Direktmarketing Blog

Trends, Tipps, Studien und mehr zum Thema Direktmarketing

Datenschutzrunde: Die wichtigsten Gesichter der Schlüsselressorts und Bundestagsfraktionen

BDSG

BDSG

Ein ereignisreiches Jahr geht zu Ende. Nach der langwierigeren und heissen Phase der Novellierung des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) und dem Inkrafttreten zum 1. September 2009 hat im Oktober dieses Jahres eine neue Bundesregierung ihre Arbeit aufgenommen.

Die Berliner Datenschutzrunde stellt Ihnen heute hier auf meinem Blog die wichtigsten Gesichter der Schlüsselressorts und der Bundestagsfraktionen vor. Hier geht’s zum PDF-Download: Personalien

Hintergrundinformation: Die Berliner Datenschutzrunde konnte sich dieses Jahr erfolgreich als seriöser, kompetenter und glaubwürdiger Ansprechpartner für Entscheidungsträger aus Politik und Verwaltung etablieren. Hiervon zeugen die zahlreichen Gesprächsangebote im Rahmen der Novellierung des BDSG und der rege Zuspruch zu unseren Veranstaltungen.

Deshalb wird diese auch im kommenden Jahr als Berliner Datenschutzrunde aktiv bleiben. In diesem Rahmen wird am 11. März 2010 in Berlin die „2. Berliner Datenschutzrunde 2010“ stattfinden, bei der die Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger eine Grundsatzrede zum Thema Datenschutz halten wird. Weitere hochkarätige Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Verbänden werden vertreten sein.

Mit den besten Grüßen aus Essen,
wünsche ich Ihnen und Ihrer Familie ein frohes Weihnachtsfest
sowie ein gutes Jahr 2010.
Ihr Jan-Philip Ziebold

Eingetragen unter:Allgemein, Branchen-News, Sonstiges , , , ,

Neuer Ehrenkodex E-Mail Marketing erfolgreich gestartet!

Ehrenkodex E-Mail Marketing

Ehrenkodex E-Mail

Drei Monate nach Überarbeitung des Ehrenkodex E-Mail Marketing durch das DDV Council Digitaler Dialog haben sich bereits 46 DDV-Mitglieder auf Einhaltung des neuen Ehrenkodex verpflichtet.

Weiterhin ist nun auch das offizielle Logo des Ehrenkodex fertig (siehe Bild links), das zukünftig von allen Partnern/Unterzeichnern genutzt werden darf.

Die aktuelle Liste der Unterzeichner können Sie unter dem folgenden Link abrufen:
http://www.ddv.de/downloads/2009/c04/UnterzeichnerEhrenkodexeMail.pdf

Zum Text des Ehrenkodex geht es hier:
http://www.ddv.de/downloads/2009/c04/Ehrenkodex_E-Mail-Marketing.pdf

Mit vielen Grüßen aus Essen,
Jan-Philip Ziebold

Eingetragen unter:Allgemein, Branchen-News, E-Mail Marketing , , , , ,

Wie reagiert man richtig bei einer Datenpanne?

Tipps & Ratschläge

Tipps & Ratschläge

Wie man mit einer Datenpanne richtig umgeht, ist den meisten leider völlig unklar. Und wenn das Glück es gut meint, ist dies für die meisten soweit auch erst mal nicht schlimm. Aber für den Fall der Fälle sollten Sie vorbereitet sein und Ihr Glück nicht zu sehr auf die Probe stellen. Ich habe Ihnen daher ein paar Tipps und Ratschläge zusammengestellt, die Ihnen bei den ersten Schritten nach einer möglichen Datenpanne helfen können:

Darum geht es: Nach der aktuellen BDSG-Novelle (seit 09/2009 gültig) und § 42a BDSG müssen nach einer Datenpanne unter Umständen bestimmte Informationspflichten zeitnah von Ihnen erfüllt werden, da sonst Bußgelder und andere Konsequenzen drohen.

Wann handeln?: Sind von einer Datenpanne spezielle Datenkategorien betroffen und drohen schwerwiegende Beeinträchtigungen für die Rechte oder schutzwürdigen Interessen der betroffenen Dateninhaber, sind die zuständige Aufsichtsbehörde und natürlich auch die Betroffenen selber zu unterrichten.

