Direktmarketing Blog

Trends, Tipps, Studien und mehr zum Thema Direktmarketing

Die Geschichte des Marketing in Bildern http://wp.me/pv09i-tq

Beim niederländichen Serach & Social Staregist Bas van den Beld entdeckte ich heute folgende schicke Ausarbeitung der Geschichte des Marketing, die ich hier und heute gern mit Ihnen teilen möchte. Quelle blog.hubspot.com . Here we go (zum Vergrößern einfach anklicken!):

The History of Marketing via hubspot.com

The History of Marketing via hubspot.com

Mit besten Grüßen aus Essen,
Jan-Philip Ziebold

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Direktmarketing-Fibel.de wünscht frohe Weihnachten!

Ich wünsche Euch allen eine frohe Weihnacht und besinnliche sowie gemütliche Tage mit Euren Lieben!

Und natürlich darf heute der Klassiker schlecht hin nicht fehlen:

Es grüßt aus der verschneiten Eifellandschaft,
Jan-Philip Ziebold, direktmarketing-fibel.de

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Offtopic: Das Spielchen mit der Konkurrenz

Wenn die Konkurrenz kontert, dann gern kreativ. Als kleiner Wochenausstieg hier noch was zum schmunzeln als gutes Beispiel für lustige Werbung die sich selbst nicht zu ernst nimmt (zum vergrößern anklicken!):

Autowerbung

Autowerbung

Beste Grüße aus Essen,
Jan-Philip Ziebold

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Offtopic: Zahl des Tages ist das Speichervolumen der Welt

Unglaubliche 295.000.000.000.000.000.000 Bytes, also 295 Exabytes, kann die Menschheit derzeit an Informationen speichern, haben Wissenschaftler der Universität von Südkalifornien errechnet. Angeblich ist das 315 Mal mehr als es Sandkörner auf der Welt gibt – unklar bleibt, wer die gezählt hat. (Quelle: focus.de, cnet.com)

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If Santa was an email marketer…

Diesen Beitrag möchte ich gern im Original hier veröffentlichen, zeitlich und  inhaltlich passend ist es alle mal  :-)

1. Nobody would get any presents unless they wrote to Santa explicitly asking for them.

2. The gift wrapping would have a little transparent preview window in it, so you could see the contents of the parcel without having to open it.

3. He would pack each gift twice. Once in colored gift wrapping and once in plain brown paper.

4. The message on the gift tag would be limited to 50 characters and always feature first-name personalization.

5. In roughly 10% of houses, Santa would emerge from the chimney to find himself in the trash can and not the fireplace. This despite a squeaky-clean sender reputation.

6. He would always get 99% open rates, despite the fact that his delivered content is often low-value or irrelevant.

7. The 1% who don’t open their parcels would get a new parcel around December 30th: same gift, but different gift tags and wrapping.

8. If they didn’t open the second parcel, Santa would write and ask them if they still want a parcel next year, otherwise he’ll stop delivering.

9. He would have spent all year arguing with Facebook Santa and Twitter Santa over who should get the biggest slice of (mince) pie, before deciding they would all benefit if they worked together to make the pie bigger.

10. He wouldn’t get many people reporting his gifts as unwanted (even though some of them are) and opting-out of future deliveries.

11. His detailed tests on the “best time and day to send” would have very conclusive results.

12. The content of each parcel would be determined on a one-to-one basis, using an analysis of each recipient’s prior behavior.

13. He would encourage you to share your gifts with your social network.

14. He’d send a follow-up message over New Year asking you to write a review of the gifts.

15. You would be able to sort presents into piles based on importance. One pile for important gifts, one pile for not-so-important gifts and a special pile for gifts from Great Aunt Mildred.

Eine schöne Weihnachtszeit und wenn wir uns nicht mehr lesen sollten, einen guten Rutsch ins neue Jahr!
Ihr Jan-Philip Ziebold

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OffTopic: Ein Browser wird alt, wer hat den Geburtstag mitbekommen?

