, um sich das demokratisch gewählte Höschen einzustecken.

Der Clou für die Victoria´s Secret-Läden  ist im Cross-Selling zu suchen. Denn eine Kundin, die erst einmal in den Laden gegangen war und die diversen POS- (Point of Sale –  also der Ort des Verkaufs) Maßnahmen und Eindrücke aufgenommen hatte, konnte den Laden natürlich nicht verlassen ohne sich eine Kleinigkeit zu gönnen ;).

Nutzen für die eigene Fanpage

Natürlich sollte die Facebook-Fanpage des eigenen Unternehmens oder der eigenen Marken immer in die bestehende Kommunikation (Corporate Communication) integriert sein. Nichtsdestotrotz zeigt das Victoria´s Secret Beispiel, dass man hier ruhig etwas verspielter herangehen kann. Quintessenz muss der Wohlfühlfaktor für die Fans sein. Sie müssen gerne mitlesen und animiert werden, um sich an Aktionen zu beteiligen. Wenn ein gewisser Stamm an Fans da ist, können mittels geschickter Ansprache auch Aktionen beworben werden, die in zweiter Instanz beispielsweise dem Abverkauf dienen. Auch die gezielt initiierte virale Kommunikation (SWYN) bei Aktionen sollte genutzt werden.

Die Überlegung einen professionellen Dienstleister mit der Erstellung der Fanpage und der redaktionellen Inhalte sowie Direktmarketingaktionen zu betrauen sollte angestellt werden. Nichts ist abschreckender für potentielle Fans als eine verwaiste Pinnwand und niedrige Fanzahlen :).

*(Quelle: http://www.onlinekosten.de/news/artikel/39688/0/Facebook-10-Millionen-deutsche-Mitglieder)

Webtipps bezüglich Fanpages bei Facebook:

Die fünf Säulen für eine erfolgreiche Facebook Fanpage

Zehn Bausteine für eine erfolgreiche Facebook-Fanpage

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Urlaubsvertretung Direktmarketing Blog

Frédéric Pansch

Frédéric Pansch

In meiner Abwesenheit bzw. Sommerpause vom 01.07. bis 18.07. wird der Direktmarketing Blog natürlich nicht geschlossen, sondern in Vertretung von meinem Kollegen Frédéric Pansch geführt.

Herr Pansch hat mit seinem Bildhintergrund (B.A. in Journalismus & Public Relations) natürlich einen anderen Schreibstil und Blick auf den Markt, aber genau das wird in meiner Abwesenheit sicherlich spannenden und frischen Wind auf den Blog bringen. Ich übergebe daher hiermit an Herrn Pansch!  :-)

In diesem Sinne, bis bald und geniessen Sie die warmen Tage,
Jan-Philip Ziebold

P.s. Kontakt zu Frédéric Pansch: Jan-Philip Ziebold bei   Xing Jan-Philip Ziebold bei   Facebook

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Das @-Zeichen, eigentlich museumsreif

museumsreif

museumsreif

Die meisten Menschen benutzen es, fast jeder kennt es, jeden Tag wird es billionenfach in E-Mails getippt, das kleine A im Kringel… Viele sehen als Schöpfer den amerikanischen Elektroingenieur Ray Tomlinson, der Ende der sechziger Jahre das erste E-Mail-System der Welt von Nutzer zu Nutzer kreierte und dafür das At-Zeichen einsetzte (Es sollte helfen, Adressat und Computer zu unterscheiden). Aber das @ ist noch viel, viel älter und daher eigentlich schon echt “museumsreif”…

So ist das schwungvolle Zeichen schon im sechsten oder siebten Jahrhundert als Abkürzung für die lateinische Präposition “ad” genutzt wurden. Im 16. Jahrhundert wurde es in Italien beim Handel als Masseinheit benutzt. 1885 dann tauchte es als das „kommerzielle a“ auf der Schreibmaschinentastatur auf und auf der amerikanischen Standardtastatur war es Anfang der Sechziger Jahre noch im selben Sinne gebräuchlich wie das französische “à”, also etwa so:  Zwei Äpfel à (@) 1,49 Euro.

Eingangs sprach ich daher von “museumsreif”, und tatsächlich hat es “Das @-Zeichen” jetzt sogar ins echte Museum geschafft, und zwar ins New Yorker Museum of Modern Art (MoMA). Es hängt dort seit Anfang 2010 neben Werken von Picasso und van Gogh New.