Wie handeln?: Keine Panik, Sie müssen sich kein Bein ausreißen und sofort tausende Briefe tippen, sondern erst einmal Ruhe bewahren und alles genau analysieren. Die Mitteilung an die Betroffenen hat zwar unverzüglich zu erfolgen, aber erst nach der Datensicherung, sprich wenn eine Strafverfolgung nicht mehr akut ist. Weiterhin sieht § 42a das BDSG vor, dass die Betroffenen eine Schilderung der unrechtmäßigen Kenntniserlangung der Datenpanne erhalten sowie zusätzlich eine Empfehlung für Maßnahmen zur Minderung möglicher nachteiliger Folgen.

Die Aufsichtsbehörde hingegen muss zusätzlich und vor den Betroffenen eine Erläuterung möglicher nachteiliger Folgen der Datenpanne und der von Ihnen daraufhin ergriffenen Maßnahmen erhalten.

Zudem sollten die betroffenen IT-Systeme durch Ihr Unternehmen nicht einfach verändert werden (sofern keine direkte akute Gefahr mehr von ihnen ausgeht). Vielmehr müssen die Spuren des Vorfalls für die Staatsanwaltschaft bewahrt werden. Besteht der Verdacht, dass Passwörter missbraucht wurden, sind diese umgehend zu deaktivieren und in Absprache mit den ermittelnden Stellen die entsprechenden Zugänge zu löschen. Wichtig ist hier wirklich, dass Sie alles absprechen und nicht in Panik handeln und Sperren/Löschen/etc. …

Externe Datenpannen-Meldungen an Sie: Wenn nun ein Dritter an Ihr Unternehmen herantritt und eine Datenpanne bei Ihnen meldet, sollte ebenfalls keine Panik ausbrechen, sondern zuerst die meldende Stelle um genaue Angaben gebeten werden (wie z.B.: Kontaktdaten, genaue Beschreibung des vermuteten Datenlecks, Art der Daten, wie bemerkt, etc. ).
Dann erfolgt sofort eine Prüfung dieser Meldung durch die definierten Verantwortlichen, wobei Ihr interner oder externer Datenschutzbeauftragter die Prüfung begleiten sollte. Stellt sich die Datenpanne als echt heraus, greifen die Maßnahmen der Information aller relevanten Stellen (Aufsichtsbehörde, Betroffene, etc.).

Fazit: In jedem Fall Ruhe bewahren und Ihren Datenschutzbeauftragten in alle Prozesse aktiv und umfangreich mit einbeziehen. Optimaler Weise (je nach Kompetenz und Verfügbarkeit) sollten Sie ihm die Leitung des Vorfalls überlassen.
Wenn Sie Ihrer Sorgfaltspflicht nachkommen, ist das Meiste geschafft und die Gefahr erst mal gebannt. Dann gilt es so etwas zukünftig zu vermeiden.

Mit freundlichen Grüßen aus Essen,
Jan-Philip Ziebold

Eingetragen unter:Allgemein, Sonstiges , , , , ,

FDP sorgt für Trendwende beim Datenschutz

Seit in Bayern die FDP mitregiert, wird der Datenschutz in der Staatsregierung offenbar ernster genommen als früher. Dies geht aus Äußerungen des neuen bayerischen Datenschutzbeauftragten Thomas Petri hervor, der gestern im Landtag seinen ersten Tätigkeitsbericht vorlegte. Zum Artikel der Augsburger-Allgmeinen-Zeitung…

Eingetragen unter:Allgemein , ,

Kostenlose Vorstufe zur Abmahnung

„Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass Abmahnungen im Internet einer kostenlose Vorstufe bedürfen.“, lautet der Kernsatz einer Petition die am 10.11.2009 beim deutschen Bundestag eingereicht wurde.

Fast 3.000 Unterzeichner gibt es schon, und bis zum 05.01.2010 ist noch Zeit, das es 50.000 werden, damit der Bundestag sich mit der Petition beschäftigen muss.