Internet_Explorer 1.0

Internet_Explorer 1.0

Wer kennt dieses Bild noch? Es ist gut 15 Jahre alt, der Anfang des Internets, wie ihn die meisten kennen… Und es weckt viele Erinnerungen wie früher eigentlich das “Web” ausgesehen hat… “Meine Güte!” ist da viel passiert, erst wenn man mal 5 Minuten darüber nachdenkt, wird einem bewusst was sich in dieser Zeit von damals bis heute eigentlich alles geändert hat.

Aber zurück zum Geburtstagskind: Diesen Montag – und von vielen meist unbemerkt – wurde vor 15 Jahren der Welt ein völlig neuer Browser vorgestellt. Ein Browser, der zwischendurch fast 95 Prozent Marktanteil hatte. Der Internet Explorer! Eine Millionen Kopien waren in 4 Tagen verkauft, 7 Millionen im ersten Monat…

Genau am 16. August 1995 kam der Internet Explorer 1.0 auf die Welt. Er war zwar zunächst nur eine gerootete Version des Mosaic-Browsers, den Microsoft von einem Unternehmen namens Spyglass Incorporated lizenziert hatte, aber das wollen wir an dieser Stelle nicht weiter vertiefen.

Egal was man von Internet Explorer halten mag (ich nutze z.B. seit Jahren Firefox), er ist und bleibt der Spitzenreiter unter dem Browsern und ich gratuliere daher nachträglich zum 15-jährigen Jubiläum. :-)

Beste Grüße aus Essen,
Jan-Philip Ziebold

P.s. Daumen drücken, wir ziehen dieses Wochenende mit dem Büro um, mal schauen ob uns die Telekom zum Montag hin wieder angeknipst in der neuen Adresse… es wird spannend…

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IT-Sicherheit bei Behörden, was zum Schmunzeln für Zwischendurch – OffTopic

Spaß/Offtopic

Spaß/Offtopic

Zwar völlig themenfremd aber für das Wochenende sicherlich ein netter Lesesnack für Zwischendurch. Folgenden – so wirklich geschehener Vorfall – las ich diese Woche beim Lawblog:

Und das war passiert: Das Landeskriminalamt Brandenburg hat eine zehnzeilige Pressemitteilung über einen Fahndungserfolg gegen mutmaßliche Drogendealer als Word-Datei verschickt. Die Datei hatte einen stolzen Umfang für den schmächtigen Text. Das weckte das Interesse von Journalisten der Lausitzer Rundschau. Die Redakteure warfen einen Blick in die Versionsgeschichte des Dokuments und entdeckten ein wahres Füllhorn an Informationen:

“Deutlich wurden darin nicht nur ausgebesserte Rechtschreibschwächen, Textkosmetik und namentlich der jeweilige Urheber. Word war auch so freundlich, gelöschte Informationen, die nicht an die Öffentlichkeit gelangen sollten, inhaltlich darzustellen, grafisch hervorzuheben und auch noch Datum, Uhrzeit und Urheber der Löschung preiszugeben.”

Die Zeitung hofft nun, die Qualität der Ermittlungen sei besser als die IT-Kenntnisse der Polizeibeamten.

Beste Grüße aus dem Ruhrgebiet und noch ein angenehmes Wochenende,
Jan-Philip Ziebold

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Facebook, Datenschutz und Werbung – Geniale Videoinfo

Datenschutz kann so einfach sein.. ;-)

Dieses Video zeigt informativ und sehr ironisch witzig umgesetzt alles zum Thema Facebook&Datenschutz&Werbung… der ca. 2 Minuten Film lohnt und bringt sicher ein Schmunzeln in viele Gesichter  ;-)

Beste Grüße aus Essen,
Jan-Philip Ziebold

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Möglicher Risikofaktor für Bewerber: Social Networks

Politik: mehr Schutz für Arbeitnehmerdaten

Gastbeitrag von Frédéric Pansch

Die Bewerberin sitzt nun in der zweiten Bewerbungsrunde – sozusagen im Recall -  für die Stelle als Junior-Online-Marketing-Managerin. Vor ihr sitzt ein Gremium aus Personaler, Geschäftsführerin und Senior-OMM. Jetzt bloß nichts Falsches sagen. Die Geschäftsführerin scheint überzeugt von den Qualifikationen und dem Auftreten der Bewerberin. Beim Verlassen des Gespräches hat die Bewerberin ein sehr gutes Gefühl. Als eine Woche später eine schriftliche Standardabsage kommt, ist die Bewerberin am Boden zerstört.

