Direktmarketing Blog

Trends, Tipps, Studien und mehr zum Thema Direktmarketing

Interview Zukunftstrends 2012: Social-Media, Datenschutz & Direktmarketing

Trends 2012, zum Video!Für Euch als kleiner 2 Min.-Infosnack aus dem einstündigen Zukunftstalk zusammengefasst und bei Facebook eingestellt. Thema: Die Zukunftstrends 2012, u.a. Social-Media als auch Datenschutz & Direktmarketing.

Zwei Einschätzungen, zwei Minuten, mit Jan-Philip Ziebold und Frédéric Pansch. Viel Spaß:

Link zum Video bei Facebook… (öffentlich verfügbar)

Beste Grüße aus Essen,
Jan-Philip Ziebold

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Studie: Marken & Socialmedia, was bringt das Branding hier wirklich?

Heute habe ich eine sehr spannende Infografik für Sie, den das Marktforschungsunternehmen AYTM hat 2.000 US-amerikanische Webnutzer befragt, was diese wirklich von Marken im Socialmedia möchten.

Die Antwort ist ein Rückschlag für die, die auf reine Markenliebhaber gehofft haben, den 80% wollen primär Gutscheine & Rabatte.

Hier die komplette Auswertung als Infografik (zum Vergrößern einfach anklicken!):

Passend dazu möchte ich ergänzend noch einen Artikel erwähnen, der gerade Socialmedia Neueinsteiger gezielt bei den ersten Berührungen mit diesem neuen Medium an die Hand nimmt.

Anna-Lena Radünz

Anna-Lena Radünz

In diesem Artikel schreibt die Social-Media-Expertin Anna-Lena Radünz über ihren Plan für Unternehmen hinsichtlich der richtigen ersten Schritte in die Welt des Social Web. Von der Social-Media IST-Analyse über die Definition von Social Media Zielen bis zur Erfolgskontrolle ein guter Beitrag für alle, die dieses Medium bald und richtig nutzen möchten. Hier geht es zum besagten Beitrag…

Mit besten Grüßen aus Essen,
Jan-Philip Ziebold

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Mit Trigger-Mails gegen Warenkorb-Abbrecher, der Trend in 2012

E-Mail-Marketing

E-Mail-Marketing

Wussten Sie das im Schnitt nur rund 58% der Besucher „mit Kaufabsicht“ auch zu Käufern konvertieren? “Warenkorb-Abbrecher“, ist daher zur Zeit DAS Thema der Marketer schlecht hin und eins der großen Thema für das E-Mail Marketing in 2012. Diese Trigger-Mails (=eventbezogene Kundenkommunikation) beim Abbruch – oder auch Remarketing-Mails genannt -  sind also ein spannendes Thema mit hoher Umsatzrelevanz.

Sind also pauschale Erinnerungsmails an Personen, die Einkaufsvorgänge auf der Webseite abgebrochen habe, generell sinnvoll? Pauschale Erinnerungsmails sicherlich nicht, aber gut gemachte Trigger-Mails können – salopp gesagt – in keinem Fall schaden und gut gemacht sehr viel nützen!

Wichtig: Ein ausdrückliches Einverständnis für die Daten-Verarbeitung und -Nutzung muss aber vorliegen! Das vergessen viele Markteilnehmer leider zu oft und setzen sich damit in die Nesseln, den diese Nachfass-E-Mails bedürfen detaillierter Nutzungsprofile über das individuelle Surfverhalten – und das fällt klar unter das BDSG.

Aber bevor wir uns zu lange ins rechtliche Themenfeld begeben, zurück zur Marketing-Sicht und in wie fern das Thema für eine längere Beachtung nun wirklich wert ist. Hier somit nochmal die klare Antwort: Es ist beachtenswert! Eine Umsatzsteigerung mit gezielten Trigger-Mails an Warenkorb-Abbrecher ist auf jeden Fall zu erwarten! Ich erinnere hier nochmal kurz an die eingangs erwähnten 58%…

Es existieren unzählige Studien die das Thema Abbrecher untersuchen, die jüngste heißt ECC-Shopmonitor Spezial und hat bei den 20 größten Onlineshops erforscht, was die primären Abbruch-Faktoren der Endverbraucher sind. Platze 1: Landing Page, 2: Produktangebot, 3: Registrierung, 4: Bezahlweise, 5: Zahlungsdaten und 6: Abschluss. Im Detail sind das dann oft Faktoren wie Versandkosten zu hoch, weiterer Informationsbedarf, fehlende Wunsch-Zahlungsoptionen, Vertrauen, Rückfragen aber keine direkte Kontaktmöglichkeit (z.B. Online-Chat oder direkt sichtbare Rufnummer), etc.