P.S.: Das @ hat übrigens überall auf der Welt sehr eigene Spitznamen. So wird es etwa in China als „kleine Maus“ bezeichnet, in Polen und Südafrika als „Affenschwanz“, Italiener und Franzosen nennen es lieb die „Schnecke“ und die Finnen sehen im At eine schlafende Katze, die sich gemütlich eingerollt hat…  :-)

Ich hoffe dieser kleine geschichtliche Ausflug war spannend für Sie, ich verabschiede mich für heute wieder und verbleibe mit besten Grüßen aus dem Ruhrgebiet,
Ihr Jan-Philip Ziebold

P.S.: Zum Thema @ bzw. E-Mail, ist eventuell folgender Artikel auch für Sie interessant: “eMail, E-Mail, EMail, e-Mail, Email, E-mail ?! Wie schreibt man es eigentlich richtig?!

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Marketing B2B Surfer in Deutschland, wer seid Ihr eigentlich?!

B2B Surfer

B2B Surfer

Passend zum Wochenende habe ich ein paar kleine Zahlen als Infosnack für zwischendurch zusammengestellt. Die Frage die dieser Auswertung zu Grunde liegt ist simpel:
“Mit welchen Systemen surfen deutsche Mitarbeiter aus dem Marketingbereich im Web?”

Beruhend auf den Google Analytics Auswertungen von drei B2B Blogs und zwei Firmenwebseiten aus dem Marketingbereich, kann ich folgende Aussage dazu tätigen:

Die Browser Firefox (mit 59,30 %) und Internet Explorer (mit 27,84 %) sind nach wie vor in Führung, gefolgt von Chrome und Safari und vielen sonstigen Systemen.
Im Bereich der Betriebssysteme ist Windows mit 86,43 % zwar immer noch an der Spitze, aber Macintosh hat mit 10,47 % einen doch wichtigen Anteil.
Bei den Monitorauflösungen war zu erwarten, dass hier ausschließlich große Auflösungen die Top3-Platzierungen schmücken: 1280×1024 mit 24,69 %, 1280×800 mit 15,79 % und 1024×768 mit 14,73 %.
Java
wiederum nutzen doch “nur” 86,67 %, der Rest hat es ausgeschaltet.
Flash
hingegen haben fast 98% der Besucher aktiviert.
Die Verbindungsgeschwindigkeit liegt mit stolzen 99% „DSL oder schneller“ im erwarteten Bereich.

Diese Zahlen beruhen auf einem Zeitfenster von sechs Monaten und über 100.000 Zugriffen.

Beste Grüße aus Essen,
Jan-Philip Ziebold

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Zahl des Tages: Internetvideos verstopfen den Datenverkehr

Mehr als 33 % des gesamten Datenverkehrs im freien Internet verbrauchen Surfer, um Internetvideos anzusehen. Nach Berechnungen von Cisco soll der Anteil bis zum Jahresende auf 40 Prozent steigen und wird dann den Peer-to-Peer-Traffic der Filesharingnetzwerke überflügeln. (Quelle: cisco.com)

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Die Geschichte des Marketings in Bildern: Aus der Steinzeit bis ins Social Web…

Höhlenmalerei, Pergamentrollen oder NS-Propaganda: Laut getrommelt wurde schon immer. Einen Streifzug durch die Geschichte des Marketings zeigt diese Illustration – und beweist damit: Bilder sagen mehr als 1000 Worte… sehr gelungen, wie ich finde! (zum vergrößern anklicken!)

P.s. Danke an „Nestgefluester“ für den guten Tipp!

Beste Grüße aus Essen,
Ihr Jan-Philip Ziebold
http://www.dz-media.de – Direktmarketing im Ruhrgebiet! :-)

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Umgeschaut: Rechtlage Kopplung, E-Mail Werbung, B2B-Kommunikation, Google Analytics und Co.

Linktipps

Linktipps

Ich habe mich mal wieder aktiv umgeschaut und spannende Artikel entdeckt, die ich Ihnen gerne vorstellen möchte:

Rechtlage Kopplung: Anfange Januar habe ich über das Urteil “Gewinnspielrechtliches Kopplungsverbot in Deutschland ist europarechtswidrig” berichtet. Nun hat Rene Kulka in seinem Blog ein gutes Praxisbeispiel gefunden und vorgestellt, in dem erste Anbieter diese neue Rechtlage aktiv für Ihre Werbung nutzen. Zum Beispiel hier klicken.