Weit mehr als “nur” Bewerbungsunterlagen

Was diese fiktive Bewerberin nicht wusste: neben ihrem Lebenslauf, ihrem Bewerbungsanschreiben, ihren Referenzen und dem persönlichen Eindruck wurden auch weitere Fakten zu ihr gesammelt und bewertet. Die Bilder des letzten Ibiza-Urlaubs mit ihren Freundinnen und den vielen Urlaubsbekanntschaften bildeten hier eine fundierte Grundlage, um sich ein soziales Profil von ihr zusammen zu reimen und reichte dem Entscheidergremium aus, um einen unsteten Lebenswandel anzunehmen. In Kombination mit anderen Bewerbern mit ähnlichen Qualifikationen aber ohne negative Ansatzpunkte im Internet war die Absage vorprogrammiert.

Arbeitgeberrecherchebasis Social Networks

Schon lange vor einem Bewerbungsgespräch haben Firmen heutzutage die Möglichkeit gezielt Informationen über Bewerber zu sammeln und zusätzlich zu den Bewerbungsunterlagen als Entscheidungsgrundlage heranzuziehen. Allen voran bilden hier soziale Netzwerke eine fundierte Recherchebasis. XING Facebook, meinVZ, WKW & Co. können gezielt genutzt um genaue Informationen über Arbeitnehmer (und solche, die es werden wollen) einzuholen. Gerade nicht so versierte Nutzer dieser sozialen Netzwerke wissen nicht, dass sie jedem X-beliebigen  Zugriff auf private Daten gewähren, wenn sie nicht restriktiv mit ihren Privatsphäreeinstellungen umgehen. Während dies bei XING geradezu gewünscht ist, da es sich um ein Karrierenetzwerk für berufliche Zwecke handelt, sind die anderen Netzwerke meistens eher privater Natur und werden auch überwiegend so genutzt.

Politik diskutiert besseren Datenschutz für Angestellte

Nach einem Bericht der “Berliner Zeitung” (Montagsausgabe) äußerte sich Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP)  am vergangenen Wochenende auf einer Tagung der evangelischen Akademie in Tutzing dazu, dass der Arbeitnehmer-Datenschutz grundlegend verbessert werden müsse. Neben den Gesundheitstests, die bei einigen Unternehmen zum Standardbewerberverfahren gehören, bei denen bspw. Blutproben der Bewerberinnen und Bewerber verlangt werden, war der kritische Fokus auf das Thema Recherche in sozialen Netzwerken gerichtet. Hier sieht die Ministerin Handlungsbedarf. Internetrecherchen mit frei zugänglichen Informationen seien legitim; solche Recherchen jedoch, bei denen sich der zukünftige Arbeitgeber in ein Netzwerk einschleiche, um Bewerberinnen und Bewerber auszuforschen, möchte die Ministerin zukünftig unterbinden.

