Direktmarketing Blog

Trends, Tipps, Studien und mehr zum Thema Direktmarketing

Frohe Feiertage und einen guten Rutsch!

Frei nach dem Motto: „Stillstand ist Rückschritt“ freue ich mich auf 2010 und wünsche Ihnen allen frohe Feiertage und einen gut Rutsch ins neue Jahr! Bleiben Sie gesund!  :-)

Mit besten Grüßen aus dem verschneiten Essen,
Jan-Philip Ziebold
http://www.dz-media.de

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Datenschutzrunde: Die wichtigsten Gesichter der Schlüsselressorts und Bundestagsfraktionen

BDSG

BDSG

Ein ereignisreiches Jahr geht zu Ende. Nach der langwierigeren und heissen Phase der Novellierung des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) und dem Inkrafttreten zum 1. September 2009 hat im Oktober dieses Jahres eine neue Bundesregierung ihre Arbeit aufgenommen.

Die Berliner Datenschutzrunde stellt Ihnen heute hier auf meinem Blog die wichtigsten Gesichter der Schlüsselressorts und der Bundestagsfraktionen vor. Hier geht’s zum PDF-Download: Personalien

Hintergrundinformation: Die Berliner Datenschutzrunde konnte sich dieses Jahr erfolgreich als seriöser, kompetenter und glaubwürdiger Ansprechpartner für Entscheidungsträger aus Politik und Verwaltung etablieren. Hiervon zeugen die zahlreichen Gesprächsangebote im Rahmen der Novellierung des BDSG und der rege Zuspruch zu unseren Veranstaltungen.

Deshalb wird diese auch im kommenden Jahr als Berliner Datenschutzrunde aktiv bleiben. In diesem Rahmen wird am 11. März 2010 in Berlin die „2. Berliner Datenschutzrunde 2010“ stattfinden, bei der die Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger eine Grundsatzrede zum Thema Datenschutz halten wird. Weitere hochkarätige Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Verbänden werden vertreten sein.

Mit den besten Grüßen aus Essen,
wünsche ich Ihnen und Ihrer Familie ein frohes Weihnachtsfest
sowie ein gutes Jahr 2010.
Ihr Jan-Philip Ziebold

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Offtopic: „Abwrackprämie“ ist Wort des Jahres

Wenn sich das Jahr zu Ende neigt, wird es Zeit für die Verkündung des „Wort des Jahres“. Dieses wurde jetzt mit großer medialer Aufmerksamkeit von der Gesellschaft für deutschen Sprache (GfdS) gekürt und verkündet wird. Und hier ist es: Abwrackprämie.

Moment, werden Sie vielleicht denken. Abwrackpämie? Diese Radfahrer diskriminierende, ökologisch fragwürdige und überhaupt ziemlich umstrittene Maßnahme der Bundesregierung zur Förderung der deutschen Automobilindustrie zur Zeiten der Krise? Ist das nicht eher ein Kandidat für das „Unwort des Jahres“? Nein, den sas „Unwort des Jahres“, eine Art Anti-“Wort des Jahres“, wird immer im Januar von einem Institut der Universität Frankfurt ausgewählt…

Ich wäre ja für „Datenskandal“, „Bankenkrise“ oder „Wirtschaftskrise“ als Unwort des Jahres, aber gut… das wissen wir erst im Januar genauer  :-)

Beste Grüße aus Essen,
Jan-Philip Ziebold

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Studie: Alles über Podcasts Nutzer/Nutzung und Trends

Studie

Studie

Eine umfangreiche aktuelle Studie von der Agentur Blue Sky Media und dem Onlineportal Podcast.de ergab verschiedene spannende Informationen für Direktmarker.

Wo und wofür werden Podcasts genutzt?
Audio- und Video-Podcasts werden weit überwiegend zu Hause genutzt, die mobile Nutzung Unterwegs landet auf einem deutlichen zweiten Platz. Dabei erwarten die User vor allem Informationen (87 Prozent), neue Denkanstöße (77 Prozent) und Weiterbildungsangebote (76 Prozent). Deutlich weniger sind Unterhaltungsformate gefragt.

Was wird genutzt und was ist gewünscht?
Zu mehr als zwei Dritteln akzeptieren und wünschen die Nutzer ausschliesslich kostenfreie Podcast-Angebote. Nur knapp jeder vierte Nutzer akzeptiert einzelne Bezahlangebote. Gegen Werbung haben die meisten User jedoch nichts einzuwenden, vorausgesetzt, sie kommt „unterhaltsam“ daher. Einen hohen Stellenwert bei Video-Podcasts hat auch die technische Qualität des Angebots.