Begründung des Antrags:

„Abmahnungen im Internet sollen in Zukunft eine für den Beklagten kostenlose Vorstufe bekommen. Der Abmahner soll mit dem Beklagten in Kontakt treten und diesem seinen Abmahngrund mitteilen und diesem so eine Möglichkeit geben um diesen möglichen Verstoß innerhalb von einer Frist zu beseitigen.“

Warum der Initiator den Vorschlag auf das Internet beschränkt, kann ich nicht ganz nachvollziehen, finde den Ansatz dennoch sehr spannend und zu befürwortend. In anderen Ländern geht es ja bereits seit jeher ähnlich. Der Untergang des Abendlandes stünde also kaum bevor, wenn in Fällen, in denen der Abgemahnte einsichtig ist, derjenige künftig die Musik bezahlt, der sie bestellt.

Fazit, ganz ehrlich?!: Den Todeskampf der Abmahnindustrie würde sicher nicht nur ich sehr gern verfolgen.

Mit besten Grüßen aus Essen,
Jan-Philip Ziebold

 

Eingetragen unter:Allgemein, OffTopic , , , ,

Datenschützer wollen Google Analytics abschaffen

Datenschutz

Ein absoluter „Graus“ für alle Webseitenbetreiber wäre dies, was ich heute morgen auf zeit.de lesen musste, in jedem Fall: „Datenschützer wollen Einsatz von Analytics verhindern“.

Ist es wirklich so schlimm was Google macht? Den eigentlich Google hilft Websitebetreibern, mehr über ihre Nutzer zu erfahren, und dies zudem kostenlos. Datenschützer aber fürchten Sammelwut und fordern Aufklärung. Im Zweifel mit Androhung von Bußgeldern bei Nutzung.

Die Datenschützer wollen die Webseitenbetreiber (und jetzt kommt es:) – notfalls auch mit Sanktionen – dazu bewegen, auf den Einsatz von Google Analytics komplett zu verzichten. Neben dem ULD (=Unabhängigen Landeszentrum für Datenschutz aus Schleswig Holstein) und dem Bundesdatenschutzbeauftragten setzt sich auch bei deren Kollegen in Berlin, Hamburg und der Bayerischen Aufsichtsbehörde in Ansbach die Überzeugung durch, dass der Einsatz von Google Analytics nach deutschem Recht unzulässig ist.

Was sich unsere Datenschützer in Bund und Ländern da wieder ausgedacht haben, lässt einen die Harre zu Berge stehen… (und wer mich kennt, weiß das dies im speziellen bei meiner Frisur ordentlich viel wäre).

Bei Google sieht man das alles etwas anders. Vor allem, da man in den Lizenzbedingungen des Analysewerkzeugs versichert, eben solche Profile nicht zu erstellen: „Google wird in keinem Fall Ihre IP-Adresse mit anderen Daten von Google in Verbindung bringen.“

Trotzdem will der Düsseldorfer Kreis, eine informelle Vereinigung von Datenschutz-Aufsichtsbehörden des Bundes und der Länder, bei seiner Sitzung am Ende der Woche einen Forderungskatalog vorlegen, den Websitebetreiber für den legalen Einsatz von Analysewerkzeugen erfüllen müssen.

Weitere Informationen zum Thema finden Sie u.a. auf meiner Quelle zeit.de.

Mit besten Grüßen aus Essen,
Jan-Philip Ziebold
http://www.dz-media.de

Eingetragen unter:Allgemein, Sonstiges , , , ,

Neues Fachforum zum Thema Dialog- & Direktmarketing vom DDV

 

DDV Council

DDV Council

Ich möchte an dieser Stelle kurz auf die neue Xing-Fachgruppe „Digitaler Dialog“ aufmerksam machen. Dies ist die neue und offizielle Gruppe des DDV Councils „Digitaler Dialog“.

In diesem neuen Fachforum wird es aber nicht nur um das Council gehen, sondern primär dient diese Gruppe zum Austausch von Informationen / Ideen / Anregungen / etc. rund um das Thema Dialog- & Direktmarketing. Durch ein starkes Moderatoren-Team, ist zudem eine gute Gruppenaktivität gesichert.

