Direktmarketing Blog

Trends, Tipps, Studien und mehr zum Thema Direktmarketing

Kaffeesnack: Peter-Prinzip, der Unfähigkeit auf der Spur

In Großunternehmen heißt Karriere, auf dem Weg nach oben möglichst schnell durch die einzelnen Stationen zu rauschen. Drastisch gesagt: Manager in Konzernen werden zu oft befördert. Das Ganze ist auch als “Peter-Prinzip” bekannt. Das Peter-Prinzip, so genannt nach seinem Erfinder Laurence J. Peter, beschreibt die Gesetzmäßigkeiten, die die Ursachen sind für die in aller Welt herrschende Unfähigkeit im öffentlichen Leben, in jedem Beruf. Es bietet eine komplette Diagnose der Unfähigkeit, liefert dazu aber auch die Therapie – in satirisch-ironischer Form, aber immer auf dem Boden der Tatsachen.
Das Peter-Prinzip wurde von Laurence J. Peter wie folgt formuliert: „In einer Hierarchie neigt jeder Beschäftigte dazu, bis zu seiner Stufe der Unfähigkeit aufzusteigen.“ Wer mehr dazu lesen möchte, findet hier entsprechendes Material: http://de.wikipedia.org/wiki/Peter-Prinzip

Was hat das aber alles mit Direktmarketing zu tun und hier auf dem Blog zu suchen?
Eigentlich ganz einfach, nicht viel, außer das ich das Peter-Prinzip in der Online-Marketing Branche mehr als oft erlebe und heute dazu ein gutes Video auf YouTube gefunden habe, das mich zu diesem “Kaffeesnack” Beitrag inspiriert hat. Viel Spaß damit:

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- 67x verdammt kreative Werbung! + 54x humorvolle Werbideen

- Bundesregierung vs. das Internet – die nächste Eskalationsstufe

- Hirn statt schön + Haste mal’n Text?

- Die erste Website auf YouTube…

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Agenturenlandschaft: Feilschen wie auf dem Basar

Wie auf dem Basar...

Wie auf dem Basar...

Ich denke, folgender Videobeitrag, spricht vielen aus der Agenturen-Branche aus dem Herzen. Denn Feilschen in Form von Runterhandeln und am liebsten für beste Qualität nichts zahlen, ist bei Verhandlungen mit Agenturen sehr beliebt.

Folgender YouTube-Film, muss denke ich nicht weiter kommentiert werden von mir, er spricht für sich!

Einfach genial, anschauen lohnt wirklich!:

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Passend zum Thema “Preisbildung”, hier ein Gastbeitrag Ruben Equit, Key Account Manager beim DZ-Media Verlag, Essen:

Image Werbung vs. Abverkauf

Die Messbarkeit im Onlinemarketing durch seine Vielzahl an Tools und Analyseverfahren ist einerseits ein Segen, andererseits ein Fluch. Stand bisher der reine Abverkauf-orientierte Aspekt im Vordergrund des Onlinemarketings, sein Produkt möglichst schnell, günstig und zielsicher an den Mann zu bringen, könnte die Image-Werbung frischen Wind in die Internet-basierte Werbung bringen.

Abverkauf-orientierte Werbung wird gewohntermaßen in schlechten wirtschaftlichen Zeiten bevorzugt, Image-Werbung eher in wirtschaftlichen guten Zeiten. Abverkauf-orientierte Werbung verschärft im Gegensatz zur Image-Werbung die Preisgestaltung deutlich, da lediglich die reinen Fakten im Vordergrund der Kaufentscheidung des Kunden stehen. Image-Werbung trägt im Gegensatz dazu bei, dass der Preis des jeweiligen Produkts keine große Relevanz mehr hat. In Zeiten des mündigen Kunden der sich in der Vielzahl von Vergleichsangeboten, Vergleichs- und Preisportalen und Kundenbewertungen im Internet das für ihn beste bzw. günstigste Angebot raussucht, bekommt die Abverkauf-orientierte Werbung, die wie angemerkt nur von Fakten wie Preis, technischen Details, etc. abhängig ist, eine völlig neue Bedeutung. Die Preissensibilität nimmt auf diesem Weg zu und die Abverkauf-orientierte Werbekampagne kann „nach hinten losgehen“.

Ein weiterer und nicht minder schwerwiegender Knackpunkt ist die im Internet deutlich höhere Risikoscheue des Kunden. Vertrauensbildende Maßnahmen haben hier eine wichtigere Position als im Offlinesegment. Der Warenhändler „um die Ecke“ ist physisch (an-)greifbar, der Internethändler gefühlsmäßig und rechtlich teilweise kaum existent. So sind online-durchgeführte Käufe immer auch ein Beweis für Vertrauen zwischen Kunden und Händler. Diese Vertrauensbildung kann und will der reine Abverkauf jedoch nicht leisten.