Wer sind die typischen Podcast-Anwender?
Podcast-Anwender sind im Schnitt 34 Jahre alt, weit überwiegend männlich und gut ausgebildet: Fast drei Viertel haben Abitur oder einen Hochschulabschluss.

Hintergrundinformation: Die Studie basiert auf der Online-Befragung von 800 Podcast-Nutzern auf den Websites von 36 Podcast-Anbietern. Die Untersuchung ist als Langzeitstudie angelegt, um jährlich vergleichbare Ergebnisse zu erbringen. Die nächste Feldphase findet im Herbst 2010 statt.

Fazit: Podcasts stecken nach wie vor in den Kinderschuhen, bieten aber für Werbetreibende mit kreativen Einfällen eine gutes Medium um eine hochwertige Zielgruppe zu erreichen und wertige Produkte & Dienstleistungen anzubieten.

Mit besten Grüßen aus Essen,
Jan-Philip Ziebold
http://www.dz-media.de

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Wie reagiert man richtig bei einer Datenpanne?

Tipps & Ratschläge

Tipps & Ratschläge

Wie man mit einer Datenpanne richtig umgeht, ist den meisten leider völlig unklar. Und wenn das Glück es gut meint, ist dies für die meisten soweit auch erst mal nicht schlimm. Aber für den Fall der Fälle sollten Sie vorbereitet sein und Ihr Glück nicht zu sehr auf die Probe stellen. Ich habe Ihnen daher ein paar Tipps und Ratschläge zusammengestellt, die Ihnen bei den ersten Schritten nach einer möglichen Datenpanne helfen können:

Darum geht es: Nach der aktuellen BDSG-Novelle (seit 09/2009 gültig) und § 42a BDSG müssen nach einer Datenpanne unter Umständen bestimmte Informationspflichten zeitnah von Ihnen erfüllt werden, da sonst Bußgelder und andere Konsequenzen drohen.

Wann handeln?: Sind von einer Datenpanne spezielle Datenkategorien betroffen und drohen schwerwiegende Beeinträchtigungen für die Rechte oder schutzwürdigen Interessen der betroffenen Dateninhaber, sind die zuständige Aufsichtsbehörde und natürlich auch die Betroffenen selber zu unterrichten.

Wie handeln?: Keine Panik, Sie müssen sich kein Bein ausreißen und sofort tausende Briefe tippen, sondern erst einmal Ruhe bewahren und alles genau analysieren. Die Mitteilung an die Betroffenen hat zwar unverzüglich zu erfolgen, aber erst nach der Datensicherung, sprich wenn eine Strafverfolgung nicht mehr akut ist. Weiterhin sieht § 42a das BDSG vor, dass die Betroffenen eine Schilderung der unrechtmäßigen Kenntniserlangung der Datenpanne erhalten sowie zusätzlich eine Empfehlung für Maßnahmen zur Minderung möglicher nachteiliger Folgen.

Die Aufsichtsbehörde hingegen muss zusätzlich und vor den Betroffenen eine Erläuterung möglicher nachteiliger Folgen der Datenpanne und der von Ihnen daraufhin ergriffenen Maßnahmen erhalten.

Zudem sollten die betroffenen IT-Systeme durch Ihr Unternehmen nicht einfach verändert werden (sofern keine direkte akute Gefahr mehr von ihnen ausgeht). Vielmehr müssen die Spuren des Vorfalls für die Staatsanwaltschaft bewahrt werden. Besteht der Verdacht, dass Passwörter missbraucht wurden, sind diese umgehend zu deaktivieren und in Absprache mit den ermittelnden Stellen die entsprechenden Zugänge zu löschen. Wichtig ist hier wirklich, dass Sie alles absprechen und nicht in Panik handeln und Sperren/Löschen/etc. …

Externe Datenpannen-Meldungen an Sie: Wenn nun ein Dritter an Ihr Unternehmen herantritt und eine Datenpanne bei Ihnen meldet, sollte ebenfalls keine Panik ausbrechen, sondern zuerst die meldende Stelle um genaue Angaben gebeten werden (wie z.B.: Kontaktdaten, genaue Beschreibung des vermuteten Datenlecks, Art der Daten, wie bemerkt, etc. ).
Dann erfolgt sofort eine Prüfung dieser Meldung durch die definierten Verantwortlichen, wobei Ihr interner oder externer Datenschutzbeauftragter die Prüfung begleiten sollte. Stellt sich die Datenpanne als echt heraus, greifen die Maßnahmen der Information aller relevanten Stellen (Aufsichtsbehörde, Betroffene, etc.).