Im Detail: In dieser Xing-Gruppe geht es u.a. um digitale Werbemittel und Werbemaßnahmen, die ihren Schwerpunkt auf der Generierung von Response haben. Wesentliche Themen hierbei z.B. das eMail-Marketing (u.a. hat das Council den deutschen Ehrenkodex des eMail-Marketing herausgegeben), Mobile Marketing und Suchmaschinenmarketing, aber auch Webformate, die auf Interaktion ausgelegt sind.
Natürlich bilden auch die Themen Datenschutz und Rechtslage allgemein wichtige Grundpfeiler dieser Gruppe, da ohne Adress-/Datenmarketing ein zielgerichtetes Direktmarketing undenkbar wäre.

Als Schwerpunkt versuchen die Gruppenbetreiber die Themen des DDV Councils „Digitaler Dialog“ aufzunehmen. Ziel der Betreiber ist es jedoch, diese Councilthemen einer breiteren Gruppe von Interessierten zugänglich zu machen sowie allgemeinen Branchenthemen mit Council- & Nicht-Council-Mitgliedern zu diskutieren, da bisher meist nur intern und bei Fachtreffen darüber disskutiert wurde.

Alle Mitglieder des DDV Council „Digitaler Dialog“ sowie sämtliche Sympathisanten und andere allgemein Interessierte sind dort herzlich willkommen.

Weiterführende Links:
- Xing-Fachgruppe: https://www.xing.com/net/digitalerdialog/
- DDV Hauptseite des Council Digitaler Dialog: http://www.ddv.de/index.php?id=89

Mit freundlichen Grüßen aus der Ruhrstadt Essen,
Jan-Philip Ziebold
http://www.dz-media.de

 

Eingetragen unter:Allgemein, Branchen-News , , , , , ,

Stiftung Datenschutz: Fluch oder Segen für alle Datenschutzprobleme?!

Rechtslage

Rechtslage

Prof. Dr. Reinhard Voßbein bzw. die UIMC hat am 20.11.10 eine Pressemitteilung veröffentlich, in der Sie offensiv Bedenken äußert, dass eine Stiftung Datenschutz mit Erwartungen zur Lösung der Probleme des Datenschutzes in unserer Gesellschaft überfrachtet wird.

Wie zuletzt hier berichtet, hat die Bundesregierung im Koalitionsvertrag festgelegt, dass eine Stiftung Datenschutz errichtet werden soll die – analog zur Stiftung Warentest – die Zielsetzung haben soll, Produkte und Dienstleistungen auf Datenschutzfreundlichkeit zu prüfen, die Bildung im Bereich des Datenschutzes zu stärken, Aufklärung zu betreiben und ein Datenschutzaudit zu entwickeln. Es sollte von Anfang an vermieden werden, eine vom Grundsatz her gute Idee mit Erwartungen zu überfrachten, die eine derartige Institution nicht erfüllen kann: Den Produkte und Dienstleistungen aus dem IT-Sektor sind etwas grundsätzlich anderes als normale Produkte, die „simpel“ einer eindeutigen technischen Prüfung in Hinblick auf Funktionsfähigkeit und Qualität unterzogen werden können. So sind Produkte häufig Programme oder Programmsysteme, bei denen die Datenschutzfreundlichkeit im Sinne der Einhaltung der Anforderungen der Datenschutzgesetzgebung in der Grundkonzeption und -konstruktion programmtechnisch eingebaut werden muss.

Diese Selbstverständlichkeit ist jedoch nicht grundsätzlich gegeben und im Zweifelsfall nur durch aufwändige Prüfungen insgesamt sowie in Einzelpunkten festzustellen. Wesentlich ist darüber hinaus, dass insbesondere bei Programmsystemen durch die so genannte Einsatzumgebung, unterstützt durch Maßnahmen auf dem Organisations- und Regelungssektor eine Datenschutzkonformität erreicht wird oder werden kann. So sind PETs (Privacy Enhancing Technologies, datenschutzerhöhende Technologien) zwar konstitutive Bestandteile ordnungsgemäßer Systeme, reichen jedoch zur Durchführung eines ordnungsgemäßen Betriebs von datenschutzrelevanten Programmsystemen nicht aus.
Außerdem belegen die „Datenschutzskandale“ der letzten Zeit eindrucksvoll, in welchem Umfang der menschliche Faktor und insbesondere menschliches Fehlverhalten bis hin zum bewussten Gesetzesbruch zur Nichteinhaltung von Datenschutzvorgaben führen können. Dies ist durch Prüfungen im Sinne einer Produkt- und Dienstleistungsprüfung nicht hinreichend regelbar, selbst wenn die betreffenden Produkte und Dienstleistungen das Gütesiegel einer Prüfinstitution erhalten haben. Außerdem werden viele Programme, die datenschutzrelevante Daten verarbeiten, völlig außerhalb von Bereichen eingesetzt, die einer Prüfung unterzogen werden könnten.