Welche ganzen Aspekte es bei der praktischen Umsetzung der Abbrecher-E-Mails zu berücksichtigen gilt, hat auch Rene Kulka in einigen Tipps und gedankliche Impulse sowie optischen Beispiel von Marktteilnehmern zusammengefasst: Zum Artikel von Rene Kulka (ca. in der Mitte des Artikels).

Grundsätzlich sollten diese Trigger-Mails keine bloßes Kopie des Warenkorbs darstellen, sprich keine pauschalen Massenmails an alle Abbrecher, sondern die Mails sollten kreativ gestaltet sein. Wichtig ist allerdings, dass sich der Nutzer nicht überwacht fühlt, aber Sie dennoch segmentiert auf die unterschiedlichen Abbruchgründe in den Nachfass-E-Mails auch unterschiedlich eingehen. Technisch sollte jede gute Mailsoftware solche Trigger-Mails automatisiert und zeitnah versenden können, einfach mal den eigenen ESP ansprechen.

P.s. Bei allem Potenzial dieser E-Mails, sollte der Aspekt nicht vergessen werden, das diese Mails überhaupt möglich sind da es Mängel im Onlineshop gibt, die natürlich ebenfalls beachtet und bei Möglichkeit behoben werden sollten.

Mit besten Grüßen aus Essen,
Jan-Philip Ziebold

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E-Mail & Newsletter Gewohnheiten

Studie E-Mail Marketing in Europa

Studie E-Mail Marketing in Europa 2011

ContactLab hat vor kurzem die neuen Ergebnisse der hauseigenen Studie zur E-Mail-Nutzung veröffentlicht.

In dieser dritten Ausgabe der Studie wird neben einem Vergleich der Gewohnheiten und Verhaltensweisen der Nutzer auch das Verhältnis zwischen E-Mail Marketing, E-Commerce und sozialen Netzwerken analysiert (dies in verschiedenen Ländern und auch in Hinblick auf mobilen Geräte und Online-Gutscheinportale).

Diese Studien-Erkenntnisse sind natürlich eine optimale Grundlage zur Optimierung Ihrer eigenen E-Mail Marketing Kampagnen.

Eine kleine aber schicke Zusammenfassung der Inhalte finden Sie auf folgender Grafik:

>> DOWNLOAD DER KOMPLETTEN STUDIE <<

P.s. Und zum Abschluss noch ein spannender Link-Tipp zum Jahresende:
Der optimale E-Mail-Versandzeitpunkt in der Vorweihnachtszeit

Mit besten Grüßen aus Essen,
Jan-Philip Ziebold

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Die B2B-Geschäftsmodelle der Zukunft

Im Gespräch mit Trendforcher &  Leiter der ThinkTank Bewegung Sven Gábor Jánszky spricht unser Partnerblog mediaTREFF über die B2B-Geschäftsmodelle der Zukunft, wie beispielsweise welche Änderungen eintreten und wie diese Einflüsse im B2B-Markt wirken.

Mit besten Grüßen aus Essen,
Jan-Philip Ziebold

P.s. Und zum Wochenend-Ausklang noch ein Wortspiel.

Vom Social Media Monitoring zu guter Kommunikation:
1. beobachten
2. be ob achten
3. beob achten

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E-Mail “BENCHMARK REPORT 2011″, Die normale Öffnungsrate, Klickrate, Bounce-Quote & mehr im Überblick

E-Mail Marketing

E-Mail Marketing

Bereits zum neunten Mal veröffentlicht emarsys den jährlichen und diesmal zwanzig Seiten starken E-Mail Benchmark Report. Die Daten wurden im Zeitraum vom 01.01. bis zum 31.12.2010 erhoben und beinhalten insgesamt Responsedaten von mehr als 600 Unternehmen aus diversen Branchen in den Bereichen B2B als auch B2C.