E-Mail Werbung: Das eine E-Mail-Adresse in Geschäftsbrief keine Werbe-Einwilligung darstellt, konnte man sich denken, nun ist hierzu auch konkret Recht gesprochen wurden. Zum Artikel hier klicken.

B2B-Kommunikation: Neueste Untersuchungen belegen, dass Digital Natives sehr viel häufiger Suchmaschinen wie Google, Bing oder Yahoo! verwenden als ältere Nutzer. Zum Artikel hier klicken.

Facebook & Google Analytics: Webmarketingblog.at hat ein kleinen Tutorial veröffentlicht, im dem sie zeigen wie man Google Analytics in seine Facebook Fanseite integrieren kann um die Besucheranzahl zu ermitteln. Zum Artikel hier klicken.

E-Mail Marketing: Interview über Bildpersonalisierung in E-Mails. Zum Artikel, hier klicken.

OffTopic: Social Media als Unterlassungsdelikt: Zwei Männer wegen Nicht-Twitterns verhaftet. Zum Artikel, hier klicken.

Mit besten Grüßen aus Essen,
Jan-Philip Ziebold

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Offtopic: Stuhl zum strampeln, relaxen & arbeiten

Etwas Offtopic aber dennoch einen Beitrag wert ist dieser Stuhl eines indonesischen Industriedesigners. Er hat hat den ultimativen Stuhl für gestresste und bewegungsfaule Marketing-Mitarbeiter entwickelt! ;-)

Der auf den Namen Go! getaufte allzweck Stuhl verbindet die Funktionen von Heimtrainer, Arbeitsstuhl, Schreibtisch und Ruhesessel und erzeugt dabei auch noch Strom!  :-)
So kann man bequem während man den Heimtrainer nutzt im Netz surfen und noch ein paar wichtige Mails abarbeiten. Damit der Stuhl auch am Abend gut aussieht, ist er zudem an einigen Stellen mit LED-Leuchten ausgestattet. Perfekt! (gefunden im gadgetblog)

P.s. Für Öko-Freunde: Der Go!-Stuhl ist komplett aus recyceltem Plastik hergestellt und mit Öko-Farbe lackiert. Leider handelt es sich aktuell nur um ein Konzept. Wir hier bei DZ-Media würden den Go! allerdings fast alle sofort kaufen! :-)

Viele Grüße aus Essen,
Jan-Philip Ziebold

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Selten: Ein Spamer entschuldigt sich…

E-Mail Spam

E-Mail Spam

Ja, auch Spamer haben ein Gewissen, zumindest einige. Sehr selten, aber es passiert und man bekommt sogar eine Entschuldigungs-Mail,… in diesem Fall sogar ganz ohne Vorkommunikation – einfach so:

Von: <webmaster@h(…).de>
Datum: Fri, 5 Mar 2010 15:55:07 +0100
An: <webmaster@h(…).de>, <service@b(…).de>
Betreff: Info zu Werbemailverstoß von meinem Mailaccound

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich wurde darauf aufmerksam gemacht, dass Sie in den letzten Tagen über meinen Mailaccount webmaster@h(…).de mit einem Hinweis auf eine Ebayauktion bezüglich der Geschenkplattform http://www.schlitten(…).de eine belästigende Werbemail erhalten haben. Zudem wurde ich darauf hingewiesen, dass dies einen wettberwerbsrechtlicher Verstoß begründet. Ich möchte mich auf diesem Wege bei Ihnen entschuldigen und mich für diese Hinweise herzlich bedanken. Zudem möchte ich Ihnen auf diesem Wege mitteilen, dass ich mich bereits einer strafbewehrten Unterlassungserklärung mit einer festgesetzten Vertragsstrafe von 5.100,00 €  für jeden Fall der Zuwiderhandlung unterworfen habe.
Zudem möchten ich Ihnen mitteilen, dass ich keine Daten über Sie oder Ihr Unternehmen speichere oder weitergebe. Die verwendeten Adressen wurden allesamt aus frei zugängliche Internetseiten übernommen. Auch werden diese Emaiadressen sofort nach dem Versand dieser Email gelöscht.