Die UIMC meint als zentrales Fazit: So ist das Problem nicht zu lösen, Lösungswege müssten anders aussehen. Und das unterschreibe ich als zentrale Aussage gerne!

Mit freundlichen Grüßen aus Essen,
Ihr Jan-Philip Ziebold
http://www.dz-media.de

Eingetragen unter:Allgemein, Branchen-News, Rechtslage , , , ,

Auftragsdatenverarbeitung betrifft fast alle – Infovideo+Mustervertrag

Rechtslage

Rechtslage

Über das Thema Auftragsdatenverarbeitung habe ich ja bereits in den Artikeln “15 Irrtümer über die Auftragsdatenverarbeitung” sowie “Auftragsdatenverarbeiter aufgepasst, Regeln nach der Datenschutz Novelle”  ausführlich berichtet. Erschreckend war primär, das mehr als die Hälfte der Unternehmen nicht weiß das hier eine rechtliche Anforderung zur Dokumentation besteht und das fast keiner denkt, das er dies machen muss. Ein fataler Fehler!

Auf der Webseite von Rechtsanwalt Stephan Hansen-Oest habe ich ein kleines Video entdeckt, welches das Thema in drei Minuten kurz und verständlich erklärt. Weiterhin ist dort auch eine Mustervereinbarung zur Verfügung gestellt.

Zum Video…

Definition, wann ist es eine Auftragsdatenverarbeitung:
Wenn ein Unternehmen – z.B. beim Outsourcing – ein anderes Unternehmen damit beauftragt, Daten für das Unternehmen zu verarbeiten, so handelt es sich dabei – sofern auch personenbezogene Daten verarbeitet werden – datenschutzrechtlich um eine Verarbeitung von Daten im Auftrag oder auch Auftragsdatenverarbeitung.

Auftragsdatenverarbeitung nach “Dilbert”

Auftragsdatenverarbeitung nach “Dilbert”

P.s. Zum Bild: Das sieht auch in Europa nicht viel anders aus als in den USA.

Mit freundlichen Grüßen aus Essen
Jan-Philip Ziebold
http://www.dz-media.de

Eingetragen unter:Adressdaten, Allgemein, Rechtslage , , ,

US-Werbemarkt schrumpft, 5.000,- EUR Ordnungsgeld bei Spam, Virale Werbung, Kennzeichnung von Pflichtfeldern & vieles mehr…

Fakten & Trends

Fakten & Trends

Ein kleiner Überblick spannender Artikel und Studien der letzten Tage Rund ums Thema Marketing für Sie zusammengefasst:

- IAB: US-Werbemarkt mit kleiner Delle im 1. Hlbj. 2009 + E-Mail-Korrektur
Die Erlöse aus Internet-Werbeschaltungen in den USA betrugen im 1. Hlbj. 2009 rund 10,9 Billionen Dollar (-5,3% im vgl. zum 1. Hlbj. 2008). Mehr Infos hier…

- 5.000,- EUR Ordnungsgeld bei erneutem Versand von unverlangter Werbe-E-Mails
Durch die Höhe des verhängten Ordnungsgeldes sollte deutlich gemacht werden, dass ein Verhalten, bei dem geringe Strafen durch vereinzelte Spam-Abmahnungen einkalkuliert werden, da diese durch die Kampagnen-Umsätze in der Summe weit überkompensiert werden, nicht hingenommen werden kann. Mehr Infos hier…