Fazit: In jedem Fall Ruhe bewahren und Ihren Datenschutzbeauftragten in alle Prozesse aktiv und umfangreich mit einbeziehen. Optimaler Weise (je nach Kompetenz und Verfügbarkeit) sollten Sie ihm die Leitung des Vorfalls überlassen.
Wenn Sie Ihrer Sorgfaltspflicht nachkommen, ist das Meiste geschafft und die Gefahr erst mal gebannt. Dann gilt es so etwas zukünftig zu vermeiden.

Mit freundlichen Grüßen aus Essen,
Jan-Philip Ziebold

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Kostenlose Vorstufe zur Abmahnung

„Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass Abmahnungen im Internet einer kostenlose Vorstufe bedürfen.“, lautet der Kernsatz einer Petition die am 10.11.2009 beim deutschen Bundestag eingereicht wurde.

Fast 3.000 Unterzeichner gibt es schon, und bis zum 05.01.2010 ist noch Zeit, das es 50.000 werden, damit der Bundestag sich mit der Petition beschäftigen muss.

Begründung des Antrags:

„Abmahnungen im Internet sollen in Zukunft eine für den Beklagten kostenlose Vorstufe bekommen. Der Abmahner soll mit dem Beklagten in Kontakt treten und diesem seinen Abmahngrund mitteilen und diesem so eine Möglichkeit geben um diesen möglichen Verstoß innerhalb von einer Frist zu beseitigen.“

Warum der Initiator den Vorschlag auf das Internet beschränkt, kann ich nicht ganz nachvollziehen, finde den Ansatz dennoch sehr spannend und zu befürwortend. In anderen Ländern geht es ja bereits seit jeher ähnlich. Der Untergang des Abendlandes stünde also kaum bevor, wenn in Fällen, in denen der Abgemahnte einsichtig ist, derjenige künftig die Musik bezahlt, der sie bestellt.

Fazit, ganz ehrlich?!: Den Todeskampf der Abmahnindustrie würde sicher nicht nur ich sehr gern verfolgen.

Mit besten Grüßen aus Essen,
Jan-Philip Ziebold

 

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Datenschützer wollen Google Analytics abschaffen

Datenschutz

Ein absoluter „Graus“ für alle Webseitenbetreiber wäre dies, was ich heute morgen auf zeit.de lesen musste, in jedem Fall: „Datenschützer wollen Einsatz von Analytics verhindern“.

Ist es wirklich so schlimm was Google macht? Den eigentlich Google hilft Websitebetreibern, mehr über ihre Nutzer zu erfahren, und dies zudem kostenlos. Datenschützer aber fürchten Sammelwut und fordern Aufklärung. Im Zweifel mit Androhung von Bußgeldern bei Nutzung.

Die Datenschützer wollen die Webseitenbetreiber (und jetzt kommt es:) – notfalls auch mit Sanktionen – dazu bewegen, auf den Einsatz von Google Analytics komplett zu verzichten. Neben dem ULD (=Unabhängigen Landeszentrum für Datenschutz aus Schleswig Holstein) und dem Bundesdatenschutzbeauftragten setzt sich auch bei deren Kollegen in Berlin, Hamburg und der Bayerischen Aufsichtsbehörde in Ansbach die Überzeugung durch, dass der Einsatz von Google Analytics nach deutschem Recht unzulässig ist.

Was sich unsere Datenschützer in Bund und Ländern da wieder ausgedacht haben, lässt einen die Harre zu Berge stehen… (und wer mich kennt, weiß das dies im speziellen bei meiner Frisur ordentlich viel wäre).

Bei Google sieht man das alles etwas anders. Vor allem, da man in den Lizenzbedingungen des Analysewerkzeugs versichert, eben solche Profile nicht zu erstellen: „Google wird in keinem Fall Ihre IP-Adresse mit anderen Daten von Google in Verbindung bringen.“

Trotzdem will der Düsseldorfer Kreis, eine informelle Vereinigung von Datenschutz-Aufsichtsbehörden des Bundes und der Länder, bei seiner Sitzung am Ende der Woche einen Forderungskatalog vorlegen, den Websitebetreiber für den legalen Einsatz von Analysewerkzeugen erfüllen müssen.

Weitere Informationen zum Thema finden Sie u.a. auf meiner Quelle zeit.de.

Mit besten Grüßen aus Essen,
Jan-Philip Ziebold
http://www.dz-media.de

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Zahl des Tages – Die größte Click-Rate die Welt

Genau 78 % aller Nutzer klickten auf die erste Online-Anzeige der Welt – diese erschien vor 15 Jahren, am 27. Oktober 1994, auf hotwired.com, der Website des „Wired Magazine“.