Diesen Trend erkannte auch der Gründer der Online-Wissensplattform „Wikipedia.de“ Jimmy Wales, wie er Alexander Görlach vom Cicero auf der Blogger-Konferenz re:publica in Berlin mitteilte:

„Ein Problem der bisherigen Situation ist, dass ein Großteil der Online-Werbung auf den Direktverkauf ausgerichtet war, weil sich in der Theorie aus Klickzahlen eine genaue Kaufwahrscheinlichkeit berechnen ließ. Imagewerbung dagegen ist eher vernachlässigt worden und wurde nie richtig entwickelt. Die Werbung in Print-Magazinen war und ist aber eher Imagewerbung. Die Firmen wollen die Leser auf ihre Marke aufmerksam machen, man soll ein bestimmtes Auto oder ein bestimmtes Modelabel möglichst oft sehen. Sie wollen eine Einstellung vermitteln und eine Stimmung erzeugen. Ich glaube, wir werden in Zukunft mehr Marken-Werbung im Internet sehen, da auch die Konsumenten immer mehr Zeit dort verbringen. Das ist eine natürliche Entwicklung.“  (Cicero: http://www.cicero.de/97.php?item=3682)

Im Onlinesegment hat die Image-Werbung daher an Bedeutung gewonnen und ist auf dem Vormarsch. Reine Image-Werbung ist noch recht selten anzutreffen. Das liegt an der Eigenheit, den Nutzen von Werbung an der unmittelbaren Umsatzsteigerung zu messen. Weitere Gründe sind Unkenntnis über die Wirkung von Image-Werbung sowie das Fehlen von Instrumenten zur Messung des Erfolgs. Die Messbarkeit von Response und die Interaktion sind mächtige Instrumente und bieten sicherlich viele Vorteile, werden den Möglichkeiten im Onlinesegment langfristig jedoch nicht gerecht. Gute Werbung ist nämlich nur die, welche die Marke mit Vertrauen und Image unterlegt, so dem eigentlichen Ziel einer guten Werbekampagne nachkommt. Voraussetzung für den Erfolg von Image-Werbung ist eine langfristige Marketingstrategie. Außerdem sollten sich kleinere Unternehmen durch Spezialisten beraten lassen, damit die gewünschte Wirkung erzielt wird.

Mit besten Grüßen,
Ihr Ruben Equit (Xing-Profil)

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Kaffeesnack: Wenn zwei Netbooks sich streiten …

Kleiner optischer Videosnack für Ihre Kaffeepause: Ein sehr gut gemachter viraler Werbespot von Samsung.


(Gefunden bei Basicthinking
)

Und für alle die noch nicht genug haben oder einfach zu viel Zeit, hier noch ein besondes guter viraler Spot – den Tipp dazu habe ich gefunden bei Connectedmarketing.de:


Wichtig: Erst die normale Version und dann die HD-Version ansehen!

“Das hier sollten sich all die Möchtergern-Viral-Werber mal ganz ordentlich warm hinter die Ohren schmieren: ein Viral-Werbefilm, der nicht nur unterhaltsam und interessant ist, sondern mich zudem noch dazu bringt, das Produkt auch wirklich haben zu wollen. So macht man virale Werbung. Und nicht mit absurden Werbestunts, die der Marke und dem Produkt absolut gar nichts bringen. Aber sowas geht eben auch nur, wenn es zum Produkt wirklich etwas zu sagen (oder in diesem Fall: zu zeigen) gibt.”

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Kaffeesnack: Fettnäpfchen und Fauxpas im Geschäftsleben

Wie auch immer man das Kind nun beim Namen nennt; sprich ob „die moderne Kommunikation des 21. Jahrhunderts“, „elektronische Kommunikation“, oder, etwas hipper, „e-communication“,… Medien wie E-Mail, Instant-Messaging oder SMS haben es binnen weniger Jahre geschafft, einen wahren Massen-Hype auszulösen.

Videokonferenzen sind ein weiterer wichtiger Baustein in diesem Kommunikationsmix. Diese halten aber natürlich beruflich eine Vielzahl an Fettnäpfchen und Fauxpas für einen bereit. Hier zwei wirklich gute Beispiele dafür, die Ihre Kaffeepause sicher mit einem Schmunzeln füllen werden:

Und zum Abschluss noch ein paar ernste Worte zum Thema:
In einer globalen und vernetzten Welt kommen wir nicht umhin, auf moderne elektronische Kommunikation zu setzen. Doch es gilt stets eins: Klasse statt Masse, denn sonst droht der viel zitierte: Informations-Overload!

In diesem Sinne, bis zum wiederlesen,
Ihr Jan-Philip Ziebold

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Kaffeesnack: Web 2.0 – der Film

Web 2.0 Der Film

Web 2.0 Der Film

Nein, “Web 2.0 der Film” kommt nicht im Kino, zumindest noch nicht oder nicht dass ich wüsste. Der Film wurde von drei Studenten der Hochschule der Medien in Stuttgart erstellt. Er ist 35 Minuten lang und beinhaltet viele Interviews und Statements zum besagten Thema.

Fazit: Neue Erkenntnisse konnte ich daraus keine ziehen, aber lohnen tut sich ein Blick auf jeden Fall.