- Tipps für höhere Conversions mit guten Formularen
Egal ob Newsletteranmeldung, Anfrageformular oder Kaufprozess: Das Design der Formulare beeinflusst maßgeblich die Conversion Rate und trägt somit erheblich zum Erfolg oder Misserfolg von Kampagnen bei. Oft werden hier wichtige Chancen verschenkt. Mehr Infos hier…

- Virale Werbung: wie man damit ganz praktisch umgeht
Zunächst mal geht’s vom Ansatz her natürlich nicht mehr darum, dass man an möglichst vielen Stellen im Web Leute einsammelt und zur eigenen Seite treibt. Stattdessen soll der Content sich so weit wie möglich im Web ausbreiten. Die Wahrscheinlichkeit allerdings, dass der virale Content sich – so wie die wenigen wirklich viralen Klassiker – wirklich exponentiell verbreitet, ist nicht besonders hoch. Mehr Infos hier….

- Twitter und E-Mail-Marketing effektiv verzahnen
Twitter polarisiert: Während viele Web 2.0-Fans voller Begeisterung den seit 2006 existierenden Microblogging Dienst nutzen und hier teilweise viel Zeit investieren, diskutieren seine Kritiker weiterhin über Sinn oder Unsinn. Mehr Infos hier…

- Kennzeichnung von Pflichtfeldern in Formularen: Wann man auf den * verzichten kann
Jeder kennt sie, die wie auch immer gearteten Formulare zur Eingabe persönlicher Daten oder anderer Angaben. Was auch immer man im Internet bestellen möchte, wo auch immer man sich registrieren möchte, man kommt um das Ausfüllen von Formularen kaum herum. Um das Formular möglichst schnell auszufüllen, schauen viele Nutzer genau hin, welche Felder unbedingt notwendig sind und welche nicht. So auch unsere Erfahrungen aus vielen Nutzertests mit typischen Usern. Mehr Infos hier…

- Die 30 besten Tools für den Datenschutz
Viele Anwender sind in Sachen Datenschutz im Internet sehr leichtsinnig und hoffen darauf, dass schon nichts passieren wird, oder sind sich der Gefahren nicht bewusst. Dabei kann der digitale Schutz so einfach sein. Mehr Infos hier…

Zum Abschluss noch ein paar Zahlen und Fakten im Schnelldurchlauf:

- Deutsche Internet-Nutzer erhalten 28 E-Mails pro Tag und haben 7 Newsletter abonniert
(Quelle: E-Mail-Marketing Consumer Reports 2009)

- Bereits 13,5 Prozent der deutschen Internet-Nutzer nutzen mobile E-Mail-Dienste
(Quelle: E-Mail-Marketing Consumer Reports 2009)

- Männer (70 Prozent) neigen im Vergleich zu Frauen (65 Prozent) eher dazu, E-Mail als hauptsächliches Online-Kommunikationstool einzusetzen.
(Quelle Epsilon International)

- Aktivität: Nachdem die E-Mail-Nutzung zum Nachmittag hin auf ihren Tiefpunkt sinkt, kann sie zwischen 18 und 21 Uhr einen weiteren Höhepunkt verzeichnen.
(Quelle Epsilon International)

Mit besten Grüßen aus Essen,
Ihr Jan-Philip Ziebold
http://www.dz-media.de

Eingetragen unter:Allgemein, Branchen-News, Studien und Trends , , , , , , , , , ,

Über den Autor

Jan-Philip ZieboldJan-Philip Ziebold ist Geschäftsführer bei der "DZ-Media Verlag GmbH - Werbe- & Mediaagentur für Direktmarketing" in Essen und schreibt in diesem Blog über Trends, Tipps sowie News rund um das Thema Direktmarketing. Jan-Philip Ziebold bei Xing Jan-Philip Ziebold bei Twitter Jan-Philip Ziebold bei Facebook Zur DZ-Media Webseite