Erstmalig auch mit einer detaillierten Gegenüberstellung der Resultate der letzten drei Jahre im Branchenvergleich.

Hier die spannensten Fakten für Sie zusammengefasst:

Bounces:
Hier ist eine deutliche Verbesserung zu erkennen. Mit dem Blick auf die letzte jahre ist die Tendenz fallend und wieder unter der 8% Marke (dies sowohl bei Erst- als auch bei laufenden Mailings). Auffallen ist jedoch, das B2B-Mailings generell bei längerer Betrachtung, sprich bei Laufenden-Mailings, eine durchweg höhere Bounce-Qoute aufzeigen als B2C-Mailings.

Öffnungsrate:
Hier ist seit 2002 leider und wie erwartet der starke Trend ungebrochen Bergab. So lag eine normale Öffnungsrate 2008 noch bei 30%, 2010 jedoch nur noch bei 25%. Zum Vergleich: 2004 hat man normal noch gut den Wert um die 55% erreicht.

Kleiner Exkurs: Warum sinkt die Öffnungsrate?
u.a. zwei Hauptfaktoren: Zum einen wird bei den meisten E-Mail Clients (sowie Smartphones) das Herunterladen von Bildern automatisch unterdrückt, ergo der messfaktor blockiert. Zum anderen steigt das generelle Mailvolumen weltweit stetig an, wodurch relevante E-Mails schlicht immer mehr untergehen.

Klickrate:
Die Gesamtanzahl der Klicks ist in 2010 erneut gesunken und liegt nun mit 6,7% auf dem zweitniedrigsten Stand seit Beginn der Benchmark-Studie. Nur im Jahr 2002 gab es einen noch kleineren Wert.

Abmelde-Quote:
Endlich wieder eine positive Zahl! Abermals geht die Abmeldungsrate erheblich zurück und ist mit 0,35% somit auf dem niedrigsten – und besten – Stand seit Beginn der Studie.

E-Mail-Format:
Hier wurde zwischen HTML-, Text- und Multipart-Mailings unterschieden. Neue signifikante Zahlen gibt es hier nicht, lediglich auffällig ist das der Anteil der reinen Text-Mailings wieder steigt.

Brachenvergleich:
Hier werden alle oben genannten Werte den unterschiedlichen Brachen getrennt gegenüber gestellt. Nenneswerte Auffälligkeit ist, dass die höchste Öffnungsrate mit gut 30% nicht wie in den beiden Vorjahren bei Mailings aus dem Bereich Pharma und Gesundheit, sondern bei Produzenten von Industrie- und Konsumgütern zu finden ist.

Bedeutende Branchen- und Sprachenunterschiede:
Die Gegenüberstellung bringt interessante Erkenntnisse, beispielsweise bei den Klickraten. So liegen diese hier bei dänischen Kampagnen um die 14% und bei englischen und spanischen Kampagnen nur um 4%. Generell liegen die Klickraten aller skandinavischen Kampagnen immer deutlich über den Durchschnitt aller anderen Sprachen.

P.s. Hintergrund zur Messung: Firmeninterne Testkampagnen, Kampagnen ohne klickbaren Handlungsanstoß oder Kampagnen mit außergewöhnlichen Incentives, die zu einer unnatürlich hohen Response führen, wurden nicht berücksichtigt. Insgesamt wurden 35.000 E-Mail-Kampagnen in 15 Sprachen aus West- und Zentraleuropa ausgewertet.

Die gesamte Studie können Sie hier als PDF herunterladen.

>> Weitere spannende Artikel rund um das Thema E-Mail-Marketing (u.a. Rechtslage / Opt-In, optimale Öffnungsrate und mehr) finden Sie in unser Rubrik E-Mail-Marketing.