Social Networks als Bewerber nutzen

Was nun die Politik im Bereich der Arbeitgeberonlinerecherche auf den Plan ruft, ließe sich seitens der Bewerberinnen und Bewerber eigentlich relativ einfach unterbinden, beziehungsweise für die eigenen Zwecke nutzen. Stellen wir uns vor, unsere fiktive Bewerberin aus der Einleitung, hätte sich vorher Gedanken über eine mögliche Recherche des potentiellen zukünftigen Arbeitgebers gemacht. Sie hätte beispielsweise den Schutz ihrer Privatsphäre in den sozialen Netzwerken so einstellen können, dass man von außen nichts von ihr gefunden hätte und auch innerhalb des Netzwerkes nur persönliche Freunde Einsicht in ihre Daten gehabt hätten. Der Königsweg wäre natürlich gewesen, wenn die Bewerberin statt Minuspunkten, Pluspunkte durch ihre digitale Selbstdarstellung hätte sammeln können. Hätte sie bei einer “offenherzigen” Privatsphäre-Einstellung beispielsweise ihre gemeinnützigen Tätigkeiten kombiniert mit Bildern von offiziellen Anlässen wie der Diplomabschlussfeier gezielt in soziale Netzwerke einfließen lassen, wäre das Fremdbild, das sich für die Personaler ergab, natürlich ein ganz anderes gewesen. Dies hätte dann in umgekehrter Weise wirken können und sie hätte wegen der guten Qualifikation und dem seriösen Fremdbild die Stelle bekommen.

Tipps für die Privatsphäreeinstellungen in Social Networks

Eine Studie des Fraunhofer Instituts für Sichere Informationstechnologie SIT Privatsphärenschutz in Soziale-Netzwerke-Plattformen von 2008 beschreibt im Kapitel 8, wie sich Nutzerinnen und Nutzer von Social Networks vor einer ungewollten Transparenz schützen können.

Der Stern hat im Rahmen des Onlineratgebers “Zehn Tipps zum Selbstdatenschutz” eine fundierte Übersicht zum Thema veröffentlicht.

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Kundenbindung mit Facebook von der PR zum Direktmarketing – am Beispiel Victoria´s Secret

Gastbeitrag von Frédéric Pansch

Facebook hat mittlerweile einen enormen Stellenwert, wenn es um das Erreichen der eigenen Zielgruppe geht.

Wen wundert es? Denn bei weltweit circa einer halben Milliarde Mitgliedern und 10 Millionen Mitgliedern alleine in Deutschland* bietet Facebook eine ideale Basis, um auch Schnittmengen der eigenen Zielgruppe vor Ort zu finden. Facebook bietet für Unternehmen somit eine gute Grundlage, um in einem sozialen Netzwerk in die direkte Kommunikation mit den eigenen Kunden oder potentiellen Kunden einzutreten.

Fanseiten: Die Visitenkarten der eigenen Marke (und mehr)

In den Kontakt zu den Mitgliedern des sozialen Netzwerkes kann mittels sogenannter Fanseiten, bei denen sich die Benutzer des Netzwerkes als Fans eines Unternehmens, einer Aktion, eines Vereins oder auch schlicht eines Statements bekennen können, getreten werden. Diese Möglichkeit nutzen bereits viele Unternehmen weltweit.

Partizipation par Naturalis

Bei den einzelnen Fanseiten ist eine enorme Diskrepanz sowohl zwischen den Fanzahlen als auch der Benutzeraktivität bei einzelnen Unternehmen, Marken, Vereinen et cetera zu sehen. Dies liegt auf den ersten Blick unter anderem  daran, dass es Unternehmen gibt, die dafür prädestiniert zu sein scheinen, um eine große Anzahl an Fans anzuziehen. Dies hat mit Markenreputation aber natürlich auch mit den eigenen Produkten und dem Kommunikationsrahmen zu tun, der genutzt werden kann.  Als Beispiel hierfür lässt sich die Fanseite von Victoria´s Secret anführen, die mittlerweile weltweit fast 4,5 Millionen Fans hat.

Von nichts kommt nichts

Das Victoria´s Secret-Beispiel verdeutlicht aber, dass es eben nicht ausreicht einfach nur einen bekannten Markennamen mit den passenden Botschafterinnen zu haben. Denn das haben viele andere Firmen auch – aber dennoch keinen beachtlichen Stamm an Fans bei Facebook. Was auffällig bei erfolgreichen Facebook-Fanseiten ist, ist die kontinuierliche und konsistente Kommunikation mit den eigenen Fans. Hierbei ist von entscheidender Bedeutung, dass die Leserinnen und Leser stets zur Beteiligung aufgefordert werden. Die Kommunikation ist als stetiger Dialog geplant. Der Empfänger der Botschaften kann, wenn er dies wünscht, jederzeit auch zum Sender werden.