Wenn das mal nicht eine Erwähnung hier Wert ist. :-)

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Werbung muss NICHT dumm oder langweilig sein. Verdammt kreative Werbung gibts hier

Die Liste folgenden Werbebotschaften beeindruckt mit genialer Kreativität, viel Cleverness und eindeutiger Zweideutigkeit. Das muss man den verantwortlichen Werbeagenturen wirklich lassen, ein absolut gelungener und in fast allen 67 Fällen genialer Geniestreich!

Unten ein kleiner Auszug der 67 Werbekampagnen, alle gibt’s hier.

Los geht’s: Muskeltraining für die Finger – Sony Playstation

Sony Playstation Ad

Verdammt große Burger bei Burger King

Burger King Plast Ad

Pepsi mit einem Schuss Limette

Pepsi Twist Ad

Duracell Ad

Ziemlich großer Wagen

Mercedes Van Ad

Der Stift hält lange

Bic Stift Ad

Billigreisen mit Lufthansa

Lufthansa Ad

Mit besten Grüßen aus Essen,
Jan-Philip Ziebold
http://www.dz-media.de

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In eigener Sache: Neue Mitarbeiter im Team

Neue Mitarbeiter

Neue Mitarbeiter

In eigener Sache, berichte ich dieses mal über ein paar Neuigkeiten rund um DZ-Media.

Neue Mitarbeiter im Team:
Seit ein paar Wochen sind Malte Brandau und Christian Westhoff, bei uns im Essener Team als neue Mediaplaner im Bereich Direktmarketing, mit dabei. Sie unterstützten dort das Vertriebs- und Mediaplanungs-Team im Adress- & E-Mail-Marketing sowie bei der Projektplanung.

Weiterhin verstärken Anneke Rave und Carsten Fontain im Bereich Mediakreation das Team um Sascha Eicker als neue Auszubildende Mediengestalter. Den W-Krise hin oder oder, in Ausbildung investieren wir immer gerne.  :-)

Als neuer Leiter für E-Mail Marketing, wird Frau Nadine Schacke, Herrn Rene Kulka ablösen, der zum Berliner E-Mail Technologieanbieter Optivo gewechselt ist und uns von dort natürlich auch weiterhin beratend als „der
E-Mail Marketing Evangelist Deutschlands
“ zur Verfügung steht. Wir empfehlen hierzu auch seinen privaten Blog: E-Mail Marketing Tipps.

Weitere Verstärkungen im Sale-, Redaktions- und IT-Team werden noch diesen Herbst zum DZ-Team hinzustoßen + viele neue spannende Portalprojekte gehen in den kommenden 6 Monaten an den Start! :-)

In diesem Sinne, genug in eigener Sache ge-blog-t, bis bald und viele Grüße aus Essen, Ihr Jan-Philip Ziebold
http://www.dz-media.de

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Über den Autor

Jan-Philip ZieboldJan-Philip Ziebold ist Geschäftsführer bei der "DZ-Media Verlag GmbH - Werbe- & Mediaagentur für Direktmarketing" in Essen und schreibt in diesem Blog über Trends, Tipps sowie News rund um das Thema Direktmarketing. Jan-Philip Ziebold bei Xing Jan-Philip Ziebold bei Twitter Jan-Philip Ziebold bei Facebook Zur DZ-Media Webseite

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  • Frei nach dem Motto: "Stillstand ist Rückschritt", freue ich mich auf 2010! Allen frohe Feiertage und einen gut Rutsch ins neue Jahr! 10 hours ago
  • Datenschutzrunde: Die wichtigsten Gesichter der Schlüsselressorts und Bundestagsfraktionen: http://trg.li/vk 1 day ago
  • Abwrackprämie ist das Wort des Jahres (laut Gesellschaft für deutsche Sprache). Ebenfalls auf dem Treppchen: "Kriegsähnliche Zustände"... 4 days ago
  • Zahl des Tages: Weitere 20.000 Eur Bußgeld muss 9Live für Verstöße (Gewinnspielsatzung) zahlen, ProSieben wird mit 10.000 Eur bestraft... 4 days ago
  • 2009, ein schwarzes Jahr für den Datenschutz: http://trg.li/uU 4 days ago
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Dmexco Köln Termin: 15. & 16.09.2010, Köln

Auf allen genannten Events, bin ich vor Ort.Jan-Philip Ziebold bei Xing Jan-Philip Ziebold bei Facebook

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