Beste Grüße aus Essen,
Jan-Philip Ziebold

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Lesesnack: Fünf anregende E-Mail-Statistiken & mehr…

Lesesnack

Lesesnack

Nach dem Motto “DAS hätten Sie nicht gedacht, oder?” gibt es hier  fünf anregende E-Mail-Statistiken, zusammengestellt von E-Mail Experten Rene Kulka:

Hier geht’s zu diesem durchaus lesenswerter Infosnack für Zwischendurch: LINK

Mehr Fakten und deutlich längere aber auch spannende Fachartikel gibt’s hier, in der ganz aktuelle Übersicht zum Thema “Die wichtigsten E-Mail Marketing Studien”: LINK

Beste Grüße aus Essen,
Jan-Philip Ziebold

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Die globale Karte der sozialen Netzwerke! – Für alle Marktforscher unter euch sehr spannend

Wer sich für Marktbeobachtung interessiert und schnell ein wenig mehr Wissen – in einfach zu verarbeitender optischer Version – zu sozialen Netzwerken möchte, sollte jetzt weiter lesen! :-)

Global Web Index hat sich die Mühe gemacht, sozialen Netzwerken und deren Aktivitäten mal in eine globale Karte zu packen. Kleines Fazit das auf den ersten Blick auffällt: In vielen asiatischen Ländern ist die aktive Teilnahme an sozialen Netzwerken wie Facebook, LinkedIn, Twitter oder regionalen Plattformen verbreiteter als in Deutschland. Aber auch die Polen sind im allgemeinen social network affiner als wir Deutschen. Diese und weitere Relationen lassen sich aus der “Global Map of Social Networking 2011 ablesen (auf das Bild klicken, um die Karte in voller Größe zu sehen!)

Globale Karte der sozialen Netzwerke

Globale Karte der sozialen Netzwerke

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Universität Kassel untersucht Datenschutz im Internet

Studie

Studie

Im Auftrag des Verbraucherzentrale-Bundesverbands führt die Universität Kassel eine Online-Befragung von Verbraucherinnen und Verbrauchern zum Datenschutz im Internet bis zum 30. Juni durch.

Mithilfe der Erhebung wollen die Wissenschaftler mehr erfahren über den Umgang der Nutzerinnen und Nutzer mit den eigenen Daten im Internet, ihr Wissen über ihre persönlichen Rechte sowie die technischen als auch sozialen Kompetenzen der Internetnutzer.

Ziel der Befragung ist es, aus den Antworten konkrete Empfehlungen für die weitere zielgruppenorientierte Arbeit der Verbraucherzentralen zu erarbeiten.

Der Online-Fragebogen ist noch bis 30. Juni 2011 über die Seite ww3.unipark.de/uc/datenschutz/ erreichbar.

Mal schauen was dabei herauskommt, ich halte Sie auf dem laufenden!

Beste Grüße aus Essen!
Ihr Jan-Philip Ziebold

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Aktuelle E-Mail Studie: Transaktionsmails bringen fünf Mal höheren Umsatz

Studie

Studie

“Transaktionsmails bringen fünf Mal höheren Umsatz pro E-Mail” was für eine Schlagzeile vom Mailprovider Experian, aber ist diese auch berechtigt? Kurzum, ja und nein.. aber im großen und Ganzen absolut, den Transaktionsmails sind richtig eingesetzt echte und effektive Umsatzverstärker!

Das Potenzial von Transaktionsmails für Marketing-Zwecke wird immer noch unterschätzt und ist noch lange nicht voll ausgeschöpft. Daher hier ein paar Auszüge aus der aktuellen Studien zum Thema:

Transaktionsmails stoßen bei den Adressaten auf mehr Interesse als Werbe- oder Markenbotschaften und garantieren somit eine höhere Konversionsrate sowie Öffnungs- und Klickraten. Dies belegt u.a. eine aktuelle Studie von Mailprovider Experian. Als weltweit größter Versender hoher E-Mail-Volumina hat Experian für die Studie die Performance-Daten von 1.800 Transaktionsmails im Vergleich zu normalen Werbemails in einem Zeitraum von 11 Monaten bei 35 Kunden untersucht. Ziel der Studie war die Messung der Wirkung von Transaktionsmails und die Identifikation der Bedingungen für den optimalen Einsatz. Betrachtet wurden dabei die Performance und der Content von Bestätigungsmails zu Bestellungen, Warenversand, Rücksendungen und Umtausch.