Hier geht’s zum Web 2.0 Film

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Google bietet bald Nutzerprofile an

Suchmaschinen wie Google beherrschen zunehmend unser tägliches Leben und Sprachgebrauch,…. Begriffe wie “google doch mal….”, sind wohl mittlerweile überall bekannt. Auch sich selbst oder andere über Google zu suchen, ist eine sehr beliebte Tätigkeit geworden und hat somit sicher jeder von Ihnen bereits einmal gemacht. Neben den allseits bekannten Synonymen erhält nun eine neue Redewendung aus den USA Einzug in die Deutsche Sprache: “Google me”.
Erstmal nur für US-Nutzer bietet der Suchmaschinenkonzern die Einblendung von eigenen Google-Profilen unten auf der Ergebnisseite an. So können sich Personen leichter auffindbar machen, heißt es auf dem Google-Firmen-Blog. Auch Links zu Netzwerken wie MySpace und Facebook werden angezeigt. Bald soll dies auch für Deutsche Nutzer möglich sein… ich bin gespannt – auch aus Datenschutzsicht nicht irrelevant!

Fazit: Sage mir ob und wo Du bei Google gelistet bist, und ich sage Dir wer Du bist! So, oder so ähnlich könnte die zukünftige Beurteilung eines Menschen erfolgen. “Google me”, die neue Visitenkarte aus der Suchmaschine?!
Nicht ganz, den Nutzer können über “Google Me” ihre Profile zwar mit Informationen füllen, aber die auffindbaren Informationen, die den Betroffenen zum Beispiel unliebsam sind, kann man nicht ändern/löschen.

Und zum Schluss noch ein Spaß-Snack, passend zum Thema, gefunden unter: http://www.googlemethemovie.com

Google Me, der Film!

Google Me, der Film!

Google Me, der Film – Trailer

Gelegenheitsschauspieler Jim Killeen hat sich gegoogelt, wie Millionen andere Anwender gab er somit seinen Namen bei Google ein, um zu sehen, was der Suchmaschinengigant so alles zu ihm zu sagen hat. Daneben wollte er herausfinden, wer noch alles genau so heißt, wie er.
Und er wurde fündig, insgesamt wurde Killeen rund zwei Dutzend Mal fündig, sechs Personen konnte er über Google bis zur aktuellen Adresse zurückverfolgen. Die Reisen zu seinen Namensvettern führten Killeen dabei rund um die Welt. Er filmte diese Treffen und Interviews mit insgesamt sechs von ihnen, und hat darüber einen Film gedreht, heute (25.4.) auf Youtube Premiere feiern wird.

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Spaßsnack: PacMan ist wieder da

Absolut OffTopic aber dennoch eine kleine Erwähnung wert um etwas Retro-Gefühle zu wecken. Unseren lieben PacMan mal wieder in Action, kleines Spaßvideo für zwischendurch:

P.s. Der Film ist übrigends ein gutes Beispiel für die Lauffeuer Verbreitung im Web, er wurde bereits 280 Millionen Mal angesehen und verbreitete Sie wie ein lauffeuer bei Dailymotion, YouTube als auch Facebook, etc.

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Satire: Profi Mindmap

Alles was man über das Internet, die Zukunft des SocialMedia, die Ziele von Netzwerken wie Facebook und Co. wissen muss…. ;-)

Mindmap

Mindmap ;-)

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Satire: Post”wurf”sendung

Die Zukunft mit Opt-In beim Post-Marketing…. Da nimmt das Wort “Postwurfsendung” direkt ganz unerwartete Formen an…. ;-)

Quelle: http://nichtlustig.de

Direktwerbung ohne Opt-In aber Anlassbezogen  ;-)

Direktwerbung ohne Opt-In aber Anlassbezogen ;-)

P.s. Update: Tja, auch 2014 noch Thema, das liebe Opt-In. Und nach wie vor machen es die meisten eher wie der Steinewerfer statt es richtig aufzubauen. 

Wenn Ihr mal wissen wohl wie man es richtig macht, also richtig und richtig schön macht, nehmt gern Kontakt auf :-)
Eure Jan-Philip Ziebold (CEO bei DZ-Media)

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Über den Autor

Jan-Philip ZieboldJan-Philip Ziebold ist Geschäftsführer bei der "DZ-Media Verlag GmbH - Werbe- & Mediaagentur für Direktmarketing" in Essen und schreibt in diesem Blog über Trends, Tipps sowie News rund um das Thema Direktmarketing. Jan-Philip Ziebold bei Xing Jan-Philip Ziebold bei Twitter Jan-Philip Ziebold bei Facebook Zur DZ-Media Webseite

Veranstaltungstipps

Dmexco Köln Termin: 12. & 13.09.2012, Köln

Dmexco Köln
Termin: 20. & 21.06.2012, Nürnberg

Auf allen genannten Events, bin ich vor Ort.Jan-Philip Ziebold bei Xing Jan-Philip Ziebold bei Facebook

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