Mit freundlichen Grüßen
R.(…)

_________
Danke an Torsten L. für die Übermittlung dieses Fundstücks.

Mit besten Grüßen aus Essen,
Jan-Philip Ziebold

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Direktmarketing Agentur DZ-Media Verlag GmbH

DZ-Media

DZ-Media

Ich wollte heute kurz auf meinem privaten Blog auch einmal mein Unternehmen, die Direktmarketing Agentur DZ-Media Verlag GmbH aus Essen, genauer in Bild und Text vorstellen:

1998 in Berlin gegründet und seit 2000 in Essen angesiedelt sind wir in Deutschland als auch in Österreich, der Schweiz sowie den Niederlanden mit Dienstleistungen im Bereich der Werbe- & Mediaagenturen tätig.

Das Ziel der DZ-Media für ihre Kunden ist eine umfassende, gezielte sowie effiziente Werbekommunikation. Zu unseren Kernkompetenzen gehören die über Jahre hinweg aufgebauten Erfahrungen im Adress-Marketing, in der Mediakreation sowie im E-Mail-Marketing. Klarer Schwerpunkt sämtlicher Direktmarketingaktivitäten liegen dabei im Onlinemarketing.

DZ-Balkon

DZ-Balkon

Im Onlinemarketing generieren wir sowohl E-Mail- als auch Telefon- & Postadressen für Direktmarketingaktionen über Portale, Co-Regs, Co-Sponsoring sowie vielen weiteren Wege.
Datenanreicherung und Datenanalyse im B2C-Sektor inkl. zugehörigen Adressbroking sowie das E-Mail-Marketing sind hier die Grundpfeiler unser Aktivitäten.

Mit über 3,8 Mio. eigener Bestandsdaten in verschiedenen redaktionell betreuten Labels für Stand-Alone-Mailings und Content integrierten Newsletter-Anzeigen als auch für das Adressbroking im TM & Postbereich sind wir am Markt gut aufgestellt.

Weiterhin betreiben wir seit einigen Jahren verschiedene eigene Portale zu den unterschiedlichsten Themen. Wir nutzen unsere Erfahrungen somit nicht nur für unsere Kunden, sondern betreiben mit unserem Wissen & Möglichkeiten aktiv eigene Plattformen. Das daraus resultierende Know-How ermöglicht uns unsere Kunden nicht nur theoretisch zu beraten, sondern ganz praktisch aus Erfahrungswerten zu berichten.

DZ-Konfi

DZ-Konfi

Unser Unternehmen ist in eine gewachsene Struktur. Daher haben wir alle Unternehmensbereiche die eine gewisse Größe erreicht haben, gezielt ausgegliedert und hierfür fach kompetente Partner gesucht und gefunden. Wir betreiben daher verschiedene Tochterunternehmen u.a. im Telemarketing sowie IT-Consulting.
Wir können unseren Kunden und Partnern daher eine solide Full-Service Leistung bieten, ohne in Teilbereichen hierbei Kompetenzverlust zu verzeichnen.

P.s. Und zu guter Letzt noch ein paar allgemeine Key-Facts über uns, die Sie aber beruhigt in die Rubrik „Wissen das man nicht wissen muss“ schieben können:  ;-)

DZ-Facts

DZ-Facts

DZ steht für Direktmarketing Ziebold, für unsere Kunden verschicken wir monatlich ca. 13 Mio. E-Mails, erstellen im Jahr über 1.000 Werbemittelvorschläge, führen täglich mehrere 100 Telefonate im In- und Outbound, reichern wöchentlich tausende von Profildaten an, verbrauchen täglich mehrere Liter Kaffee sowie jährlich einige Praktikanten und schlafen wie immer viel zu wenig… ;-)

Wir freuen uns auf Ihren Kontakt!

Mit freundlichen Grüßen aus Essen,
Jan-Philip Ziebold

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Über den Autor

Jan-Philip ZieboldJan-Philip Ziebold ist Geschäftsführer bei der "DZ-Media Verlag GmbH - Werbe- & Mediaagentur für Direktmarketing" in Essen und schreibt in diesem privaten Blog über Trends, Tipps sowie News rund um das Thema Direktmarketing. Jan-Philip Ziebold bei Xing Jan-Philip Ziebold bei Facebook Zur DZ-Media Webseite

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Dieser Blog wird betrieben von Jan-Philip Ziebold mit Unterstützung der DZ-Media Verlag GmbH aus Essen. Zum Impressum. Jan-Philip Ziebold bei Xing Jan-Philip Ziebold bei Facebook Zur DZ-Media Webseite
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