Von der PR zum Direktmarketing

Wenn man nun in einer funktionierenden Fangruppe beispielsweise eine schöne Gutscheinaktion laufen lässt, folgt auf dem Facebook-Fangruppen-Besuch vielleicht auch bald der Schritt in den Laden, den Onlineshop, den Kiosk oder wo auch immer die jeweiligen Produkte der eigenen Marke vertrieben werden. Und hier liegt dann auch der Schulterschluss zwischen der eigentlich als dialogische Public Relations angelegten Kommunikation mit den Kunden und dem Direktmarketing zur Förderung des Abverkaufs.

Um bei dem Beispiel mit den schönen Frauen in knappen Dessous zu bleiben: Im März 2010 forderte die amerikanische Wäschemarke ihre Fans auf, sich an einer Umfrage zu beteiligen, welches “iLike-Panty” ihnen am besten gefalle (zur Erklärung die iLike-Funktion heißt beim Deutschen Facebook „Gefällt mir!“). Nachdem die Fans der Gruppe einen Favoriten gekürt hatte, wurde der Link zu einem Coupon veröffentlicht, den die Nutzer ausdrucken und schnellstmöglich in den nächsten Victoria´s Secret-Laden bringen sollten. Das limitierte Höschen konnte mit dem Coupon umsonst in den Filialen abgeholt werden. Es war sehr bald vergriffen, da die Kundinnen in die Läden strömten, um sich das demokratisch gewählte Höschen einzustecken.

Der Clou für die Victoria´s Secret-Läden  ist im Cross-Selling zu suchen. Denn eine Kundin, die erst einmal in den Laden gegangen war und die diversen POS- (Point of Sale -  also der Ort des Verkaufs) Maßnahmen und Eindrücke aufgenommen hatte, konnte den Laden natürlich nicht verlassen ohne sich eine Kleinigkeit zu gönnen ;).

Nutzen für die eigene Fanpage

Natürlich sollte die Facebook-Fanpage des eigenen Unternehmens oder der eigenen Marken immer in die bestehende Kommunikation (Corporate Communication) integriert sein. Nichtsdestotrotz zeigt das Victoria´s Secret Beispiel, dass man hier ruhig etwas verspielter herangehen kann. Quintessenz muss der Wohlfühlfaktor für die Fans sein. Sie müssen gerne mitlesen und animiert werden, um sich an Aktionen zu beteiligen. Wenn ein gewisser Stamm an Fans da ist, können mittels geschickter Ansprache auch Aktionen beworben werden, die in zweiter Instanz beispielsweise dem Abverkauf dienen. Auch die gezielt initiierte virale Kommunikation (SWYN) bei Aktionen sollte genutzt werden.

Die Überlegung einen professionellen Dienstleister mit der Erstellung der Fanpage und der redaktionellen Inhalte sowie Direktmarketingaktionen zu betrauen sollte angestellt werden. Nichts ist abschreckender für potentielle Fans als eine verwaiste Pinnwand und niedrige Fanzahlen :).

*(Quelle: http://www.onlinekosten.de/news/artikel/39688/0/Facebook-10-Millionen-deutsche-Mitglieder)

Webtipps bezüglich Fanpages bei Facebook:

Die fünf Säulen für eine erfolgreiche Facebook Fanpage

Zehn Bausteine für eine erfolgreiche Facebook-Fanpage

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Über den Autor

Jan-Philip ZieboldJan-Philip Ziebold ist Geschäftsführer bei der "DZ-Media Verlag GmbH - Werbe- & Mediaagentur für Direktmarketing" in Essen und schreibt in diesem Blog über Trends, Tipps sowie News rund um das Thema Direktmarketing. Jan-Philip Ziebold bei Xing Jan-Philip Ziebold bei Twitter Jan-Philip Ziebold bei Facebook Zur DZ-Media Webseite

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