Meine Twitter Nachrichten

  • Frei nach dem Motto: "Stillstand ist Rückschritt", freue ich mich auf 2010! Allen frohe Feiertage und einen gut Rutsch ins neue Jahr! 10 hours ago
  • Datenschutzrunde: Die wichtigsten Gesichter der Schlüsselressorts und Bundestagsfraktionen: http://trg.li/vk 1 day ago
  • Abwrackprämie ist das Wort des Jahres (laut Gesellschaft für deutsche Sprache). Ebenfalls auf dem Treppchen: "Kriegsähnliche Zustände"... 4 days ago
  • Zahl des Tages: Weitere 20.000 Eur Bußgeld muss 9Live für Verstöße (Gewinnspielsatzung) zahlen, ProSieben wird mit 10.000 Eur bestraft... 4 days ago
  • 2009, ein schwarzes Jahr für den Datenschutz: http://trg.li/uU 4 days ago
Followme on Twitter

Veranstaltungstipps

Dmexco Köln Termin: 15. & 16.09.2010, Köln

Auf allen genannten Events, bin ich vor Ort.Jan-Philip Ziebold bei Xing Jan-Philip Ziebold bei Facebook

SPONSOREN

RSS E-Mail Marketing Tipps

  • Zustellbarkeitsmanager/in in Berlin jesucht! 9. Dezember 2009
    Etwas in eigener Sache: Advent, Advent, das Zustellbarkeitsmanagement brennt?! No way… Aber die optivos suchen derzeit Verstärkung für das Deliverability-Management rund um meinen Kollegen Jöran (Xing). Denn genau wie alle Geschenke müssen auch alle E-Mails zur turbulenten Weihnachtszeit ausgeliefert werden – sonst drohen Tränen bei den Adressate […]
  • Soft-Opt-In-Urteil: Werbe-E-Mails rechtswidrig ohne Hinweis auf Widerspruchsmöglichkeit 9. Dezember 2009
    Keine E-Mail-Werbung ohne ausdrückliche Einwilligung des Adressaten (siehe vorangegangener Post) – in Deutschland gilt das Opt-In-Prinzip. Eine Ausnahme hiervon bildet § 7 Abs. 3 UWG für bestehende Geschäftsbeziehungen. Hiernach ist bei Bestandskunden unter bestimmten Voraussetzungen auch ein werblicher E-Mail-Versand auf Opt-Out-Basis möglich (daher a […]
  • Diplomarbeit: „Betreffzeilen-Optimierung im E-Mail-Marketing“ 4. Dezember 2009
    Mario Schwertfeger (Xing) präsentiert die Ergebnisse seiner Diplomarbeit „Betreffzeilenoptimierung im E-Mail-Marketing“ am Lehrstuhl Direct Marketing der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät Uni Bayreuth. In der empirischen Untersuchung wurden 13 hauptsächliche Einflussfaktoren von E-Mail-Betreffzeilen im Hinblick auf die Öffnungsra […]
  • Trickreiche Landing-Page für höhere Conversion? 4. Dezember 2009
    Die Landingpage einer wohl eher zweifelhaften E-Mail-Lead-Kampagne: Klar – keiner ist multiplen Einkommens-Strömen gegenüber abgeneigt. Aber der Rezipient hat oft nicht die Zeit, sofort alle klangvollen Infos in voller Ausführlichkeit in sich aufzusaugen. Bei mir etwa reihte die Seite sich vorgestern in haufenweise weiterer Browser-Reiter ein. In der R […]
  • Recht: Double Opt-In Pflicht für Werbe-E-Mails? 2. Dezember 2009
    Der werbliche E-Mail-Versand bedarf in Deutschland gemäß §7 Abs. 2 Nr. 2 UWG einer vorherigen, ausdrücklichen Einwilligung für jeden Empfänger. Der Begriff „Werbung“ wird sehr sehr weit gefasst und beinhaltet gemäß 2006/114/EG Artikel 2 jede Äußerung mit dem Ziel, den Absatz zu fördern. Nach §4a BDSG sowie der europäischen Datenschutzrichtlinie 2 […]
RSS Verzeichnis
Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de
Bloggeramt.de
Blog Top Liste - by TopBlogs.de
wordpress com statsMarketing Blogs - BlogCatalog Blog Directory

Artikelarchiv

Kontakt

Dieser Blog wird betrieben von Jan-Philip Ziebold, DZ-Media Verlag GmbH aus Essen. Zum Impressum. Jan-Philip Ziebold bei Xing Jan-Philip Ziebold bei Twitter Jan-Philip Ziebold bei Facebook Zur DZ-Media Webseite