Die Ergebnisse der Studie zeigen:
Der Umsatz von Bestellbestätigungen erzielt einen Durchschnittswert von 0,52 Euro pro E-Mail – wobei der Wert bei normalen Werbemails lediglich bei 0,09 Euro pro E-Mail liegt. Die höheren Gewinne spiegeln sich auch in den Ergebnissen bei Versandinformationen und Rückgabe- oder Umtausch-E-Mails wieder, die drei Mal höher sind als Werbemails. Darüber hinaus erreichen Bestellbestätigungen eine bis zu acht Mal höhere Konversionsrate als normale Massenmails – bei E-Mails zu Versand, Rückgabe und Umtausch sind die Ergebnisse bis zu vier Mal höher.

Des Weiteren zeigt die Messung der Öffnungs- und Klickraten von Transaktionsmails ein überdurchschnittlich hohes Ergebnis: Aus den Zahlen geht hervor, dass Kunden Transaktionsmails zum Teil sogar mehrfach öffnen. So ist zum Beispiel die Öffnungsrate von Bestellbestätigungen bis zu acht Mal höher als bei Massenmails, die Klickrate liegt im Schnitt um das vierfache höher. Die Öffnungsrate bei Versandinformationen ist sieben Mal höher und Transaktionsmails, die eine Rückgabe oder einen Umtausch betreffen, weisen eine sechs Mal höhere Öffnungsrate auf als normale Werbemails.

Jörn Grunert

Jörn Grunert

„Laut einer Studie von Jupiter nutzten lediglich 47% der Marketer Transaktionsmails zu Marketing-Zwecken. Dabei bieten sie enorme Möglichkeiten, Kunden zu gewinnen und langfristig zu binden. Unsere Studie belegt eindeutig, dass Transaktionsmails erheblich zur Umsatzsteigerung beitragen können, wenn Sie gezielt eingesetzt werden“, bestätigt Jörn Grunert, General Manager bei Experian Marketing Services in Deutschland.

Im Rahmen der Untersuchung wurden verschiedene Schlüsselfaktoren, die die Performance von Transaktions-Kampagnen deutlich steigern können, ermittelt:

  • Die inhaltliche und optische Gestaltung der E-Mails ist entscheidend und sollte auf die letzte Aktion des Kunden eingehen
  • Transaktionsmails mit Cross-Selling-Angeboten weisen 20% höhere Konversionsraten auf als normale Werbemails und können eine höhere Aufmerksamkeit erzielen, wenn sie auf den Adressaten mit personalisierten Angeboten individuell eingehen
  • Bestell- und Versandbestätigungen mit Links zur Nachverfolgung des aktuellen Bestell- bzw. Versandstatus haben doppelt so hohe Klickraten und 23% höhere Konversionsraten wie Bestätigungen ohne Status-Links und sollten an einer höheren Stelle in der E-Mail positioniert werden
  • Durch die Integration einer reduzierten Website-Navigation werden höhere Klickraten erzielt
  • Transaktionsmails mit Links zu sozialen Netzwerken bringen eine um 55% höhere Klickrate als solche ohne

Die komplette Studie „Transaktionsmails“ steht unter www.cheetahmail.de/transaktionsmails als kostenfreier Download zur Verfügung.

Mit den besten Grüßen aus Essen,
Jan-Philip Ziebold

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Über den Autor

Jan-Philip ZieboldJan-Philip Ziebold ist Geschäftsführer bei der "DZ-Media Verlag GmbH - Werbe- & Mediaagentur für Direktmarketing" in Essen und schreibt in diesem Blog über Trends, Tipps sowie News rund um das Thema Direktmarketing. Jan-Philip Ziebold bei Xing Jan-Philip Ziebold bei Twitter Jan-Philip Ziebold bei Facebook Zur DZ-Media Webseite

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